L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

V A E V I C T I S – Wehe den Besiegten (altrömisches Sprichwort)

 

Deutsche Kriegsgefangene in der Sowjetunion

 

1941 gerieten 32 500 deutsche Soldaten in Gefangenschaft der Sowjets

1942 gerieten 142 000 deutsche Soldaten in Gefangenschaft

1943 gerieten 220 000 deutsche Soldaten in Gefangenschaft

1944 gerieten 560 000 deutsche Soldaten in Gefangenschaft

1945 gerieten 2.200 000 deutsche Soldaten in Gefangenschaft

 

Davon verstarben unter zum größten Teil grauenhaften Umständen:

 

1941 30 875 Deutsche das sind 95 Prozent

1942 135 375 Deutsche das sind 95 Prozent

1943 154 000 Deutsche das sind 70 Prozent

1944 244 000 Deutsche das sind 40 Prozent

1945 550 000 Deutsche das sind 25 Prozent

 

Ihrem Schicksal, der Lebenden wie der Toten wollen wir nachgehen.

(„Verbrechen der Sieger“ von Wilhelm Anders, Seite 218)

 

Von den 3 154 500 deutschen Kriegsgefangenen sind demnach insgesamt 1 114 250 Menschen umgekommen. Die Genfer Konventionen vom 6.7.1906 und vom 22.7.1929 wurden auch von den Verantwortlichen in der Sowjetunion mit Füßen getreten. Nur ein ganz kleiner Teil unseres Volkes weiß davon und dann nur bruchstückweise. Es ist an der Zeit die Nachkriegsgenerationen darüber aufzuklären, damit sie den nicht endenwollenden Anklagen sachlichen geistigen Widerstand entgegensetzen können.

(Der Verfasser)

 

Todesmärsche und Todestransporte

Reine Willkür herrschte gegenüber den gefangenen deutschen Soldaten, die sich ausgehungert und erschöpft, mit völlig unzulänglicher Bekleidung und teilweise verwundet dem Feind ergeben hatten. Die Rotarmisten trieben die Gefangenen kreuz und quer durchs Land, bis sie sich in einem unzureichenden Sammellager wiederfanden. Zu den berüchtigtsten gehörte das Sammellager Beketowka mit zeitweise 50 000 bis

60 000 deutschen Gefangenen, von denen durch Hunger und Seuchen ungefähr 42 000 den Tod fanden. Von den rund 33 000 Gefangenen, die schließlich in die ordentlichen Kriegsgefangenenlager transportiert wurden, erreichten nur 18 000 den Bestimmungsort.

( „Verbrechen der Sieger“ von Wilhelm Anders, Seite 220)

 

Dazu eine weitere Schilderung die kurz und bündig festhält:

„Am nächsten Morgen wurden wir rausgetrieben und in Marsch gesetzt. Die ersten lagen bald links und rechts der Strecke. Sie konnten nicht mehr. Anfangs bekamen sie von den Posten einen soliden Genickschuss, nachdem sich aber die Fälle mehrten, ließ man sie so liegen. Es dauerte höchstens 2 – 3 Stunden, bis sie erfroren waren!“

( „Verbrechen der Sieger“ von Wilhelm Anders, Seite 221)

 

Ein Bericht aus der Heeresgruppe Mitte, wo 150 000 Soldaten in Gefangenschaft der Sowjets gerieten.

„Wir marschieren schätzungsweise schon sechs Stunden, ohne Rast natürlich, aber das Schlimmste ist der Durst. Hier nicht durchhalten, bedeutet ewigen Frieden. Dieses Bewusstsein bekräftigen in unregelmäßigen Abständen die Pistolenschüsse der Kosaken, sobald einer von uns schlapp macht und am Ende der Kolonne kurz und schmerzlos in eine bessere Welt befördert wird …. Rechts von der Straße zieht sich ein großer Sumpftümpel hin, und wie gebannt blickt jeder von uns auf das grünlich schillernde Wasser. Wir dürfen trinken! Auf ein Zeichen des Kommandoführers stürzt ein jeder so schnell er kann auf den Teich zu. Keiner beachtet, dass Pferdekadaver und gefallene deutsche Landser, schon in Verwesung übergegangen, mit schwarz angelaufenen Gesichtern und aufgedunsenen Körpern im Wasser liegen. Bei unserem wahnsinnigen Durst gibt es kein Überlegen, hier ist Wasser, alles andere ist unwichtig. Am Tümpel angelangt lege ich mich auf den Bauch, schiebe mit einer Hand die grünliche Haut beiseite und trinke gierig diese faulig schmeckende lauwarme Brühe in mich hinein. Was die hochsommerliche Hitze, das Fehlen jeglicher Nahrung bisher nicht geschafft haben, das giftige Sumpfwasser gab vielen Kameraden den Rest……

Unsere erste Verpflegung nach viereinhalb Tagen besteht aus einem Trinkbecher dünner Suppe und zwei Scheiben Trockenbrot.“

Jeder Vierte bis Fünfte kam bei diesen Märschen ums Leben.

( „Verbrechen der Sieger“ von Wilhelm Anders, Seite 222 + 223)

 

Hier ein weiteres Beispiel aus dem Mittelabschnitt und von Stalingrad aus dem Sammellager Betekowka:

„Der Durst wird so quälend, dass man glaubt, in kurzer Zeit verdursten zu müssen. Noch ahne ich in diesen Augenblicken nicht, was der Mensch aushalten und ertragen kann. Die Zunge schwillt an, man spricht nicht mehr, jeder ist mit seinen Gedanken alleine. Wieder Rufe, Schüsse, Schreie … Bewegung durch die Kolonne, alles sieht hinunter zur Moldau.

Der Durst … Sonnenstich … Verzweiflung … immer wieder springt einer aus der Reihe, läuft über die Wiese, zum Wasser, zur Moldau. Die Schüsse halten ihn nicht davon ab, er hat den Verstand verloren, nur zum Wasser will er. Wer nicht auf der Wiese schon von der Geschoßgarbe der Maschinenpistolen getroffen wird, auf den wird im Fluss geschossen. Einer nach dem anderen versinkt in den Fluten, zu Tode getroffen oder vom Herzschlag erlöst. Die Sonne brennt weiter, zu trinken gibt es nichts; wie lange werden wir es noch aushalten, wie lange kann man es aushalten?“

( „Verbrechen der Sieger“ von Wilhelm Anders, Seite 224)

 

Die Kommandoführer dieser Todesmärsche haben sich in abgeänderter Form an die Aufrufe des hunderttausendfachen Schreibtischmörders Ilja Ehrenburg gehalten: „Es geht jetzt nur darum den Deutschen zu töten. Sie alle zu töten…Es gibt nichts Schöneres für uns als deutsche Leichen. Schlagt den Deutschen tot. Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien.“

( „Verbrechen der Sieger“ von Wilhelm Anders, Seite 176)

Nach diesem blutrünstigen, abartigen und kriminellen politischen Einpeitscher sind im heutigen Deutschland mehrere Straßen benannt!Es ist nicht nur für die Zeitzeugen unerträglich, mit ansehen zu müssen, dass der russische Jude Ilja Ehrenburg mit Straßennamen geehrt wird, während man die Namen und die dankbare Erinnerung an deutsche Kriegshelden aus allen Waffengattungen in den Abfallkorb der Geschichte geworfen hat.

(Der Verfasser)

 

Es gibt nur eine Wahrheit wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

 

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