L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

V A E V I C T I S – Wehe den Besiegten (altrömisches Sprichwort)

 

 

 

Eidesstattliche Versicherung von Hans Schmid vom 25. Juni 1948, beigefügt einen Appell von 25 deutschen katholischen Bischöfen an die amerikanische Öffentlichkeit. In: Utley Freda „Kostspielige Rache“, Hamburg 1950, Seite 220 ff.

 

Sieben von uns wurden aus dem Lager Bad Aibling nach Oberursel gebracht wo wir splitternackt in kleine Zeilen gesperrt wurden.

Die Zellen, in denen drei und vier Personen splitternackt eingesperrt wurden, waren 2 m mal 3,50 m groß und hatten weder Fenster noch Ventilation. Wände, Decken und Tür war mit Asbestplatten abgedichtet. An einer Wand stand ein elektrischer Heizkörper mit vier Heizeinstellungen von zusammen 2 000 Watt, der von außen eingeschaltet wurde.

Während der ersten drei Tage bekamen wir nur einen Becher Wasser und eine dünne Scheibe Brot. In den ersten Tagen schwitzten wir dauernd, dann hörte das Schwitzen auf. Mit dem Rücken aneinander gefesselt, mussten wir stundenlang stehen. Wir litten fürchterlich unter Durst, Blutstagnation und dem Absterben der Hände. Von Zeit zu Zeit wurde über die beinahe rot glühenden Heizröhren Wasser gegossen, was die Zelle so mit Dampf füllte, dass wir kaum atmen konnten. Während der ganzen Zeit lag die Zelle im Dunkeln; nur wenn amerikanische Soldaten eintraten, schalteten sie das Licht ein, und zwar mehrhundertkerzige Birnen, was uns zwang geblendet die Augen zu schließen.

 

Unser Durst wurde immer quälender. Die Lippen sprangen auf, die Zunge wurde steif, so dass wir schließlich ganz apathisch wurden oder tobten oder zusammenbrachen. Nachdem wir diese Folter mehrere Tage lang ausgehalten hatten, gab man uns eine kleine Decke, um unsere Blöße zu bedecken, und trieb uns auf den Hof hinaus. Der unebene Boden war mit Kieselsteinen und scharfkantiger Schlacke bedeckt. Wir wurden wieder geschlagen und schließlich mit aufgerissenen und blutenden Füßen zurückgejagt. Atemlos, wie wir waren, wurden uns brennende Zigaretten in den Mund gesteckt und jeder von uns wurde gezwungen, drei oder vier zu essen. Dabei schlugen uns die amerikanischen Soldaten weiter auf Augen, Kopf und Ohren. Bei der Rückkehr in die Zellen stieß man uns gegen die glühenden Heizröhren, so dass sich auf unserer Haut sofort Verbrennungsblasen bildeten ………….

(„Deutschland Ausradieren“ von Hugo Wellems + Reinhard Oltmann, Seite 161 + 162)

 

 

Aus Platzgründen muss dieser ungeheuerliche Bericht über die barbarischen Folterungen deutscher Kriegsgefangener gekürzt werden (Der Verfasser)

 

Kriegsgefangenschaft bei den Franzosen

Da die Franzosen selbst nur wenige Gefangene gemacht hatten, baten sie die Briten und die Amerikaner um einen Teil ihrer Ausbeute. Die Amerikaner sagte ihnen daraufhin um die 800.000, die Briten um die 55 000 deutsche Kriegsgefangene zu.

 

 

 

 

 

 

Zunächst einmal wurden in den französischen Lagern jedoch Rachegelüste befriedigt! Hunderttausende Deutsche kamen in den ersten Monaten um, sie wurden entweder totgeschlagen oder sie verhungerten. Als dann aber die französische Presse im September/Oktober 1945 vom Massensterben in den französischen Lagern berichtete, begannen die Senatoren in den USA energisch gegen diesen Aspekt der US-Army-Politik zu protestieren. Senator Langer im Senat: „Trotz des sicheren Todes, der deutsche Kriegsgefangene in französischer Kriegsgefangenschaft erwartet, beteiligt sich unsere Regierung weiterhin daran, deutsche Kriegsgefangene in Verletzung der Genfer Konvention zum Tode durch Verhungern zu verurteilen.“

(„Deutschland Ausradieren“ von Hugo Wellems + Reinhard Oltmann, Seite 164)

 

„Die Verpflegung der Internierten (bei Franzosen) war 1945 und 1946 völlig ungenügend

und reichte auch 1947 und 1948 nicht aus. Die sogenannte „Hungerstrafe“ kam versuchtem Mord gleich. Die böswillige Vernichtung von Lebensmitteln war ein Ausdruck des zügellosen Sadismus, der einen Teil der fremden Machthaber beherrschte.“

(Urteil über die Verpflegung in französischen Lagern, in „Die Internierung im Deutschen Südwesten“.

 

Am schlechtesten hat man die Kriegsgefangenen im Tito-Staat behandelt,

Von 194 000 gefangenen Deutschen in Jugoslawien starb rund die Hälfte, höchstwahrscheinlich sogar 100 000! Die meisten Todesopfer forderten die von den Kommunisten praktizierten Massenerschießungen, die zu den größten Massakern der neueren Geschichte gehören. Es starben auf diese Weise in Belgrad fast 30 000, in Marburg (Maribor) 20 000, in Windisch Feistritz (Slovenska Bistrica) 10 000 usw. Nach dem Krieg wurden mit den Kriegsgefangenen Propagandamärsche (von den Partisanen Sühnemärsche, von den Gefangenen Todesmärsche genannt) unter mörderischen Bedingungen veranstaltet. Etwa 10 000 Menschen dürften dabei im wahrsten Sinn des Wortes auf der Strecke geblieben sein – erschossen, erschlagen bzw. an Hunger, Durst oder Erschöpfung gestorben. Viele, die sich ergeben hatten, wurden auf der Stelle verstümmelt, geblendet, gepfählt oder sonstwie grausam ermordet.

(„Die deutschen Nachkriegsverluste unter Vertriebenen, Gefangenen und Verschleppten“ von Heinz Nawratil, Seite 38, München 19869

 

„Solange das Massengrab nicht fertig war, hatte man sie in Stallungen und Kellern eingesperrt. Am Abend des 22.Mai 1945 wurden dann die Gefangenen zu zweit mit Draht aneinander gefesselt und rund um das Massengrab aufgestellt. Nun schlugen die Partisanen mit Knüppeln, Gewehrkolben und Bajonetten auf sie ein, bis sie in die Grube fielen. Dann schossen die Partisanen wie die Wahnsinnigen in den schreienden Haufen der gefolterten Männer und ließen die Grube zuscharren. Die Erde hat sich dort noch stundenlang bewegt …“ Ausgeführt wurde der Massenmord an 120-150 deutschen Kriegsgefangenen am 22. Mai 1945 von einer Tito-Partisaneneinheit, die damals 21, Proletarska divizija, 4. Srpska udarna brigade hieß.

(„Verbrechen an den Deutschen in Jugoslawien 1944-1948“ vom Arbeitskreis Dokumentation, Seite 277 ff. München 1998)

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit wird fortgesetzt

Bei Interesse an Nr. 1 – 60: www.die-wahrheit-fuer- deutschland.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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