L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten - Nr. 72-

 

Wer die Wahrheit nicht weiß, ist nur ein Dummkopf, wer sie aber weiß und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher (Berthold Brecht)

 

Friedensbotschaft an England überbracht durch Rudolf Heß

(Quelle: „Der Reichsbote“ von Rigolf Henning, Sonderdruck Juli 2005)

 

Was Rudolf Heß am 10.Mai 1941 der englischen Regierung anzubieten hatte, um den Frieden wiederherzustellen, war an Großzügigkeit nicht zu übertreffen. Adolf Hitler schlug den Briten durch seinen Stellvertreter Rudolf Heß folgendes vor:

 

  1. Treffen der Vertragsparteien auf neutralem Boden unter der Schirmherrschaft eines neutralen Staates wie der Schweiz oder der Vereinigten Staaten von Amerika.

  2. Wiederherstellung der Unabhängigkeit von Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien und Frankreich zur Wahl ihrer eigenen Verfassung und Regierung, gegen den Ausschluss einer feindseligen Haltung gegenüber Deutschland und die Zusicherung, auf Vergeltung zu verzichten. Rückzug der deutschen Streitkräfte ohne Anspruch auf militärische Zugeständnisse durch die genannten Länder und Bereitschaft, über die im Krieg entstandenen Schäden einen Wiederherstellungsvertrag abzuschließen.

  3. Zerstörung aller Angriffswaffen und Abbau aller Streitkräfte auf ein Maß, welches den wirtschaftlichen und strategischen Bedürfnissen der einzelnen Länder entspricht.

  4. Rückgabe der früheren deutschen Kolonien unter Verzicht auf darüber hinausgehende koloniale Ansprüche.

  5. Wiederherstellung der nationalen Selbständigkeit des polnischen Staates mit Ausnahme der von der UDSSR besetzten Gebiete. Nichtbehinderung der Tschechoslowakei hinsichtlich der Pflege ihrer völkischen Eigenheit unter dem Schutz des Deutschen Reiches.

  6. Verfolgung einer erweiterten europäischen Gemeinsamkeit und Lösung wichtiger wirtschaftlicher Fragen im Verhandlungsweg und mit nationaler europäischer Zustimmung.

 

Wir verdanken unser Wissen um die Kernvorschläge der Reichsregierung an England als dem seinerzeit einzigem, kampffähig verbliebenen Kriegsgegner, dem britischen Historiker Martin Allen. Der greift auf den Text des Friedensangebotes zurück, welches der päpstliche Nuntius auf Bitte des Deutschen Reiches und mit Empfehlungen des Papstes Pius XII. am 14. November 1940 dem britischen Botschafter in Portugal Sir Samuel Hoare, überreicht hat. Dessen Inhalt dürfte bis zum 10. Mai 1941 nicht (wesentlich) verändert worden sein. Denn das Original der Friedensbotschaft wird erst im Jahre 2017 (!) von den Briten an die Weltöffentlichkeit freigegeben.

Das Friedensangebot des Deutschen Reiches wurde von der englischen Regierung nicht angenommen und gegenüber dem englischen Volk total verschwiegen.

 

 

 

Bis heute steht die Frage im Raum, warum Churchill den Krieg gegen Deutschland um jeden Preis fortsetzen wollte. Die Erklärung findet sich in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Druck von Franklin Delano Roosevelt, dem Präsidenten der USA, auf den ehemaligen Hitlerbewunderer Churchill muss erheblich gewesen sein. Die britischen Behörden kerkerten Rudolf Heß unter Bruch aller diplomatischen Gepflogenheiten, nach welchen Friedensverhandlungen „sakrosankt“ (unverletzlich) sind, bis an sein Lebensende ein und sorgten ab seiner Gefangennahme am 10. Mai 1941 über die Nürnberger Justizverbrechen bis zu seinem gewaltsamen Tod am 17. August 1987 aus Angst, der russische Präsident Gorbatschow könnte den 93-jährigen Greis angesichts der Wende (Glasnost und Perestroika) noch aus der Festung Spandau entlassen, für sein Schweigen .

(Quelle: „Der Reichsbote“ von Rigolf Henning, Sonderdruck Juli 2005)

 

Schlussworte von Rudolf Heß vor dem Nürnberger Tribunal der Sieger 1946

„Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen.

Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen in meinem Dasein. Ich bin glücklich zu wissen, dass ich meine Pflicht getan habe meinem Volk gegenüber – meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als getreuer Gefolgsmann des Führers. Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang würde ich wieder handeln wie ich handelte. Auch wenn ich wüsste, dass am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen; ihm werde ich mich verantworten und ich weiß: Er spricht mich frei“

Rudolf Heß hat sich mit diesen Worten ein Denkmal gesetzt.

(„Tod über Deutschland“ von Ernst-Otto Remer, Seite 502)

 

Jedem aufrechten Deutschen muss bewusst sein, dass an Rudolf Heß das größte Unrecht in der niedergeschriebenen Geschichte der Menschheit begangen wurde! 46 Jahre Haft, davon 21 Jahre Einzelhaft, dann als Greis ermordet.

Tausende Menschen aus ganz Deutschland und aus dem europäischen Ausland kommen jährlich am 20. August nach Wunsiedel an die Ruhestätte des Mannes, der Frieden schaffen wollte und mit einem Martyrium ohnegleichen von den Siegermächten gebrochen werden sollte.

 

Mit einer ungewöhnlich dümmlichen Entscheidung hat im Jahre 2003 der Bayrische Verwaltungsgerichtshof die Kundgebung zum Totengedenken an Rudolf Heß verboten: Eine Verherrlichung einer Führungspersönlichkeit des Nationalsozialismus widerspricht der Wertordnung des Grundgesetzes und gefährdet die öffentliche Sicherheit und Ordnung“.

Damit stellt dieses Gericht selbst die besagte Wertordnung auf den Kopf, kippt die Grundrechte der Demokratie und offenbart eine erschreckende richterliche Unfähigkeit.

(Quelle “Der Reichsbote“ von Rigolf Henning, Sonderdruck Juli 2005)

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

wird fortgesetzt

Bei Interesse an Nr. 1 – 60: www.die-wahrheit-fuer- deutschland.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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