L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

„Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben; die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde.“

(Patrik Buchanan, US-Präsidentschaftskandidat)

 

Folter und Mord an deutschen Kriegsgefangenen nach Kriegsende

Jedem Leser, der noch menschlich und gerecht empfindet und der noch Mitleid kennt, stockt der Atem wenn er erfährt, wie die Sieger nach der Kapitulation (8.Mai 1945) mit vielen Gefangenen umgegangen sind.

Schläge - Quälereien - Hunger - Durst - Schlafentzug – Folter – Mord

 

Die unglaublichen Geschehnisse erinnern an finsterstes Mittelalter. Vergleichbar mit Hexen-Folterungen und Scheiterhaufen oder an das Altertum, wo man Menschen in siedendes Öl warf,wo man Menschen lebend gehäutet hat oder von vier Pferden auseinanderreißen ließ.

An diese Zeiten wird man erinnert. Aber das Unglaubliche, das Unmenschliche geschah mitten in Deutschland, im Frühjahr 1945 und die Täter waren Christen! Dem deutschen Volk wurden diese Verbrechen an ihren Vätern und Söhnen damals verheimlicht und verschwiegen. Aber heute sollte man sie jedes Mal hinausschreien wenn jemand von „Befreiung“ faselt!

Die Haager Landkriegsordnung von 1907 und die Genfer Konvention von 1906 und 1929, die jede Mißhandlungen von Kriegsgefangenen verbieten, wurden von diesen menschlichen Bestien mit Füßen getreten.

Inzwischen ist bewiesen und von vielen integeren Zeitzeugen verbürgt, dass „höherer Befehl“ diese Schandtaten veranlasste.

In der Folge wird über diese unglaublichen Vorgänge berichtet, natürlich ist das hier nur für wenige Fälle möglich. Wer mehr erfahren will und auch die Primär-Quellen und zusätzliche Zeitzeugen kennen lernen will, sollte die zitierten Bücher kaufen und das Gelesene weiterverbreiten (Der Verfasser)

Wir machen sie fertig für den Leichenhaufen“

Als Augenzeugin schilderte die US-Schriftstellerin Marguerite Higgins, in ihrem Buch „News is a singular thing“ ihren Besuch im KZ-Buchenwald. „Als wir näher kamen, konnten wir Schläge und Schreie der Gequälten hören. Hinter den Gittern der Zelle sahen wir drei uniformierte Deutsche. Zwei von ihnen, zerschlagen und blutüberströmt, lagen bewusstlos am Boden hingestreckt. . Ein dritter Deutscher wurde am Haarschopf hochgehalten, ich werde nie vergessen, er hatte rote Haare wie Karotten. Ein GI drosch abwechselnd auf seinen Leib und schlug ihm ins Gesicht. Als das Opfer stöhnte, brüllte der GI immer wieder: „Halt die Schnauze, verdammter Kraut!“ „Was ist denn hier los?“ schrie ich über die Aufschreie und das Stöhnen hinweg zu dem nächsten Soldaten. „Das sind sechs SS-Jungen“ brüllte er zurück und fügte stolz hinzu: „Wir haben sie auf den Feldern gefangen. Wir geben ihnen etwas von ihrer eigenen Medizin. Wir machen sie fertig für den Leichenhaufen dort.“ Es stellte sich heraus, dass dort eine doppelte Reihe von 20-30 amerikanischen Soldaten ausgerichtet stand um methodisch abwechselnd die sechs gefangenen Deutschen zusammenzuschlagen. Die jungen Menschen gehörten gar nicht der SS an, sondern dem Reichsarbeitsdienst. Sie waren damit beschäftigt Schützengräben auszuheben als sie in Gefangenschaft der 3. US-Armee gerieten. Sie waren zwischen fünfzehn und siebzehn Jahre alt, der mit den roten Haaren war erst vierzehn.“

(„Befreiung? Die Wahrheit über den 8. Mai 1945“ von Dr. Gerhard Frey Seite 185)

 

Eidesstattliche Versicherung des Wehrmachtsarztes Dr. August Bender über die ihm zugefügten Misshandlungen im amerikanischen Vernehmungslager Oberursel. In: Oscar Friedrich „Unter Galgen wächst kein Gras“ Braunschweig 1950,

S. 76 ff.

Als Folterungen und Misshandlungen kamen zur Anwendung:

Schläge mit der Faust, hauptsächlich auf den Kopf, in den Nacken, ins Gesicht und in den Unterleib.

