L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten - Nr. 66-

 

 

Dem Verbrechen folgt die Lüge und die Lüge ist wieder ein Verbrechen

 

Der englisch-amerikanische Bombenterror gegen deutsche Städte (1)

 

Als Winston Churchill am 10.Mai 1940 als Kriegs-Premierminister an die Macht kam, gehörte es zu seinen ersten Entscheidungen, den Bombenkrieg auf das Nichtkampfgebiet auszudehnen.

(„Der Barbarei entgegen“ von Veale, Seite 151)

 

Der britische Luftmarschall Sir Arthur Harris – seine Landsleute nannten ihn Butcher Harris (Schlächter Harris) – schrieb in seinen Memoiren „bomber offensive“: „Unser Ziel war immer die Innenstadt. Wenn zufällig noch Industrieanlagen getroffen wurden, war das eine willkommene Zugabe“.

 

Der Chef des britischen Luftwaffenstabes Sir Charles Portal, vermerkte vor dem ersten 1000-Bomber-Angriff auf Köln in einer Aktennotiz:“ Ich hoffe, es ist klar, dass die Angriffspunkte die Wohngebiete sind und nicht Fabriken, Bahnhöfe oder Docks …“

 

Die meistgebrauchte Befehlsgebung für das britische Bomber Kommando und die amerikanische Air Force lautete: „Ziel muss der Stadtkern sein!“ Diese menschenverachtende Denkweise führte dazu, dass die Einäscherungskommandos der Alliierten aus deutschen Städten Feuermeere und Gluthöllen machten. Man verbrannte und erstickte Frauen, Kinder, Greise und Kriegsversehrte um die Moral der deutschen Frontsoldaten zu brechen, was aber niemals gelang!

 

Als England bereits am 11. Mai 1940 mit dem Bombenkrieg auf deutsche Städte begann, wurde dies mit „Rache für Warschau und Rotterdam“ begründet. Eine infame Verdrehung der Tatsachen! Diese Angriffe auf Warschau (25.9.39) und Rotterdam (14.5.1940) waren durch die Kriegsgesetze der Haager Landkriegsordnung von 1907 erlaubt und gedeckt. Beide offenen Städte wurden durch erbitterten Widerstand zu verteidigten bzw. befestigten Städten. Sie durften mit der Luftwaffe angegriffen werden weil der Artikel 25 der Haager Landkriegsordnung entfiel. Außerdem wurden beide Städte tagelang durch Abwurf von Flugblättern und durch Lautsprecher zur Kapitulation aufgefordert. Nur bei einer Weigerung wurde eine Bombardierung angekündigt.

(Details über Warschau siehe Nr.45)

So sehen die historischen Tatsachen aus! Das ist der eklatante Unterschied zu den späteren Terrorangriffen der angloamerikanischen Bomberflotte auf deutsche Städte und deren Zivilbevölkerung. Auch das bekannte Hitler-Zitat aus einer Rede wird immer wieder bewusst unvollständig wiedergegeben. Im vollen Wortlaut heißt es:

„Wenn die englischen Bomber aber weiter unsere Städte angreifen und Frauen und Kinder töten – werden wir ihre Städte ausradieren!“

Es war als letzte Warnung an Churchill gedacht, der auch in dieser Rede von Hitler persönlich angesprochen wurde und sollte den Bombenkrieg verhindern. Das Totschweigen des ersten Satzteiles gehört zu den vielen Lügen und Halblügen, mit denen man versucht die Deutschen seit Ende des II. Weltkrieges umzuerziehen.

(Der Verfasser)

 

 

Die frühen Planungen des Bombenkrieges

 

Schon im I. Weltkrieg (1914-1918) entwickelte der britische General Hugh Trenchard

eine Theorie über viermotorige Bomber mit großer Reichweite und großer Tragkraft für Bomben, die Berlin zerstören könnten. Der Mann befehligte damals ein Dutzend zweimotorige Doppeldecker. Der General Jan Smuts (Erfinder des KZ im Burenkrieg), unterstützte diese Strategie in seinem Buch „Smuts Report“: …Zerstörung von Industrie-und Bevölkerungszentren in großem Maßstab kann die wichtigste Operation in einem Krieg der Zukunft werden“.

 

Im Jahre 1918 wurde die Royal Airforce als selbständige Waffengattung gegründet. General Hugh Trenchard wurde ihr Oberbefehlshaber. Der italienische Militär-Experte General Giulio Douhet befürwortete im Jahr 1921 in seinem Buch „Die Luftherrschaft“ die Gedanken und die Pläne von Trenchard und Smute, er schrieb: „….es ist nicht genug, alle Vögel im Flug abzuschießen, wenn man die Art auslöschen will; auch Eier und Nester sind zu bedenken“.

 

In diesen Jahren, so kurz nach dem I. Weltkrieg, als Adolf Hitler und das Dritte Reich noch lange nicht in Sicht waren, planten britische Militärs schon die Flächenbombardierungen und die Vernichtung der deutschen Zivilbevölkerung in den Städten. Denn ohne Zweifel hieß auch diesmal der Feind Deutschland, falls es sich wieder zu einem aufstrebenden Konkurrenten auf dem Weltmarkt entwickeln sollte, wie vor 1914 schon einmal geschehen.

 

Im Jahre 1932 sagte der britische Premierminister Stanley Baldwin im Unterhaus: „Was immer man sagen mag, der Bomber kommt immer durch, das heißt, man muss mehr Frauen und Kinder in kürzerer Zeit töten als der Feind, wenn man überleben will“.

 

Im Jahre 1936 wurde die Deutsche Luftwaffe gegründet. 1937 informierte General Stumpff die Royal Airforce über die Strategie und den Einsatz der Deutschen Luftwaffe: Unterstützung von Armee und Marine bei offensiven Operationen, keine Angriffe auf die Zivilbevölkerung! Daran hat sich die Deutsche Luftwaffe dann im II. Weltkrieg sowohl im Polenfeldzug als auch später im Frankreichfeldzug konsequent gehalten. Dies wurde damals vom Gegner wiederholt bestätigt!

 

In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen befassten sich mehrere internationale Konferenzen mit der Friedenserhaltung und Regeln zum Schutz von Zivilisten im Kriege. Sie führten zu keiner Regelung auf die man sich einigte. Am Beginn des II. Weltkrieges war die einzige internationale Vereinbarung, die im Versailler Vertrag festgelegte „Liste der Kriegsverbrechen“. Darin heißt es, dass die Bombardierung unverteidigter Städte, sinnlose Verwüstungen und Zerstörungen, systematischer Terror und Quälerei der Zivilbevölkerung Kriegsverbrechen seien.

Der Luftkrieg begann mit äußerster Zurückhaltung, weil Deutschland auf ein Einlenken von Großbritannien hoffte und weil dieses sich noch nicht stark genug fühlte. Die ersten Städte, die angegriffen wurden, waren Freiburg, Mönchengladbach und Ölraffinerien im Ruhrgebiet.

( Quelle: Öffentlicher Vortrag von Bernd Eschenbrenner / Manuskript liegt vor)

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

wird fortgesetzt

Bei Interesse an Nr. 1 – 60: www.die-wahrheit-fuer- deutschland.de

 

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