L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten - Nr. 83 -

 

„Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen worden und zu Unrecht auferlegt“.

(US-Präsident Ronald Reagan an 5.5.1989 auf dem Soldatenfriedhof in Bitburg/Eifel)

F.D. Roosevelts Kriegspolitik 1933 – 1945

Roosevelt brauchte den japanischen Angriff. Er musste den nicht mehr auflösbaren Friedensknoten nach seinen zahlreichen Wahlkampfbeteuerungen durchhauen.

(„ Der zerbrochene Mythos“ von Hamilton Fish, Seite 173)

 

Mit Hilfe eines ausgeklügelten Systems ineinandergreifender Maßnahmen vom sich ständig ausweitenden Wirtschaftsembargo bis zu Ausfuhrsperren, von der militärischen Unterstützung Chinas im Kampf gegen Japan bis zur Beschlagnahme japanischer Vermögenswerte in den USA, schnürten die Strategen in Washington das japanische Inselvolk zielstrebig von allen Lebensadern ab. Japan versuchte verzweifelt einer Erdrosselung ohne Kampf zu entrinnen. Wiederholte Friedensangebote, in denen sich die japanische Regierung sogar zur Lösung des Bündnisses mit Deutschland und zur Rücknahme seiner Streitkräfte aus China bereit erklärte, wurden in Washington hartnäckig ignoriert. Den Japanern blieb schließlich nur noch die Wahl, entweder bis zur Vernichtung ihrer Existenz ausgehungert zu werden oder sich freizukämpfen.

(„Um Sein oder Nichtsein/Deutsche Schicksalsjahre“ Lothar Greil, S. 52 + 53)

 

General Marshall, befragt nach einer Kabinettsitzung am 25.11.1941:

„Das Hauptproblem, das diskutiert wurde, war die Frage wie man Japan dazu bringen könnte, der ersten Schuss abzugeben.“

(„ Der zerbrochene Mythos“ von Hamilton Fish, Seite 18)

Ungerechterweise ist der japanische Kaiser Hirohito als Verantwortlicher für den Krieg angegriffen worden. In Wirklichkeit aber ist der Kaiser hartnäckig für Frieden durch diplomatische Verhandlungen eingetreten. Er bot Konzessionen noch nie dagewesenen Ausmaßes an, einschließlich des Rückzuges der japanischen Armee aus China und Vietnam (Französisch Indochina).

(„ Der zerbrochene Mythos“ von Hamilton Fish, Seite 14/15)

 

Roosevelt trieb die Provozierung Deutschlands auf die Spitze. Es galt ihm zunächst eine drohende militärische Niederlage der Sowjetunion zu verhindern. Im Juli 1941 waren amerikanische Verbände unter Missachtung des Völkerrechts überfallartig auf Grönland und Island gelandet.

Im August 1941 fand in der neufundländischen Bucht Argentia die sogenannte „Atlantik-Konferenz“ zwischen Roosevelt und Churchill statt und die offene Zusammenarbeit gegen Deutschland wurde erneut demonstriert. Roosevelt damals:“ Ich kann vielleicht niemals Krieg erklären. Aber ich kann vielleicht trotzdem Krieg führen. Wenn ich den Kongress um Erlaubnis für die Kriegserklärung fragen müsste, könnte der vielleicht drei Monate darüber diskutieren.“

(„Um Sein oder Nichtsein/Deutsche Schicksalsjahre“ Lothar Greil, S. 52 )

Den Schießbefehl Roosevelts beantwortete Hitler mit der Erklärung:

„Präsident Roosevelt hat seinen Schiffen befohlen, wo sie ein deutsches Schiff sichten, zu schießen. Ich habe den deutschen Schiffen befohlen nicht zu schießen, wenn sie ein amerikanisches Schiff sichten, sondern sich nur zu verteidigen, wenn sie angegriffen werden!“

(„Um Sein oder Nichtsein/Deutsche Schicksalsjahre“ Lothar Greil, S. 52 )

Roosevelt wartete vergeblich auf einen von den Deutschen verschuldeten Zwischenfall, der Anlass genug gewesen wäre, den US-Kongress für eine Kriegserklärung an Deutschland zu gewinnen. Er wählte daher den „Weg durch die Hintertür“, um den offiziellen Kriegseintritt der USA doch noch rechtzeitig zu erreichen – Japan war ja mit Deutschland verbündet! Kam es zu einem amerikanisch-japanischen Konflikt, so war Deutschland verpflichtet, zu seinem Bündnis zu stehen.

