L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

Ein Volk, das seine wahre Geschichte nicht kennt, kann die Gegenwart nicht begreifen und seine Zukunft nicht meistern

 

Barbarische Folterungen von gefangenen SS-Männern bei den Briten

Der britische Publizist Alan Moorehead schilderte in seinem Buch „The Golden Horizon“ seine Eindrücke von Gefangenenvernehmungen in Bergen-Belsen nach dem Krieg durch britische Militärs:

„Als wir uns den Zellen der gefangenen SS-Männer näherten, begann der aufsichtsführende Sergeant schon wild zu brüllen. „Wir hatten heute früh Vernehmungen“ lächelte der Captain „ich fürchte, der Anblick ist nicht sehr hübsch“. Die Journalisten wurden in die Zellen geführt, die voller stöhnender, blutbesudelter Menschen lagen. Ein Mann dicht zu meinen Füßen, dessen Hemd und Gesicht von Blut dick überkrustet war, machte vergebliche Versuche aufzustehen; endlich kam er auf die Knie und schließlich mühsam auf die Füße und stand nun, heftig zitternd, die blutigen Hände hilflos von sich gestreckt, vor uns. „Auf mit Euch!“ brüllte der Sergeant die anderen an. Die Gefolterten rafften sich einer nach dem anderen auf, indem sie sich an der Wand hochschoben. „Weg von der Wand!“ Sie stießen sich mühsam ab und taumelten nach der Mitte der Zelle.

In einer anderen Zelle hatte der britische Militärarzt soeben eine Untersuchung beendet. „Los!“ schrie der Sergeant, „Steh auf!“ Der SS-Mann lag in seinem Blut auf dem Boden. Er kroch zu einem Stuhl, legte die Arme auf den Sitz und schob sich mühsam halb in die Höhe. Noch ein Schub: Er war auf den Füßen und reckte uns flehend die Arme entgegen: „Warum macht Ihr mich nicht tot?“ keuchte er mühsam. „Warum macht Ihr mich nicht ganz tot? Ich kann nicht mehr!“Das sagt er uns schon den ganzen Morgen, der dreckige Bastard“ grinste der Sergeant.“

 

Diesen Bericht kommentierte der Londoner „European“ damals mit den Worten: „Die Kreuzzugsbegeisterung riss die neuen – nunmehr britischen Lagerschergen- so ungestüm fort, dass sie ohne Selbstekel in Gräueln geradezu schwelgten und sich keineswegs schämten, die blutigen Opfer den zuströmenden Berichterstattern voll sportlichen Stolzes vorzuführen“.

(„Befreiung? Die Wahrheit über den 8. Mai 1945, Dr. Gerhard Frey, Seite 203)

 

Deutsche Kriegsgefangene bei den Franzosen

Über das Schicksal von Deutschen in französischer Kriegsgefangenschaft gibt auch ein Schreiben vom 5. September 1945 Auskunft, das Henry W. Dunning von der Kriegsgefangenenabteilung des Roten Kreuzes der USA an die Zentrale seiner Organisation in Washington gerichtet hat: „Die Situation der deutschen Kriegsgefangenen in Frankreich ist jetzt verzweifelt und wird in Kürze zu einem offenen Skandal werden. In der vergangenen Woche haben mehrere Franzosen, bei denen es sich um ehemalige Kriegsgefangene bei den Deutschen handelt, mich aufgesucht und mich aufgefordert, gegen die Behandlung zu protestieren, die deutschen Kriegsgefangenen von der französischen Regierung zuteil wird… ich habe mit Pravervand gesprochen. Er hat mir Fotografien von menschlichen Skeletten gezeigt und Briefe von französischen Lagerkommandanten, die um ihre Ablösung gebeten haben, weil sie keine Hilfe von der französischen Regierung erhalten und es nicht mehr ertragen können zuzusehen, wie die Gefangenen aus Mangel an Nahrung sterben.“

