L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten - Nr. 82 -

 

„Angreifer ist jener, der seinen Gegner zwingt zu den Waffen zu greifen.“

(Friedrich II. der Große 1712 – 1786 )

 

 

„Der zerbrochene Mythos“, F.D. Roosevelts Kriegspolitik 1933 – 1945

von Hamilton F is h, Kongressabgeordneter in Washington 1920 – 1945

 

 

Hamilton F i s h war ein amerikanischer Patriot und ein absoluter Gegner von Adolf Hitler und dem Dritten Reich. Umso höher ist seine objektive Kritik an der Kriegspolitik von F.D. Roosevelt zu bewerten. Er nennt Lügen und hinterhältige Machenschaften beim Namen, sachlich und beweiskräftig. Als Kongressabgeordneter der Republikaner hatte er viele Jahre Einblick in das Geschehen, auch hinter den Kulissen. Dieses Buch ist eine Neubewertung der Geschichte, die dem Abgeordneten Hamilton F i s h wahrhaftig nicht leicht fiel. In der Folge wird versucht aus der Fülle der Schilderungen und Fakten, Auszüge zu bringen, die dem Leser einen aussagefähigen Überblick verschaffen.

(Der Verfasser)

 

Vor dem II. Welkrieg (1)

Wie Roosevelt die britische Regierung zum Krieg anstachelte und aufreizte ist wenig bekannt, auch nicht das volle Ausmaß der amerikanischen diplomatischen Einmischung und der internationalen Kriegstreiberei in England, Frankreich und Polen vor dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs. Dies trifft besonders auf das aggressive Vorgehen unseres Botschafters in Paris, William Bullit zu, der Roosevelts Sprachrohr in Europa war.

(„Der zerbrochene Mythos“, von Hamilton Fish, Seite 69)

 

Der Pearson-Allen-Artikel wurde viereinhalb Monate vor Ausbruch des Europäischen Krieges zu den Akten des Kongresses gelegt. Er stellte klar: Die britische Außenpolitik wurde schicksalhaft gegen Deutschland gelenkt. Alles endete im blutigsten Krieg der Menschheit. Gerade England war eines der Hauptopfer. Nach sechs Jahren verlor es -praktisch bankrott – einen großen Teil seines Weltreichs.

(„Der zerbrochene Mythos“, von Hamilton Fish, Seite 72)

 

Roosevelt hatte die Möglichkeit, ein großer Friedenstifter zu werden. Stattdessen wählte er die Rolle eines unglückbringenden Kriegsanstifters. Er hätte den Ausbruch des zweiten Weltkriegs verhindern können und Hitlers Wehrmacht gegen Stalin und seine kommunistischen Horden lenken können. Und den amerikanischen Einfluss dazu benutzen, im Streitfall Danzig zu vermitteln.

(„Der zerbrochene Mythos“, von Hamilton Fish, Seite 102)

 

Weder die Franzosen noch die Engländer hätten Polen zum Kriegsanlass genommen, wenn es nicht die ständige Anstachelei aus Washington gegeben hätte.

(„Der zerbrochene Mythos“, von Hamilton Fish, Seite 103)

 

 

 

 

 

In den Vereinigten Staaten wird das Kabinett durch den Präsidenten ernannt. Roosevelt hätte kaum ein aggressiveres, kriegslüsterneres Kabinett zusammenstellen können. Man darf die Mitglieder als die aktivsten Kriegstreiber am politischen Horizont jener Zeit bezeichnen: RooseveltHull (Außenamt), Morgenthau (Schatzamt), Ickes Innen-Ministerium), Francis Perkins (Arbeitsminister), Jesse Jones (Handelsminister), Henry Wallace (Vizepräsident), Harry Hopkins (persönlicher Sekretär). Alle waren bekannte Vertreter der Kriegspartei. Wenn es politisch in den Kram passte, war das Wort „Frieden“ auf ihren Lippen aber bei den kriegsähnlichen Handlungen des Präsidenten standen sie immer geschlossen hinter ihm.

Roosevelts Kabinett wurde in der Kriegsfrage weitgehend von der Presse der Ostküste des Landes unterstützt.

(„Der zerbrochene Mythos“, von Hamilton Fish, Seite 17)

 

Roosevelt am 30.Oktober 1940 in Boston, eine Woche vor der Wahl: „Ich habe dies schon vorher gesagt, aber ich werde es wieder und wieder sagen: Eure Jungs werden in keine ausländischen Kriege geschickt werden!“

Zwei Monate später nach dem Versprechen an die amerikanischen Väter und Mütter in Boston, sandte Roosevelt seinen Sekretär Harry Hopkins, sein zweites Ich, nach London, um Churchill eine andere Geschichte zu erzählen: „Präsident Roosevelt ist entschlossen, den Krieg gemeinsam zu gewinnen“.

(„Der zerbrochene Mythos“, von Hamilton Fish, Seite 50 + 51)

 

Persönliche Erklärung von Hamilton Fish vom 15. Februar 1938 vor dem Marine - Ausschuss des Kongresses. Es war eineinhalb Jahre vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: „Abgesehen von 10 % Internationalisten ist das amerikanische Volk völlig dagegen, dass Präsident Roosevelt für sich die Ermächtigung wünscht, Blockaden, Sanktionen, Embargos zu erheben, oder das Recht verlangt, „Angreifernationen“ zu benennen. Das alles kann nur der Rechtfertigung von Kriegsursachen dienen, wenn man andere Völker mit Polizeimaßnahmen, Quarantänen usw. dirigieren will. Schon seit mehreren hundert Jahren gibt es Aggressoren: Großbritannien hat die halbe Welt unterjocht, Frankreich hat sich riesige Kolonien genommen, das haben auch Italien und andere Länder getan einschließlich Russland und Deutschland. Damals haben wir uns nicht eingemischt. Dabei soll es bleiben!“

(„Der zerbrochene Mythos“, von Hamilton Fish, Seite 57 + 58)

 

Als Hitlers Armeen 1940 in Norwegen einfielen, waren nach dem Gallup – Institut nur

3 % für unseren Kriegseintritt, also 97 % waren dagegen. Mit der Zeit verringerte sich die Zahl der Kriegsgegner auf 85 % und blieb dann konstant bis Pearl Harbor.

(„Der zerbrochene Mythos“, von Hamilton Fish, Seite 53)

 

 

Am 31. März 1939 kehrte England seinen außenpolitischen Kurs der vergangenen fünf Jahre um und gab eine Garantie für Polens Unabhängigkeit einschließlich Danzig. Premierminister Chamberlain hat diesen Blankoscheck an Polen nur mit größtem Widerstreben gegeben. Er wurde dazu gezwungen; denn er war, sowohl in England wie gegenüber dem Weißen Haus, in der Defensive. Der Druck britischer Kriegsbefürworter und der Druck Roosevelts zwangen ihn, gegen Hitler eine unnachgiebige Haltung einzunehmen.

(„Der zerbrochene Mythos“, von Hamilton Fish, Seite 100 + 101)

 

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit wird fortgesetzt

 

Bei Interesse an Nr. 1 – 60: www.die-wahrheit-fuer- deutschland.de

 

 

 

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