(„Um Sein oder Nichtsein/Deutsche Schicksalsjahre“ Lothar Greil, S. 44 )

 

Die Tragödie von Pearl Harbor am 07. Dezember 1941

Präsident Roosevelts Verantwortung, Japan förmlich in den Krieg getrieben zu haben, ist eine historische Tatsache, wenn sie auch jahrelang ängstlich geheimgehalten wurde. Sie geht aus dem Kriegsultimatum vom 26.11.1941 hervor, in dem der Präsident gefordert hatte, dass die Japaner ihre ganzen Streitkräfte aus Indochina und China mit der Mandschurei sofort zurückziehen müssten.

(„ Der zerbrochene Mythos“ von Hamilton Fish, Seite 157)

 

Am 27. November 1941 lag die amerikanische Note dem Kaiser vor. In Tokio wurde sie als das angesehen was es war, ein Ultimatum, das in seinen letzten Auswirkungen Japans Austritt aus dem Dreimächtepakt erzwingen wollte.

Die unmittelbare Folge war jedenfalls der 11 Tage später hereinbrechende japanische Luftangriff auf Pearl Harbor. Niemals in der Geschichte gab es ein unglückseligeres Ultimatum.

(„ Der zerbrochene Mythos“ von Hamilton Fish, Seite 160)

 

Nicht ein einziges Mitglied des Kongresses – weder Demokraten noch Republikaner – wussten das Geringste über das Ultimatum. Es war das Ergebnis der konspirativen Sitzung von wenigen Kongressmitgliedern.

(„ Der zerbrochene Mythos“ von Hamilton Fish, Seite 168)

 

Warum unterrichteten nun General Marshall und Admiral Stark nicht die Befehlshaber auf Hawaii, spätestens als sie den entschlüsselten, japanischen Geheimtelegrammen am Abend des 6. Dezember 1941 entnahmen, dass die Japaner das Ultimatum zurückweisen würden. Sicher ist, dass Roosevelt die entschlüsselte Nachricht 10 Uhr abends im Weißen Haus erhielt. Er gab sie Hopkins mit der Bemerkung: „Das bedeutet den Krieg“. Sonst tat er nichts. Das war mehr als 14 Stunden vor dem Angriff. Kein Zweifel besteht, dass es Pflicht des Präsidenten war, seinen Kriegs- und Marineministern zu befehlen, die Kommandos in Hawaii und im Fernen Osten sofort zu verständigen. Das gerade wurde unterlassen. Somit ruht die Tragödie von Pearl Harbor voll auf Roosevelts Schultern. Die Akten weisen aus, dass alle fünf übrigen Mitwisser des Ultimatums auch nichts nach Hawaii meldeten. Daher sind auch sie mitverantwortlich!

(„ Der zerbrochene Mythos“ von Hamilton Fish, Seite 174)

 

Sogar heute noch schreiben amerikanische Zeitungen am 7. Dezember, dem Paerl Harbor-Gedenktag, Leitartikel, in denen sie Japan anklagen, den Krieg mitten in Friedensverhandlungen angezettelt zu haben. Diese ist ein vollkommener Widerspruch zu den jetzt vorliegenden historischen Tatsachen.

(„ Der zerbrochene Mythos“ von Hamilton Fish, Seite 16)

 

 

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit wird fortgesetzt

 

Bei Interesse an Nr. 1 – 60: www.die-wahrheit-fuer- deutschland.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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