L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegter Feindstaat“ (US-Direktive JCS vom April 1945)

 

Um die Zusammenhänge übersichtlich zu gestalten, muss das Kriegsgeschehen der letzten Monate vor der Kapitulation nochmals in knappen Umrissen geschildert werden. Besonders die Kriegsführung der Sowjets an der Ostfront, wo sich der Krieg zu einem blutgierigen Morden entwickelte, was durch eine unglaubliche Hetzpropaganda entfacht wurde. (Der Verfasser)

 

Die deutsche Ostfront im Jahre 1945

Die Front drängte unaufhaltsam nach Westen. Der deutsche Ostfrontkämpfer rang nun – da der Präventivschlag vom 22.Juni 1941 zur Ausschaltung der bolschewistischen Gefahr missglückt war – todesmutig unter schwersten Bedingungen noch darum, der Heimat, dem Vaterland und Europa ein Schicksal bolschewistischen Schreckens zu ersparen. Doch unaufhörlich brachen die Dämme unter den Schlägen der größten Wirtschaftsmächte der Welt. Der bolschewistische Massen- und Völkermord stieg ins Unermessliche. Er beschränkte sich weder auf den deutschen Gegner, noch überhaupt auf tatsächliche oder mutmaßliche Feinde der Roten Armee. Er dehnte sich auch auf erkennbare Nichtkämpfer und Neutrale aus. Im Zuge dieses Vorgehens fiel die Rote Armee in Bulgarien ein und liquidierte kurzerhand alle Mitglieder der Regierung auf dem Friedhof in Sofia. Den sowjetischen Truppen eilte überall ein Ruf des Grauens voraus; mit ihnen hielt eine entartete Kriegsführung ihren Einzug in Mittel- und Südosteuropa.

(„Um Sein oder Nichtsein /Deutsche Schicksalsjahre“ 1918-1945 von Lothar Greil, Seite 64)

 

Die deutschsprachige jüdische Tageszeitung „Israel Nachrichten“ schrieb am 27.05.1994: „Als die Rote Armee deutschen Boden überrollte, verwandelten sich die respektablen Soldaten. Da wurden sie urplötzlich zu einer gemeinen, geilen, gierigen Horde. Sie fielen über deutsche Frauen und Mädchen her – wilde Tiere sind nicht so gemein!“

Ilja Ehrenburg, jüdischer Dichter und Schriftsteller, ließ Flugblätter drucken: „Soldaten, brecht den Hochmut der germanischen Frauen. Nehmt Euch, was Ihr wollt, Ihr seid die Sieger!“

 

Andere Quellen berichten davon, dass Ilja Ehrenburg seine bolschewistischen Horden aufgefordert haben soll „schwangeren deutschen Frauen den Bauch aufzuschlitzen, um die Nazibrut erst gar nicht zur Welt kommen zu lassen.“

 

Die mordenden, plündernden, schändenden und zerstörenden Rotarmisten befolgten die Hetzaufrufe von Ilja Ehrenburg in entsetzlicher Weise:

 

„Tötet! Es gibt nichts was an den Deutschen unschuldig ist! Die Lebenden nicht und die Ungeborenen nicht! Folgt den Weisungen des Genossen Stalin, zerstampft für immer das faschistische Untier in seiner Höhle!“

 

„Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen! Nehmt sie als Beute! Tötet Ihr tapferen, vorwärtsstürmenden Rotarmisten, tötet!“

(„Um Sein oder Nichtsein“/Deutsche Schicksalsjahre“ 1918-1945 von Lothar Greil, Seite 64)

 

Die ungeheuerliche Hetzpropaganda des Ilja Ehrenburg war ein Aufruf zum Völkermord, der Ende 1944 als Flugblatt an alle Sowjet-Soldaten verteilt wurde. Dass dieser Aufruf von zahlreichen Rotarmisten, aber auch von ihren Verbündeten in die Tat umgesetzt wurde, erlebten viele deutsche Soldaten immer wieder, wenn sie zu einem begrenzten Gegenangriff antraten und Ortschaften für kurze Zeit zurückeroberten, in denen die Sowjetarmee bereits vergewaltigt, gemordet, geplündert und gequält hatte. Nemmersdorf oder Medgethen in Ostpreußen sind dafür Beispiele.

(„Das Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen“ von Ludwig Peters Seite 45 + 46)

 

Die Schilderungen dieser Augenzeugen waren oft so plastisch, dass ich als Zuhörer dieses Grauen fast körperlich nachvollziehen konnte. So sah ich die beiden älteren Nonnen mit zerrissener Tracht und von Handgranatenexplosionen zerfetzten Unterkörpern bildlich vor mir, wie sie an ein Scheunentor genagelt, von einer deutschen Kampfgruppe nach einem örtlichen Gegenstoß bei Löbau gefunden wurden.

 

Auch konnte ich mir den Anblick der fünf Wehrmachtshelferinnen vorstellen, die von einer kompletten sowjetischen Stoßeinheit zu Tode vergewaltigt und dann vom Schritt bis zu den Brüsten mit dem Bajonett aufgeschlitzt wurden. Sie haben es nicht mehr geschafft den Lastwagen nach Dresden zu erreichen und blieben bei Zittau zurück.

(„Das Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen“ von Ludwig Peters Seite 46)

 

Das bis zum Ablauf des ersten Halbjahres 1945 erzielte „Ergebnis“ des sowjetischen Vernichtungs-Feldzugs gegen das Deutschtum ist in seiner bestialischen Grausamkeit nur im Spiegel der Zahlen zu erfassen und zu ertragen.

 

Zivilisten (Männer-Frauen-Kinder

 

Erschlagen – erschossen- zu Tode gequält - zu Tode vergewaltigt

 

60 000 Volksdeutsche auf der Krim

305.000 Wolgadeutsche

657 000 Deutsche im Baltikum, Memelland, Ostpreußen, Danzig

293 000 Deutsche in Posen/Westpreußen

716 000 Deutsche in Schlesien

463 000 Deutsche in Ostpommern

215 000 Deutsche in Ostbrandenburg

401 000 Deutsche in Südosteuropa

3 110 000 tote Deutsche

 

Als Sklavenarbeiter in die Sowjetunion verschleppt

(Männer und Frauen zwischen 15 und 50 Jahren)

 

44 000 Deutsche aus Ostpreußen

55 000 Deutsche aus Danzig und Posen/Westpreußen

62 000 Deutsche aus Schlesien

57 000 Deutsche aus Ostpommern und Ostbrandenburg

50 000 Deutsche aus dem Banat

75 000 Deutsche aus Rumänien

25 000 Deutsche aus Ungarn

368 000 versklavte Deutsche, die in Massen zu Tode kamen

 

Rund drei Millionen deutsche Frauen und Mädchen wurden von den Sowjetsoldaten unter perversen und grausamen Begleitumständen vergewaltigt.

(„Um Sein oder Nichtsein /Deutsche Schicksalsjahre“ 1918-1945 von Lothar Greil, Seite 64 + 65)

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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