L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

V A E V I C T I S – Wehe den Besiegten (altrömisches Sprichwort)

 

Die berüchtigten „Rheinwiesenlager“ der Amerikaner

 

Der kanadische Zeitgeschichtler James Bacque schätzt, dass es viele Hunderttausend Tote in den sogenannten „Rheinwiesenlagern“ der Amerikaner gegeben hat. Er schreibt in seinem Buch „Der geplante Tod“: „Die Todesursachen wurden wissenschaftlich geschaffen von Armee-Offizieren, die über genügend Lebensmittel und andere Hilfsmittel verfügten, um die Kriegsgefangenen am Leben zu erhalten. Hilfsorganisationen, die versuchten den Gefangenen in amerikanischen Lagern zu helfen, wurde die Erlaubnis dazu von der Armee verweigert! Das alles wurde damals verheimlicht und dann später unter Lügen verdeckt!“

 

Bei der Einweihung einer Erinnerungskapelle bei Remagen im Juni 1985, sagte Johannes Stöbert, Diözesereferent im Erzbistum Köln, der im Remagener Lager eingesperrt gewesen war: „Zu mehr als 250 000 Männer und auch Frauen sind wir hier wie eine große Herde Vieh auf einem riesigen Ackerfeld zusammengetrieben und gehalten worden. Ohne jede Unterkunft, darauf angewiesen, mit Esslöffeln und Taschenmessern, soweit noch vorhanden, Erdlöcher zu graben und diese dann mit hier und da in die Gefangenschaft geretteten Zeltplanen, Decken und Mänteln zu schließen … Das zweitschlimmste Übel nach dem Hunger waren Regen und Kälte im ausgesprochen feuchten und kühlen Frühjahr 1945. Die meisten waren der nasskühlen Witterung völlig schutzlos ausgeliefert. Dazu kam, dass die Erdlöcher in den wir hausen mussten, vom Regen immer wieder überflutet wurden… Das dritte große Übel waren die Nächte. Man konnte auf dem Erdboden jeweils nur ein bis zwei Stunden liegen und ruhen. Dann begannen die Glieder zu schmerzen, oder die Nachtkälte drang bis auf die Haut….Als die vierte Härte möchte ich die katastrophalen hygienischen bzw. sanitären Verhältnisse nennen. Waschen war wegen des Wassermangels unmöglich!“

 

Kaltblütige Killer voller Hass

Der Religionswissenschaftler und Philosoph Professor Martin Brech aus dem Bundesstaat New York gehörte als junger US-Soldat bei Kriegsende zur Wachmannschaft des amerikanischen Gefangenenlagers bei Andernach am Rhein. Professor Martin Brech berichtete im Jahre 1990: „Etwa 60 000 Gefangene aller Altersklassen waren in Andernach auf stacheldrahtumzäunten offenen Feld eingesperrt. Die Frauen hielt man in einem separaten Großkäfig. Die Männer, die ich bewachte, hatten kein Dach über dem Kopf und verfügten über keinerlei Decken, viele hatten auch keine Mäntel. Sie mussten im kalten und nassen Schlamm schlafen. Besonders schockiert war ich vom Anblick der Kriegsgefangenen, die Gras und Unkraut zu einer dünnen Suppe bereiteten. Sie sagten zu mir, damit wollen sie ihren Hungerschmerz stillen. Sie magerten zusehends ab. Die Ruhr breitete sich aus. Bald schliefen viele in ihren eigenen Exkrementen, weil sie zu schwach waren, die Latrinengräben zu erreichen. Sie siechten und starben vor unseren Augen dahin. Wir hatten reichlich Nahrungsmittel und Vorräte, taten aber nichts um den deutschen Gefangenen zu helfen, leisteten auch keine ärztliche Hilfe.“

(„Befreiung? Die Wahrheit über den 8.Mai 1945“ von Dr. Gerhard Frey Seite 194 – 196)

 

 

Professor Martin Brech sagte weiter in seinem Bericht:

„Ich war empört über diese Zustände und protestierte bei Offizieren. Doch die Reaktion war Feindschaft oder Gleichgültigkeit. Als ich hartnäckig blieb, erklärte man mir, es sei „höherer Befehl!“

Als ich Lebensmittel über den Stacheldraht zu den Gefangenen warf, schnappte man mich. Man drohte mir mit Strafe. Doch ich wiederholte mein „Vergehen“. Nun drohte mir ein Offizier die Erschießung an.

