L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

 

Längst gehört es zum guten Ton des politisch korrekten Bundesbürgers nur noch mit gebeugtem Rücken und starrem Büßerblick durch die Weltgeschichte zu schlurfen. Wer dennoch den aufrechten Gang bevorzugt, läuft Gefahr, Bekanntschaft mit der „Faschismuskeule“ zu machen. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Untaten, die in deutschem Namen begangen wurden, sollen nicht verharmlost werden. Aber man sollte auch die Missetaten der Anderen beim Namen nennen dürfen.

Verbrechen bleibt Verbrechen!

(„Ungesühnt/angloamerikanische Kriegsverbrechen 1939-1945“ von Gert Sudholt Seite 11)

 

So sah die „Befreiung“ für viele Zehntausende von Deutschen noch vor Kriegsende aus, als unser Land vom Feind besetzt wurde.

Das nachstehend Geschilderte geschah alles allein im April 1945:

 

In Bad-Soden-Allendorf vergewaltigten US-amerikanische Soldaten die beiden Töchter eines Fabrikanten in Gegenwart der Mutter. In Stammheim (Kreis Friedberg) vergewaltigten über 20 Neger zwei junge Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren.

In Eschentruth zwangen US-Negersoldaten zwei Frauen sich auszuziehen und an eine Wand zu stellen. Dann warfen die Neger Messer neben den Frauen an die Wand. Danach vergewaltigten die Neger die Frauen. In Schwarzenbach (Kreis Hünfeld) vertrieb ein amerikanischer Offizier durch Pistolenschüsse einen Mann aus seinem Haus und vergewaltigte unter Drohung mit Erschießen seine Frau.

In Bad Köstritz erschoss ein US-amerikanischer Soldat eine Frau, die sich gegen eine Vergewaltigung wehrte, durch Kopfschuss. Die Mutter der Frau verletzte er durch einen Pistolenschuss.

 

Der Verwalter des Ritterguts Kunnersdorf, der Lehrwirtschaft der Universität Leipzig, beschwerte sich beim zuständigen US-amerikanischen Kommandanten von Borsdorf darüber, dass US-Soldaten täglich Vieh wegholten. Der Kommandant sagt dem Verwalter Unterstützung zu. Der Verwalter wurde am folgenden Tag von US-amerikanischen Soldaten abgeholt und erschossen!

 

In Silges (Kreis Hünfeld) schossen US-Soldaten, deutsche Soldaten, die sich ohne Waffen und mit erhobenen Händen US-amerikanischen Panzern näherten, mit MG-Feuer nieder!

 

Bei ihrem Panzerangriff auf Berge (Kreis Lippstadt), trieben US-amerikanische Soldaten, deutsche Kriegsgefangene als Kugelfang vor ihren Panzern her.

 

Dem Bürgermeister von Baltmannsweiler in Württemberg, stahlen US-Soldaten eine Briefmarkensammlung, mehrere goldene Uhren, zwei Fotoapparate, einen Brillantring, ein Fernglas, Wäsche und andere Gegenstände. Der Gesamtschaden betrug rund 25 000 Reichsmark.

 

Zwei US-amerikanische Soldaten durchsuchten das Bahnhofsbüro in Egingen. Den Bediensteten nahmen sie Uhren und Ringe ab, brachen Türen auf und nahmen Geld, Wertsachen und Photoapparate mit.

(„Ungesühnt/angloamerikanische Kriegsverbrechen 1939-1945“ von Gert Sudholt Seite 427 – 431)

 

 

Auch die folgenden Gräuel geschahen im April 1945, kurz vor dem offiziellen Kriegsende am 8. Mai 1945:

 

In Schafheim vergewaltigten zwei US-Soldaten eine Frau. Mehrere US-Soldaten vergewaltigten die Tochter dieser Frau. Der Ehemann wurde durch Bedrohung mit der Pistole gehindert, Frau und Tochter zu Hilfe zu kommen.

In Bieber (Kreis Wetzlar) vergewaltigten US-amerikanische Negersoldaten ein 15jähriges Mädchen. Sie schlugen die Mutter, die das Kind schützen wollte, nieder und bedrohten den Vater mit der Waffe. In Hünefeld vergewaltigten US-Negersoldaten eine Frau in Gegenwart ihrer Kinder mehrfach. Ihr Mann wurde mit der Waffe in Schach gehalten.

In Remlingen in Mainfranken vergewaltigten mehrere farbige Angehörige eines amerikanischen Baukommandos zahlreiche Frauen und Mädchen. So wurde z.B. ein

16jähriges Mädchen auf freiem Feld in Gegenwart ihres Vaters, der mit dem Gewehr in Schach gehalten wurde, von drei US-Negern vergewaltigt.

 

In Altenburg in Thüringen misshandelten zwei US-Soldaten einen Zivilisten bis er kein Lebenszeichen mehr von sich gab. Dann warfen sie den Zivilisten quer auf die Motorhaube ihres Wagens und fuhren davon.

 

In Rackwitz bei Leipzig wurde ein Betriebsleiter von zwei US-Soldaten unter Misshandlungen abgeführt und durch Genickschuss ermordet.

 

In Kahlwinkel, Kreis Eckartsberga, drangen US-amerikanische Soldaten in ein Geschäft und in die dazugehörende Wohnung ein, plünderten, demolierten Türen, Möbel, Lampen und andere Gegenstände und machte Lebensmittel durch Übergießen mit Salzsäure unbrauchbar!

 

Bei Blauberg in der Nähe von Büdingen schossen US-Soldaten auf deutsche Soldaten, die sich ohne Waffen mit erhobenen Händen den US-amerikanischen Linien näherten.

 

Im Raum Paderborn zwangen US-Soldaten, einen mit Rotkreuzbrusttuch und Rotkreuzarmbinde gekennzeichneten deutschen Soldaten durch Schläge und durch einen Schuss in den Arm, während der Kampfhandlungen vor einem amerikanischen Panzer herzugehen.

 

In Heiligenroda, Landkreis Kassel, nahmen US-Soldaten einen Mann fest, unter der falschen Beschuldigung, auf einen US-Soldaten geschossen zu haben und führten ihn auf ein Feld. Dort forderten sie ihn zum Weglaufen auf und erschossen ihn dann von hinten.

(„Ungesühnt/angloamerikanische Kriegsverbrechen 1939-1945“ von Gert Sudholt Seite 432-439)

 

 

Die hier geschilderten Verbrechen sind nur ein winzig kleiner Teil der Gräueltaten, die damals in Deutschland Tag für Tag geschahen. Jedem der Schreiberlinge, die heute von „Befreiung“ faseln, wird dringend empfohlen, das hier zitierte Buch zu lesen:

„Ungesühnt/angloamerikanische Kriegsverbrechen 1939-1945“ von Gerd Sudholt.

Wer es gelesen hat, schämt sich weiter von „Befreiung“ zu reden.

 

Gert Sudholt sagte: „Wir sind diese Veröffentlichung schuldig den zahllosen Ermordeten, Erschlagenen, den Unschuldigen, den Frauen, Kindern und Wehrlosen.

(Der Verfasser)

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

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