(„Befreiung? Die Wahrheit über den 8. Mai 1945, Dr. Gerhard Frey, Seite 206)

 

Oberbefehlshaber General Eisenhower, schlimmster Deutschenhasser

Während einige amerikanische Offiziere erste Versuche unternahmen, die Lage der in ihrer Hand befindlichen Gefangenen zu verbessern, ließen Eisenhower und seine Clique keine Möglichkeit aus, sie noch weiter zu verschlechtern! So wurde deutschen Angehörigen von Gefangenen untersagt, Nahrungsmittel in die Lager zu bringen. Der Regierungspräsident von Koblenz musste mit Schreiben vom 9.5.1945, dem Landrat von Bad Kreuznach streng verbieten, dass von der Bevölkerung Lebensmittel für die Gefangenen gesammelt würden, und bei Zuwiderhandlung Erschießen ankündigen. Das bedeutete den Tod vieler Menschen, da das Rrote Kreuz jetzt Pakete mit Lebensmitteln in die Lager schickte, deren Annahme nur in den 17 Rheinwiesenlagern verboten wurde.

 

Die Anweisungen Eisenhowers unterbanden jede zusätzliche Möglichkeit Nahrungsmittel in die Lager zu schaffen. Diese Maßnahmen gingen so weit, dass auch Hilfssendungen von deutschen Gefangenen aus Lagern in den USA untersagt wurden, die ihre leidenden Kameraden in Deutschland unterstützen wollten, weil es ihnen wesentlich besser ging.

 

Den zu Millionen in den USA lebenden Deutschen, die amerikanische Staatsbürger geworden sind, verbot das amerikanische Finanzministerium, dass ihre Spenden, die sie zahlreich an das Rote Kreuz leiteten, für die Gefangenen in europäischen Lagern verwendet werden durften. Es gibt auch Meldungen darüber, dass einige Vorratslager Lager mit angesammelten Hilfsgütern und Lebensmitteln einfach beschlagnahmt wurden.

 

Aber die Erfinder des „Krieges nach Kriegsende“ gegen die deutschen Kriegsgefangenen waren immer noch nicht auf dem Höhepunkt angelangt. Diesen sollte dann der 4. August 1945 bringen, als mit einem einzigen Befehl Eisenhowers der Status aller noch in deutschen Lagern vor sich hinvegetierenden Kriegsgefangenen geändert wurde. Der Befehl lautete: „Mit sofortiger Wirkung sind alle in US-Gewahrsam in der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland befindlichen Angehörigen der deutschen Streitkräfte als „disarmed enemy forces“(entwaffnete feindliche Streitkräfte) zu bezeichnen, und nicht als Personen mit Kriegsgefangenen-Status“.

Eisenhower hat diesen Status erfunden um seine Maßnahmen des Nahrungsmittelentzugs durchführen zu können. Nun hatte er damit erreicht, dass sich alle noch in seiner Hand befindlichen Gefangenen in einem neuen, nicht durch internationale Regeln abgesicherten Status befanden, den er nach eigenem Gutdünken verwalten und ändern konnte. Die Gesamtheit dieser Maßnahmen hat den Tod von mindestens 700 000, aber eher 900 000 oder noch mehr deutscher Gefangener in amerikanischer Hand verursacht.

 

Das war ein trauriger Rachezug einiger führender amerikanischer Militärs und Politiker gegen Deutsche, aus welchen Gründen auch immer. Viele Menschen in ganz Europa haben sich nach Kriegsende an deutschen Gefangenen, wegen tatsächlicher oder angeblicher Verbrechen, grausam gerächt, doch niemand hatte eine solche Machtbefugnis in jener Zeit, wie Eisenhower und seine Clique über den größten Teil der deutschen Kriegsgefangenen.

(„Das Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen“ von Ludwigs Peters Seite 167 + 168)

 

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit wird fortgesetzt

Bei Interesse an Nr. 1 – 60: www.die-wahrheit-fuer- deutschland.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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