L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten - Nr. 67-

 

Dem Verbrechen folgt die Lüge und die Lüge ist wieder ein Verbrechen

 

Der englisch-amerikanische Bomben-Terror gegen deutsche Städte ( 2)

 

Die Royal Airforce hielt an ihrem Konzept des zukünftigen Bombenkrieges gegen die Zivilbevölkerung fest obwohl General Stumpff sie im Jahre 1937 über die deutsche Luftstrategie informierte, welche nur die taktische Unterstützung der Bodentruppen vorsah. Nach den deutschen Erfolgen in Polen und Frankreich durch Bodentruppen erkannte man in London, dass nur große Fernbomber die einzige erfolgversprechende Offensivwaffe gegen Deutschland sein können. In den USA wurde der schwere 4-motorige Fernbomber „Flying Fortress B 17“ seit 1939 produziert und nach England geliefert. Im Dezember 1941 wurde der Lancaster-Bomber in Dienst gestellt, man nannte ihn „Fliegende Festung“.

 

Nach dem Frankreich-Feldzug gab Hitler am 1. August 1940 den Befehl die britische Luftverteidigung massiv anzugreifen um die Luftherrschaft über England zu gewinnen, mit der strikten Anweisung keinesfalls Angriffe auf die Zivilbevölkerung durchzuführen!

Das Erringen der Luftherrschaft war die Voraussetzung für die geplante Aktion „Seelöwe“, die Besetzung von England durch die deutsche Wehrmacht und die Marine.

 

Die Bombenangriffe von britischer Seite wurden inzwischen immer häufiger und immer verheerender für die Zivilbevölkerung. Die deutsche Luftwaffe antwortete mit Gegenschlägen. Bei einem deutschen Großangriff am 15. September 1940 (von der Gegenseite „Battle of Britain Day“ genannt), verlor die Luftwaffe so viele Flugzeuge, dass sie den Kampf um die Luftherrschaft aufgab. Die deutsche Luftwaffe stellte nun auf Nachtangriffe um.

 

Im Zuge der nächtlichen Angriffe auf die britische Flugzeugindustrie wurde am 14. November 1940 die mittelenglische Stadt Coventry angegriffen. Coventry war ein Zentrum der Fertigung von Motoren und Zubehör für Flugzeuge. Der Bombenangriff auf Coventry galt ausschließlich nur kriegswichtigen Zielen wie Morris Werke, Dunlop General Elelectric, Rover Co Ltd, Triumph – Werke. Weil diese Firmen über die ganze Stadt verstreut lagen, wurden durch Zielungenauigkeit auch viele Wohnhäuser und die Kathedrale getroffen und zerstört. Die Stadt hatte damals 238 000 Einwohner.

Die Bomben wurden punktuell abgeworfen, es war keine Flächenbombardierung! Die Zahl der Opfer betrug 568 Tote, 863 Schwer- und 393 Leichtverletzte. Damals wie heute wird sie nach Tausenden beziffert, eine glatte Lüge.

(Quelle: Auszüge aus öffentlichem Vortrag von Bernd Eschenbrenner/ Manuskript liegt vor)

 

Es ist eine der vielen Geschichtslügen, dass Conventry der Auslöser für die nachfolgenden Flächenbombardierungen deutscher Städte gewesen sei. Der Coventry-Effekt wurde nur scheinheilig dazu benutzt um alles kommende Widerwärtige und Menschenverachtende bei den systematischen Einäscherungen deutscher Städte zu begründen, was jedoch seit vielen Jahren bis ins Detail von britischen Militärs geplant und auch vorbereitet war, zusammen mit den USA.

(Der Verfasser)

Der Untergang von D r e s d e n – auch „Elbflorenz“ genannt.

 

Der britische Luftmarschall Arthur Harris, wies am 01.11.1944 (!) darauf

hin, dass von 60 ausgesuchten Städten Deutschlands bereits 45 restlos ausgebombt und vernichtet seien. Zur endgültigen Niederlage Deutschland müsse man jedoch auch die restlichen 15 Städte einäschern! So wurde weiter gebombt bis zum Ende des Krieges.

 

Der grauenhafteste und unmenschlichste Höhepunkt aber war Dresden! In einer Vernichtungsorgie ohnegleichen wurde aus einer der schönsten Städte Deutschlands eine Trümmerlandschaft aus 10 Millionen Kubikmetern Schutt und Asche. Innerhalb von drei Tagen und Nächten (13./14./15. Februar 1945) wurden 250 000 – 300 000 Menschen in einer Gluthölle verbrannt, verglüht, erstickt und verschüttet.

Der Neue Brockhaus, Ausgabe 1959, Band A-D, Seite 615:

Dort wird eine Schätzung von 300 000 Toten genannt.

Die Fremdenführer von Dresden:

Sie sprachen alle über viele Jahre lang von 300 000 Opfern,

Internationales Rote Kreuz: „Report of the Joint relief 1941 – 1946“

Dort wird von 275 000 Toten gesprochen

Oberstleutnant a.D. Eberhard Matthes, Engen/Hegau

War in verantwortlicher Position in Dresden und Augenzeuge. Nach seiner Aussage wurde nach 3 Wochen die Zahl von 253 000 Toten an das Führerhauptquartier nach Berlin gemeldet. (Askania-Studiensammlung für Zeitgeschichte)

 

In Dresden hielten sich zur Zeit dieser Terrorangriffe, außer der Wohnbevölkerung, zusätzlich etwa 550 000 Flüchtlinge aus Oberschlesien auf, welche mit ihrer Habe auf Pferdefuhrwerken die Nacht im Freien verbrachten. Augenzeugen schätzten, dass es ungefähr 1,2 Millionen Menschen waren, auf die Luftminen, Sprengbomben, Phosphorkanister und Stabbrandbomben in unglaublichen Mengen förmlich herabregneten. Am 13.Februar 45 flog die Royal Airforce zwei Angriffwellen. Am Morgen des 14. Februar begann die dritte mörderische Angriffswelle, diesmal der Amerikaner, mitten hinein in die Rettungsarbeiten! In den Mittagsstunden des 15. Februar erfolgte ein weiterer Angriff der Amerikaner auf die verzweifelten und geschundenen Menschen in Dresden.

Der Gipfel an menschlicher Gemeinheit und Grausamkeit aber war die „Hasenjagd“ von etwa 70 englischen Jagdfliegern (Typ-P 51) mit Bordwaffen auf Überlebende, die sich nach dem Inferno auf die Elbwiesen gerettet haben und auf Flüchtlingskolonnen, die mit ihren Pferdewagen aus der brennenden Stadt flohen.

Dresden wurde zum Menetekel einer grenzenlosen Rache, eines bedingungslosen Hasses auf alles was deutsch war. Dresden wurde zum vorweggenommenen Hiroshima. Für Dresden gibt es keine Entschuldigung. In Bezug auf Dresden blieben die Sieger ebenso stumm, wie die inzwischen umerzognen deutschen Besiegten. Letztere versuchen allerdings heute nach 61 Jahren immer noch dieses ungeheuerliche Kriegsverbrechen der Sieger zu verharmlosen und die Zahl der Toten von Dresden deutlich zu verkleinern. Das ist das Widerwärtigste an dieser einmaligen Tragödie ( Der Verfasser, verschiedene Quellen)

 

Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.

(Gerhart Hauptmann, Agnetendorf – 29.03.1945 -).

 

Es gibt nur eine Wahrheit

wird fortgesetzt

Bei Interesse an Nr. 1 – 60: www.die-wahrheit-fuer- deutschland.de

 

 

 

 

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