L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten - Nr. 76 -

 

Die Wahrheit tut niemanden weh – außer dem Lügner

 

Proklamation Hitlers an das deutsche Volk am 22. Juni 1941

Aus: M.Domarus, Hitlers Reden 1932 – 1945, 1988/ Seite 1726 f

 

Wie schon beim Polen-Feldzug und beim Frankreich-Feldzug, hat Adolf Hitler bei dem „Unternehmen Barbarossa“ (Russland-Feldzug) dem deutschen Volk erklärt, warum er gezwungen war so zu handeln. Aus dieser Proklamation versucht diese Historik-Serie nun die Kernpunkte und das Wesentliche herauszufiltern.

(Der Verfasser)

 

Deutsches Volk! Nationalsozialisten!

 

… So gelang es England, vom Mai bis August 1939 in der Welt die Behauptung zu lancieren, dass Litauen, Estland, Finnland, Bessarabien und die Ukraine von Deutschland bedroht seien .… Niemals hat das deutsche Volk gegen die Völkerschaften Russlands feindselige Gefühle gehegt … Allein seit zwei Jahrzehnten hat sich die jüdisch-bolschewistische Machthaberschaft von Moskau aus bemüht, nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa in Brand zu stecken … Es war daher im August 1939 für mich eine schwere Überwindung, meinen Außenminister nach Moskau zu schicken, um dort zu versuchen, der britischen Einkreisungspolitik gegen Deutschland entgegenzuarbeiten ….wurde noch eine besondere Vereinbarung getroffen für den Fall, dass es England gelingen sollte, Polen tatsächlich in den Krieg gegen Deutschland zu hetzen ….. Schon während unseres Vormarsches in Polen aber beanspruchten die sowjetischen Machthaber plötzlich entgegen dem Vertrag auch Litauen ... … Trotzdem fügte ich mich in diese neue russische Forderung. Es war aber nur der Beginn fortgesetzter Erpressungen, die sich seitdem immer wiederholen …..Nach einer damals persönlich abgegebenen Erklärung Molotows befanden sich im Frühjahr 1940 zweiundzwanzig russische Divisionen allein in den baltischen Staaten …..Heute stehen rund 160 russische Divisionen an unseren Grenzen … Damit ist nunmehr die Stunde gekommen, in der es notwendig wird, diesem Komplott der jüdisch-angelsächsischen Kriegsanstifter und der ebenso jüdischen Machthaber der bolschewistischen Moskauer Zentrale entgegenzutreten

 

Deutsches Volk! In diesem Augenblick vollzieht sich ein Aufmarsch, der in Ausdehnung und Umfang der größte ist, den die Welt bisher gesehen hat. Im Verein mit finnischen Kameraden stehen die Kämpfer des Sieges von Narvick am nördlichen Eismeer. Deutsche Divisionen unter dem Befehl des Eroberers von Norwegen schützen gemeinsam mit den finnischen Freiheitshelden unter ihrem Marschall den finnischen Boden. Von Ostpreußen bis zu den Karpaten reichen die Formationen der deutschen Ostfront. An den Ufern des Pruth, am Unterlauf der Donau bis zu den Gestaden des Schwarzen Meeres vereinen sich unter dem Staatschef Antonescu deutsche und rumänische Soldaten. Die Aufgabe dieser Front ist nicht mehr der Schutz einzelner Länder, sondern die Sicherheit Europas und damit die Rettung aller.

 

 

 

 

Ich habe mich deshalb entschlossen, das Schicksal und die Zukunft des Deutschen Reiches und unseres Volkes wieder in die Hand unserer Soldaten zu legen.

Möge uns der Herrgott gerade in diesem Kampf helfen!

Adolf H i t l e r Berlin, den 22.Juni 1941

(„Kriegsursachen / Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke Seite 276 – 279)

 

Die nachfolgende Rede Stalins, kurz vor Kriegsbeginn in Polen (1.September 1939), offenbart seine raffinierte und menschenverachtende Planung für ein bolschewistisches Europa. Auch hier nur das Wesentliche. ( Der Verfasser)

 

Rede Stalins vor dem Politkongress am 19. August 1939:

 

In der Fassung der Veröffentlichung der Universität Nowosibirsk

Aus: Adolf von Thadden, Vier Reden Stalins, Rosenheim 1996

 

Die Frage nach Krieg oder Frieden tritt für uns in eine kritische Phase. Wenn wir den Vertrag über gegenseitige Hilfe mit Frankreich und Großbritannien abschließen, wird Deutschland auf Polen verzichten und einen „Modus vivendi“ mit den Westmächten suchen. Der Krieg wird dann abgewendet … Die Erfahrung der letzten 20 Jahre zeigt, dass in Friedenszeiten eine kommunistische Bewegung in Europa keine Chancen hat, die stark genug wären die Macht zu ergreifen. Die Diktatur einer solchen Partei wird nur als Resultat eines großen Krieges möglich sein …

 

Wir werden unsere Wahl treffen, und die ist eindeutig. Wir müssen den deutschen Vorschlag annehmen und die anglo-französische Mission höflich zurückschicken. (Siehe Nr. 29 + 30 /24.8.1939, der Verfasser)

Der erste Vorteil, den wir uns zunutze machen, wird die Einnahme Polens bis zu den Toren Warschaus sein, das ukrainische Galizien mit eingeschlossen …

 

Im Falle einer späteren Niederlage Deutschlands folgt unausweichlich die Sowjetisierung Deutschlands und die Schaffung einer kommunistischen Regierung ….. Unsere Aufgabe besteht jetzt darin, dass Deutschland einen möglichst langen Krieg führt, mit dem Ziel, dass England und Frankreich ermüdet und bis zu einem gewissen Grad so geschwächt sind, dass sie nicht mehr in der Lage wären, ein sowjetisches Deutschland zu verhindern ….. Während wir jetzt eine Position der Neutralität beibehalten, wird die UdSSR dem jetzigen Deutschland Hilfe erweisen, indem wir es mit Rohstoffen und Lebensmitteln versorgen …Gleichzeitig müssen wir eine aktive kommunistische Propaganda besonders im anglos-französischen Block führen. Dazu gehören in erster Linie die Zersetzung und Demoralisierung von Armee und Militär …. Für die Realisierung dieser Pläne ist es unumgänglich, dass der Krieg so lange wie möglich ausgedehnt wird

 

Genossen! Im Interesse der UdSSR – der Heimat der Werktätigen – auf, dass der Krieg ausbricht zwischen dem Deutschen Reich und dem kapitalistischen anglo-französischen Block. Man muss alles tun, damit dieser solange wie möglich ausgedehnt wird mit dem Ziel der Schwächung beider Seiten!

Vorrangig aus diesem Grund müssen wir dem Abschluss des von Deutschland vorgeschlagenen Nichtangriff-Paktes zustimmen und daran arbeiten, das dieser Krieg, der bald erklärt werden wird, in die maximale zeitliche Ausdehnung geführt wird. Es wird notwendig, in den eingetretenen Ländern die propagandistische Arbeit dahingehend zu verstärken, dass sie vorbereitet sind für die Zeit nach dem Krieg.

(„Kriegsursachen/Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke, Seite 271 – 273)

 

Es gibt nur eine Wahrheit wird fortgesetzt

 

Bei Interesse an Nr. 1 – 60: www.die-wahrheit-fuer- deutschland.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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