L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten - Nr. 73-

 

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf, wer sie aber weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher (Bert Brecht „ Leben des Galilei“)

Der Russland-Feldzug (Unternehmen Barbarossa / 22.Juni 1941)

Es ist mehr als erstaunlich, dass heute noch die Version vom Vertragsbruch Hitlers und vom perfiden Überfall auf die Sowjetunion geglaubt und aufrechterhalten wird. Noch schlimmer ist, dass offizielle Kreise diese These verbreiten und das auch noch bei jeder Verhandlung mit den Sowjets vertreten, indem sie Hitler und Deutschland die Schuld für das damit verursachte menschliche Leid für die russische Bevölkerung zuschreiben. Geradezu verheerend aber ist es, dass unsere linken und ultramontanen Politiker mit Sowjetrussland unter der Voraussetzung eines Schuldkomplexes für uns wenig gewinnbringende Verträge abschließen. Warum werden auch heute noch die politischen Realitäten verschwiegen?

(„Tod über Deutschland“ von Otto Ernst Remer, Seite 472)

 

Sofort nach Beginn des Frankreichfeldzuges (10.Mai 1940) hatten die kommunistischen Organisationen auf Befehl Moskaus begonnen eine „antifaschistische Einheitsfront“ in West und Mitteleuropa aufzubauen und bewaffnete Kader für den Zeitpunkt des Kampfes vorzubereiten. Ständig wuchs die Zahl der gegen das Reich eingesetzten Spione und Saboteure. Tausende wurden entdeckt und ermittelt. In den deutschbesetzten Gebieten verstanden es die Kommunisten, sich die kriminelle Unterwelt dienstbar zu machen.

(„Um Sein oder Nichtsein“ von Lothar Greil, Seite 42)

 

Aufmarsch der Roten Armee gegen Deutschland

Bis zum Juni 1941 waren in den Grenzbezirken zum Deutschen Reich 2 379 000 Mann Offensiv-Truppen, 727 000 Mann der 1. Reservestaffel und 900 000 Mann der 2. Reservestaffel der Roten Armee aufmarschiert. Dazu gehörten 20 000 Panzer modernster Bauart, 30 000 erstklassige Artilleriegeschütze aller Kaliber und rund 10 000 Flugzeuge. Außerdem warteten in 10 Luftlandekorps und 5 Luftlandebrigaden insgesamt 1 Million sorgfältig ausgebildeter Fallschirmjäger auf ihren Einsatzbefehl. Überdies befanden sich die 19. die 20. und die 21. sowjetische Armee auf dem Transport an die russische Westfront.

 

Wie stark waren die deutschen Kräfte zu diesem Zeitpunkt

Diesem ungeheuren Aufgebot, das jederzeit losbrechen konnte, standen 151 Divisionen

der deutschen Landstreitkräfte mit 3 410 größtenteils leichten und veralteten Panzern und 3 500 Flugzeugen gegenüber. Infolge der mühsam erreichten Stärke der an den Ostgrenzen versammelten deutschen Truppen waren aber nunmehr 75 Prozent aller mobilen Verbände der deutschen Wehrmacht gebunden .(1 Division = 16 758 Mann)

 

Die eminente Gefahr für Deutschland und Europa vor Augen – einer anrollenden Dampfwalze von 230 Divisionen der sowjetischen 1. Strategischen Staffel wäre das deutsche Heer nicht gewachsen gewesen – ließ Adolf Hitler den Plan der beabsichtigten Landung in England (Unternehmen „Seelöwe“) fallen und entschloss sich nach langer Überlegung dem unausweichlichen Schlag der Roten Armee präventativ zuvorzukommen.

(„Deutsche Schicksalsjahre „ von Lother Grell, Seite 421)

 

Im „Kommunist“ Nr. 5 im April 1958 heißt es auf Seite 77/80:

„Der Nichtangriffspakt mit Deutschland war darauf berechnet, Zeit zu gewinnen und unsere Verteidigungsmacht zu stärken … Nicht England und Frankreich waren die wahren Kämpfer gegen die faschistische Gefahr, die von Anfang bis Ende konsequente Kämpfer blieben, sondern die kommunistischen Parteien. Die Kommunisten kämpften unversöhnlich gegen den Faschismus.“

(„Tod über Deutschland“ von Otto Ernst Remer, Seite 472)

 

Die englische Zeitschrift „Contempory Review 1948“ bei ihrer Rückschau auf den II. Weltkrieg schreibt: „In der Tat war es eine der Ungereimtheiten dieses irren Krieges zwischen 1939 und 1945, dass allein Hitler Russlands Spiel unbeirrt durchschaute.“ Hitler hat dies später noch einmal am 20.11.1943 bei einer Ansprache vor Fahnenjunkern bestätigt: „Wenn Deutschland diesen Kampf für sich selbst und für Europa nicht gewinnen würde, käme die Barbarei der Steppe über unseren Kontinent, sie würde ihn als Träger und Quelle menschlicher Kultur zerstören.“

(„Tod über Deutschland“ von Otto Ernst Remer, Seite 476)

 

Der deutsche Präventivschlag rettet Europa (22. Juni 1941)

Die ungeheure Ballung grenznah aufmarschierter sowjetischer Kampftruppen hatte bereits im Frühjahr 1941 jeden Gedanken an eine erfolgreiche Verteidigung Deutschlands durch eine defensive Kriegsführung ausgeschlossen.

Erste Nachrichten vom Ausmaß des sowjetischen Aufmarsches und Dokumente, die von den Deutschen beim Zusammenprall mit den massierten Offensiv-Verbänden der Roten Armee erbeutet worden waren, enthüllten vor aller Welt den Plan Stalins, nach vollendeter Vernichtung der deutschen Wehrmacht Skandinavien und Westeuropa zu überrennen, bis zum Atlantik durchzustoßen und die kommunistische Revolution in weiteren Ländern zu erzwingen. Eine solcherart offenbar gewordene Bedrohung schuf und festigte in Überwindung nationaler Eigenheiten und Gegensätzen die ersten Grundlagen einer europäischen Einheitsfront.

 

Türkei, Rumänien, Ungarn, Italien, Kroatien, die Slowakei und Finnland – von ihren eigenen Geheimdiensten und unabhängig von den Deutschen über die militärische Beweislage informiert – schlossen sich dem völkerrechtlich gestatteten Präventiv-Angriff im Osten an.

(Prävention = das Zuvorkommen, prävenieren = einem anderen zuvorkommen)

 

Papst Pius XII ließ die die deutsche Reichsregierung wissen, er stünde „in seinem Herzen auf Seiten der Achsenmächte.“ Am 3. Juli 1941 verkündete das dänische Außenministerium die Aufstellung des „Freikorps Danmark“ unter dem Kommando von Oberstleutnant Kryssig für den Kampf gegen den Bolschewismus, der seit Jahren “eine Drohung gegen die Wohlfahrt und das Gedeihen der nordischen Staaten“ gewesen sei. Dänische Offiziere, Unteroffiziere und wehrfähige Freiwillige erhielten vom dänischen König die Genehmigung in der Waffen-SS zu dienen. Desgleichen gestattete der schwedische König ausgewählten Offizieren seiner Armee und jungen Freiwilligen die Teilnahme am Feldzug gegen die Sowjet-Union in den Reihen des deutschen Heeres und der Waffen-SS.

(„Um Sein oder Nichtsein“ von Lothar Greil, Seite 43)

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

wird fortgesetzt

Bei Interesse an Nr. 1 – 60: www.die-wahrheit-fuer- deutschland.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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