L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten - Nr. 65-

 

Gegen die Wahrheit ist kein Kraut gewachsen

 

Der schmutzige Krieg der P a r t i s a n e n

 

Während in Nordafrika noch bis Anfang 1943, der Krieg zwischen den Engländern und dem deutschen Afrikakorps, zwar erbittert aber immer menschlich-fair geführt wurde, begann in allen besetzten Gebieten die Partisanentätigkeit. Zuerst nur vereinzelt aber dann immer häufiger und intensiver. Die deutsche Besatzungsmacht stand diesen Aktivitäten zuerst machtlos gegenüber, da sie keine Erfahrung mit der Bekämpfung von Partisanen hatte. Partisanen sind Zivilisten oder nicht zu den regulären Truppen gehörende Kombattanten, die einzeln oder in Gruppen aus dem Hinterhalt heraus in besetzten Gebieten den Feind bekämpfen.

 

Die Partisanen kannten keine Gnade

Die Kampfesweise der Partisanen gegen die deutsche Polizei und die deutschen Soldaten war unglaublich grausam sogar bestialisch.

Wenn man heute diese unfassbaren Grausamkeiten als tierisch bezeichnet, dann ist das eine Beleidigung der Tiere! Denn kein Tier unserer Erde würde einem Artgenossen das antun. Eine besonders niederträchtige und dreckige Methode waren die sogenannten „Rollkommandos“ der Partisanen in den Uniformen der deutschen Polizei, des deutschen Heeres und der Waffen-SS, die organisierte Massenerschießungen durchführten und ganze Ortschaften niederbrannten.

Man wollte damit den Hass der Bevölkerung gegen alles Deutsche entfachen und sich selbst unter den Einheimischen einen Freiraum für weitere Aktionen schaffen.

 

Gerade solche unerhörten Verbrechen wurden jahrelang von Augenzeugen glaubhaft geschildert. Diese Augenzeugen wissen aber bis heute nicht, dass in den deutschen Uniformen damals Partisanen steckten, die ihre eigenen Landsleute massakrierten. Das Deprimierende für uns Deutsche aber ist die Tatsache, dass jene Zeitgenossen, die solche Augenzeugenberichte in den Medien lancierten, fast immer von den „Rollkommandos“ der Partisanen wussten und darüber Stillschweigen bewahrten. Diese vaterlandslosen Gesellen waren und sind heute noch die willigen Helfer bei der geistigen und seelischen Umerziehung des deutschen Volkes, besonders der deutschen Jugend. Auch das war und ist eine der Methoden das Schuld – und Sühnegefühl der Deutschen wach zu halten. Bei vielen Deutschen, besonders bei den Nachkriegsgenerationen, ist durch solche und viele andere Beschuldigungen das eigene Selbstwertgefühl so tief gesunken, dass sie allen negativen Informationen und psychologischen Einflüsterungen nahezu wehrlos erliegen. Deshalb muss darüber immer wieder gesprochen werden und anhand von Fakten aufgezeigt werden wie es wirklich war damals!

Es ist zwangsläufig, dass die Reichsregierung Anweisung gab alle Aktionen der Partisanen mit Repressalien zu belegen und zwar gemäß den Gesetzen der Haager Landkriegsordnung von 1907, welche die Partisanentätigkeit klar und deutlich verurteilt und entsprechende Gegenmaßnahmen und Bestrafungen vorsieht, einschließlich die Erschießung von Geiseln in einer vorgeschriebenen Verhältniszahl.

(Der Verfasser)

Partisanen traten in allen von der Wehrmacht besetzten Ländern auf, doch während sie in vielen Gebieten wie Polen, Frankreich, Griechenland und Slowakei, die Truppe erst 1943/44 vor ernsthafte Probleme stellten, entwickelte sich ihre Schlagkraft in der UdSSR und in Jugoslawien sehr rasch.