Schläge mit der Handkante auf den Kehlkopf und seitlich auf den Hals.

Heftige Stöße mit den Spitzen der gespreizten Finger in die Zwischenrippenräume.

Druck mit dem Daumen auf die Augäpfel, Quetschen und Verdrehen der Ohrmuscheln und der Nase.

Schläge mit Werkzeugen wie Stöcke, Gurte, Schnallen an Leibriemen, Eimern, eigens zu diesem Zweck durchnässte Handtücher.

Zerreißen des Nagelfalzes der Zehennägel mit den Gummisohlen und Absätzen der amerikanischen Dienstschuhe.

Büschelweises Ausreißen der Kopfhaare.

Ausreißen der Barthaare, der Augenbrauen, der Achsel- und Schamhaare.

Stiche mit Nadeln, Zerstoßen der Haut mit den harten Borsten eines groben Straßenbesens.

Beibringen von Verletzungen mit Hilfe des elektrischen Heizkörpers und glimmenden Zigaretten. Erzeugen von Qualm, durch Hitze, Kälte, Nässe, Luftmangel, Dunkelheit. Durch Hunger, Durst und Drohungen. Durch Verhinderung der Klosettbenutzung. Verhinderung jeglicher Körperpflege oder Reinigung.

Durch Attacken sadistischer Art.

Durch Zwang zum Zigarettenrauchen mit Verschlucken der brennenden Zigarettenreste.

Körperliche Erschöpfung durch Zwang zu Kniebeugen, Liegestütze mit Armbeugen und Stillauf auf der Stelle.

Unwürdige Behandlung, indem ich als Kriegsgefangener Offizier und Arzt in völliger Nacktheit unter den vorher erwähnten Verhältnissen zwölfeinhalb Tage verbringen musste.

Ständiges Angespucktwerden ins Gesicht und auf den Körper ohne Möglichkeit der Reinigung.

Versuchter Zwang, Auswurf von Amerikanern vom Boden aufzulecken oder ihre Stiefel zu küssen.

Ausgießen von Mahlzeiten auf den Boden mit versuchtem Zwang, diese aufzulecken.

Ausgießen von Mahlzeiten auf den Kopf und den Körper oder löffelweises Anspritzen, besonders ins Gesicht.

Während eines äußersten Hunger- und Durstzustandes Vorhalten von Speisen und Getränken mit nachfolgendem sichtbaren Verschütten oder Wegnahme. Oder Verabreichung mit Pfeffer und Senf ungenießbar gemachter Mahlzeiten.

Zwang zur Reinigung der Zelle mit einer abgenutzten Zahnbürste.

(„Deutschland Ausradieren“ von Hugo Wellems und Reinhard Oltmann, 160 + 161)

 

Ernest Hemmingway, amerikanischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger

(1899 – 1961). Zitiert nach „Welt am Sonntag“ 27. August 1989:

„Einmal legte ich einen sehr frechen SS-Kraut Kriegsgefangenen um. Als ich ihm sagte, ich würde ihn töten, sagte der Kraut: „Sie werden mich nicht töten. Es ist gegen die Genfer Konvention!“

„Was für einen Fehler machst Du da, Freundchen“, sagte ich ihm und schoss ihm dreimal schnell in den Bauch. Dann, als er in die Knie ging, schoss ich ihm in die Birne, so dass sein Gehirn aus dem Mund kam“.

(„Deutschland Ausradieren“ von Hugo Wellems und Reinhard Oltmann, 159)

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit Wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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