 

Ich konnte das alles nicht glauben und verstehen, bis ich auf einer Anhöhe über dem Rhein einen Captain traf, der mit einer Kaliber 45-Pistole hinunter in eine Gruppe deutscher Frauen und anderer Zivilisten schoss. Ich fragte: „Warum“? Er sagte: „Zielübung“ und feuerte bis das Magazin leer war. Jetzt wurde mir klar, dass ich es mit kaltblütigen Killern voller Hass zu tun hatte. Sie betrachteten die Deutschen als Untermenschen, die vernichtet werden müssen:“

(„Befreiung? Die Wahrheit über den 8.Mai 1945“ von Dr. Gerhard Frey Seite 196 – 197)

 

Die Berichte ehemaliger Gefangener der „Rheinwiesenlager“ ähnelten sich auf erschreckende Weise: „…wir saßen in den überfüllten Stacheldrahtgehegen, hatten kein Dach über dem Kopf und hungerten vor uns hin. Baumstämme, über Gräben und Zaun geworfen, waren unsere Latrinen. Wer konnte grub mit den bloßen Händen irgendwo ein Loch, meist gesellten sich dann noch zwei oder drei Kameraden hinzu, und wir drängten uns zum Schlaf eng in dem Loch zusammen. Anfangs gab es gar kein Wasser und wir begannen den Regen irgendwie mit Jacken und Mänteln aufzufangen, um nicht zu verdursten. Andere tranken aus den Pfützen, die sich überall rasch bildeten, weil es in jenen Wochen ständig regnete. Wenn wir anfänglich etwas zu essen bekamen, dann meist nur jeden zweiten oder dritten Tag.

 

Auch später, als wir täglich etwas zu essen bekamen, waren die Mengen so gering, dass sie eigentlich nur für kleine Kinder ausgereicht hätten, nicht für erwachsene, kranke und geschwächte Menschen. Da viele Kameraden anfangs auch das Gras der Wiese aßen um überhaupt etwas in den Magen zu bekommen, dann noch das dreckige Regenwasser dazu, war für Durchfall und ruhrähnliche Erkrankungen der Boden bereitet. Bald lag überall im Lager die Notdurft herum, weil es die entkräfteten Menschen nicht mehr bis zu den improvisierten Latrinen schafften. Auch konnten viele nicht mehr die Notdurft halten und besudelten ihre Kleidung, die sich bald nicht mehr von dem Boden unterschied, auf dem wir Tag und Nacht kauerten. Unsere amerikanischen Bewacher betrachteten diese Elendsbilder täglich ohne jede Gefühlsregung….“

 

Immer wieder versuchten Gefangene gegen diese Art Unterbringung zu protestieren, doch sie redeten stets gegen Wände. Die amerikanischen Bewacher winkten nur ab. Mehrfach wurde der Hinweis auf die Genfer Konventionen und die daraus resultierende Rechte der Gefangenen mit dem Satz beantwortet: „Du hast keine Rechte ….!“

(„Befreiung? Die Wahrheit über den 8.Mai 1945“ von Dr. Gerhard Frey Seite 156)

 

Die unmenschliche, feige, verbrecherische, sadistische und menschenunwürdige Behandlung der deutschen Kriegsgefangenen in den „Rheinwiesenlagern“ der Amerikaner wurde damals vor dem deutschen Volk verheimlicht!. Auch heute noch sind nur ganz wenige Deutsche davon informiert und das nur sehr mäßig und unvollkommen. Diese Historik-Serie will versuchen dieses Nachkriegsverbrechen an den Pranger zu stellen. Besonders die größtenteils politisch umerzogene deutsche Jugend soll endlich erfahren, welche Schandtaten die Sieger im Frühjahr 1945 an ihren Großvätern und Vätern begangen haben. (Der Verfasser)

 

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

 

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