Nach der Kapitulation Jugoslawiens (17.4.1941) bildete sich schon am 26.6.1941 der Oberste Rat der Volksbefreiungsabteilung der Partisanen unter Tito und am 4.7.41 erfolgte ein Aufruf des Politbüros an alle patriotischen Kräfte, sich gegen die deutschen Besatzer zu erheben. Noch im Juli begann sich die Partisanenbewegung zu formieren, Terror- und Sabotageakte nahmen ständig zu. Die deutschen Behörden versuchten mit Gegenterror, Geiselnahme und Sühnemaßnahmen den Widerstand zu brechen. In Anlehnung an einen OKW-Befehl vom 16.9.1941 waren für jeden getöteten deutschen Soldaten oder volksdeutschen Bürger 100 Zivilisten zu erschießen. Ortschaften und Gehöfte, die im Kampf genommen werden mussten, waren niederzubrennen. Die Zahl der Partisanen nahm jedoch zu, auch durch den Zustrom von Ausländern und Abwürfen von Waffen und Hilfsgütern durch die Alliierten. Erst nach der offiziellen Kapitulation der deutschen Wehrmacht ergaben sich die deutschen Truppen am 15.Mai 1945. Nach jugoslawischen Angaben sollen die Partisanen 1 099 Züge zum Entgleisen gebracht,

1 918 Lokomotiven, 19 759 Waggons und 20 022 Kraftfahrzeuge vernichtet sowie

1 077 Eisenbahn- und 2 184 sonstige Brücken zerstört haben; 447 000 deutsche Soldaten und jugoslawische „Verräter“ seien getötet worden.

(„Drittes Reich und II. Weltkrieg“ von Dr. Christian Zentner, Seite 333)

 

Diese oben genannten Zahlen sollte man sehr kritisch betrachten, sie erscheinen in dieser Höhe sehr unwahrscheinlich. Die Zahl der getöteten deutschen Soldaten kann realistisch sein, mit Sicherheit erfolgte aber ein großer Teil der Tötungen nach der Kapitulation in jugoslawischen Gefangenenlagern. Genickschuss war noch die humanste Form der Hinrichtung der jetzt wehrlosen deutschen Soldaten, meist führten Folter und Verstümmelungen zum Tode.

(Der Verfasser)

 

Der Russland-Feldzug (Barbarossa) begann am 22. Juni 1941.

Schon am 3.Juli 1941 hat Stalin einen Befehl an die Zivilbevölkerung erlassen, der täglich über den Rundfunk und von der sowjetischen Luftwaffe durch Abwurf von Flugblättern verbreitet wurde:

„In den vom Feind besetzten Gebieten müssen Partisanen-Einheiten zu Fuß und zu Pferd gebildet werden, um den Feind zu bekämpfen. Überall den Partisanenkrieg zu entfachen, Brücken und Straßen zu sprengen, Telefon und Telegrafenleitungen zu zerstören, die Wälder, die Orte, Vorratslager und Eisenbahnzüge in Brand zu stecken.

Im besetzten Gebiet müssen die Bedingungen für den Feind und seine Helfer unerträglich gemacht werden, sie müssen verfolgt und vernichtet werden, wo immer sie sich aufhalten, und alle ihre Maßnahmen müssen vereitelt werden.“

 

Sogenannte „Zerstörertrupps“ führten im Verein mit untergetauchten oder getarnten Staatsfunktionären, NKDW-Angehörigen, Komsomolzen und sonstigen Parteiangehörigen Sabotage- und Mordaktionen durch und erzwangen mit abschreckender Grausamkeit systematisch eine Unterstützung durch die Zivilbevölkerung. Der Partisanenkrieg zeichnete sich durch heimtückische und rücksichtslose Kampfmethoden aus.

(„Um Sein oder Nichtsein“ von Lothar Greil Seite 57 + 58)

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit wird fortgesetzt

Bei Interesse an Nr. 1 – 60: www.die-wahrheit-fuer- deutschland.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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