L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten - Nr. 74-

 

„Angreifer ist jener, der seinen Gegner zwingt zu den Waffen zu greifen.“

(Friedrich der Große / preußischer König 1740 – 1786 )

 

Der deutsche Präventivschlag rettete Europa vor dem Bolschewismus!!!

Die dänischen und schwedischen Freiwilligen waren die Ersten, die zum Feldzug gegen die Sowjetunion in den Reihen des deutschen Heeres bereit waren aber nicht die Letzten.

Der ehemalige königlich-niederländische Generalstabschef, Generalleutnant Seyffardt, übernahm die Aufgabe eines Inspekteurs der Freiwilligen seines Landes und ehrte die „Niederländische Legion“ persönlich durch die feierliche Übergabe der ersten Truppenfahne.

Spanien entsandte die aus Freiwilligen bestehende und voll ausgebildete „Blaue Division“ („Division Azul“)

 

Freiwillige aus Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Norwegen und der Schweiz meldeten sich zur Aufnahme in die deutsche Luftwaffe, in die Kriegsmarine, in den Arbeitsdienst und in die technischen Organisationen. Es entstand die flämische „Legion Vlaandern“, die wallonische „Legion Wallonie“ und die norwegische Legion „Norge“.

 

Im französischsprachigen Raum wurden die Bestrebungen, Freiwilligenverbände für den Kampf im Osten zu bilden, besonders von der Katholischen Kirche befürwortet. So zählte zu den prominenten Förderern der französischen Freiwilligenbewegung auch der Erzbischof von Paris Suhard, der dem „Conseil National de l’Etat Francais“ (Nationalrat des französischen Staates) angehörte. Die von der französischen Regierung durch Dekret anerkannte reguläre Freiwilligentruppe „Legion Volontaire Francaise Contre Bolchevisme“, begrüßte Alfred Kardinal Baudrillart, Rektor der Katholischen Universität zu Paris und Mitglied des „Comitè d’Honneur de la Lègion“ am 4. Dezember 1941 mit den Worten:

 

Zwischen Christentum und Kommunismus kann kein Bündnis, kein Pakt, kein Kompromiss bestehen … Diese Legion verteidigt nicht nur die militärische Ehre des Vaterlandes. Vergessen Sie nicht, dass der Einsatz der Freiwilligen wirkt, um die geistige Macht Frankreichs aufrecht zu erhalten und dass Sie, wenn Sie für Ihre Familie und Ihr Vaterland kämpfen, auch für die christliche Zivilisation des Abendlandes kämpfen, die seit langem von der kommunistischen Barbarei bedroht wird… als Geistlicher und Franzose fühle ich mich veranlasst zu sagen, dass Sie zu den besten Söhnen Frankreichs zählen … Tatsächlich ist diese Legion in ihrer Art und Weise ein neues Rittertum. Diese Legionäre sind die Kreuzritter des 20. Jahrhunderts“.

 

Nicht weniger als in Frankreich fühlte sich die wache Jugend in den Ländern Nordwest- und Nordeuropas, wo der Einfluss reformierter Kirche vorherrschte, angesprochen. Priester, Philosophen, Schriftsteller, Dichter, Jugendführer und bekannte Soldaten riefen zum Kampf für das bedrohte Abendland an der Seite Deutschlands auf! Tausende und Abertausende traten unter die Fahnen der Legionen. Aus ihren Regimenten wurden Brigaden, aus Brigaden wurden Divisionen.

(„Um Sein oder Nichtsein, Deutsche Schicksalsjahre 1918 – 1945“ von Lothar Greil S. 43 + 44)

 

 

 

 

 

 

 

Diese europäischen Freiwilligen waren keine Abenteurer oder gar Fremdenlegionäre. Als Patrioten in einer Zeit des Ausnahmezustandes wollten sie ihre Heimat vor Anarchie und Schreckenherrschaft bewahren und ihren Völkern einen ehrenvollen Platz innerhalb einer ersehnten Föderation erkämpfen.

 

Neben Arbeiter- und Bauernsöhnen reihten sich Angehörige des Adels und geachteter Bürgerfamilien, Söhne profilierter Diplomaten und verdienter Offiziere, Industrielle, Juristen, Ärzte und Literaten in diese Legionärsverbände ein. Und sie machten in der Folge durch ihre Einsatz- und Opferbereitschaft die zeitlose Mahnung des Prinzen Eugen wahr:

„Du darfst nicht nur für Dich, sondern Du musst für eine große Idee leben“.

Sie lebten danach und erfüllten, nicht selten bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Atemzug, ihre aus freien Stücken beschworene Pflicht. Untrennbar mit den großen Angriffs-, Kessel – und Abwehrschlachten im Osten verbunden, gingen ihre Taten in die Kriegsgeschichte ein.

 

! Europa stand im Entscheidungskampf gegen den Bolschewismus !

 

 

Am 29. Juni 1941 hatte der Militärbischof Josef Rarkowski im Einverständnis mit der Kurie in einem Aufruf an die christlichen Soldaten der Deutschen Wehrmacht festgestellt:

 

Kameraden! Wer will es bezweifeln, dass wir Deutsche nunmehr das Herzvolk Europas geworden sind, und zwar in einem Sinne, der weit über geographische und geopolitische Erwägungen hinausgreift?

Wie schon oft in der Geschichte ist Deutschland in der Gegenwart zum Retter und Vorkämpfer Europas geworden. Viele europäische Staaten wissen es, dass der Krieg gegen Russland ein europäischer Kreuzzug ist!“

(„ Um Sein oder Nichtsein /Deutsche Schicksalsjahre 1918 – 1945 „ von Lothar Greil, S. 44)

 

„Der gewaltige Opfergang Deutschlands und der anderen Achsenmächte haben es verhindert, dass die Rote Armee ihr Rotes Banner auch über Paris, Rom, Amsterdam, Kopenhagen, Stockholm und womöglich auch über London hissen konnte. Stalin wollte Europa überwältigen, also nicht nur Deutschland, das ist die historische revisionistische Dimension. Hitler erstickte die kommunistische Weltrevolution!“

(„Stalins verhinderter Erstschlag“ von V. Suworow,sowjetischer Geheimdienst-Offizier)

 

„Nur die Deutschen bewahrten damals ganz Europa samt Vatikan vor der Herrschaft Stalins und vor dem Archipel GULAG“

(Die falsche Rolle mit Deutschland von Josef A. Kofler, Seite 57)

 

Der deutsche Angriff stieß in die letzte Phase des gewaltigen russischen Aufmarsches hinein, nachdem Stalin am 13. Juni 1941 das feldmarschmäßige Vorgehen aus den Bereitstellungsräumen und die Grenzüberschreitung zum 6.Juli 1941 befohlen hatte.“

(„Kriegsursachen/Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke, Seite 227)

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

wird fortgesetzt

Bei Interesse an Nr. 1 – 60: www.die-wahrheit-fuer- deutschland.de

 

 

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