L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten - Nr. 64-

 

 

Generalfeldmarschall Erwin Rommel und das Afrikakorps

 

Anfang 1968 fragte das Londoner Blatt „Sunday Times“ die Kadetten des britischen Royal Military College in Sandhurst: “Wer war in der Welt nach Ihrer Ansicht der hervorragenste Heerführer unseres Jahrhunderts?“ Die Auszählung der Stimmen ergab, dass mit weitem Abstand Generalfeldmarschall Erwin Rommel auf den ersten Platz gesetzt wurde.

(„Die besten Soldaten der Welt“ Helwig Adolph-Auffenberg-Komarow, S. 101)

 

Der Bürgermeister von Wellington, der Hauptstadt von Neuseeland, Sir Charles Bennet, im Krieg Kommandeur des neuseeländischen Bataillons 28, das nur aus Maori-Kriegern bestand: „Feldmarschall Rommel war tapfer, anfeuernd und einfallsreich. Er hat die Phantasie unserer Leute sehr bewegt. Wir blicken auf Rommel und das Afrikakorps mit tiefem Respekt“.

 

In Neuseeland avancierte der Generalfeldmarschall zur Symbolfigur guten deutschen Rufes und wurde geradezu als Nationalheld adoptiert. Die Bewunderung für Erwin Rommel („It was an honour to fight against him/Es war eine Ehre gegen ihn zu kämpfen), erklärte sich auch aus der Person des Marschalls. Der pragmatische und anpassungsfähige „Wüstenfuchs“ verkörperte für die Bauern und Jäger dieses erdverbundenen Volkes ein maßgeschneidertes Leitbild: Er hätte einer von uns sein können“.

(„Die besten Soldaten der Welt“ Helwig Adolph-Auffenberg-Komarow, S. 103)

 

Die neuseeländische Rommel-Begeisterung wird noch übertroffen von der Verehrung, die dem „Wüstenfuchs“ bei den Völkern Nordafrikas, den Arabern und Berbern, zuteil wird. So wird geschildert, wie erstaunt Willy Brandt gewesen sei, als er bei einem Staatsbesuch in Ägypten von allen Seiten das Hohe Lied des Afrikakorps hörte, auch vom ägyptischen Präsidenten Sadat selbst.

 

1977 meldete die deutsche Tagespresse: “Die Ägypter ehren das Andenken des legendären deutschen „Wüstenfuchses“: Sie bauen für Erwin Rommel ein Museum! Das Rommel-Museum entsteht in einem Hochtal bei Marsa Matruk rund 300 km von Kairo und 150 km von El Alamein entfernt. Deutsche Waffen, Stahlhelme, Fotografien und andere Dokumente werden zu sehen sein“ …

Die Pläne für das Rommel-Museum gehen möglicherweise direkt auf den ägyptischen Staatschef Sadat zurück.

 

Auch das imposante Rommel-Denkmal in der Wüste bei Tel el Eissa in Ägypten stellt eine würdevolle Ehrung eines großen deutschen Feldherrn dar, dessen Ruhm – so sind die Araber überzeugt – die Jahrhunderte überdauern wird.

(„Die besten Soldaten der Welt“ Helwig Adolph-Auffenberg-Komarow, S. 104)

 

„Uns gegenüber steht ein großer Genera!l“ rief Churchill aus, nachdem der „Wüstenfuchs“ binnen vier Wochen die Cyrenaika in Nordafrika im Sturm erobert hatte. Nur mit zehnfacher Übermacht gelang es dem Feind, Rommel und die Soldaten des Afrikakorps zu bezwingen.

(„Die besten Soldaten der Welt“ Helwig Adolph-Auffenberg-Komarow, S. 104)

 

„Rommels Mythos war so groß, dass ihm sogar seine Feinde erlagen. Er war vor allem ein Frontgeneral, der sich – jeder Gefahr trotzend- ins Kampfgetümmel warf. Kein feindliches Geschoß fällte ihn, wenn rechts und links von ihm die Männer fielen. Keine Mine zerriss ihn, keine Bombe traf ihn, er schien unverwundbar“.

(„Erwin Rommel“ Biographie von David Irving/britischer Historiker)

 

Ende der 40er Jahre erschien in England ein Buch, verfasst vom britischen Brigadegeneral Desmond Young: Marschall Rommel war ein ungewöhnlich tapferer Mann, den in einer Schlacht nichts aus der Fassung bringen konnte. Sein Verhalten als Armeebefehlshaber war stets korrekt“.

Das Vorwort zu diesem Buch schrieb der britische Feldmarschall Sir Claude Auchinleck.

Er sagte u. a. : „Nur wenn er über das übliche Maß hinausragt, nur wenn er aus besonderem Holz geschnitzt ist, gewinnt der Befehlshaber der Gegenseite einen solchen Ruf… können wir viel von seinen Methoden und aus einem Studium der Persönlichkeit Rommels lernen … Heute, da Rommel nicht mehr am Leben ist, salutiere ich vor ihm als einem guten Soldaten und einem tapferen Mann…

Der britische Feldmarschall Graf Wavell im Vorwort.: „Rommel war ein militärisches Phänomen, wie sie nur selten in Erscheinung treten. Männer von solchem Wagemut können nur in glücklichen Ausnahmefällen überleben. In der Schlacht war er tapfer – kühn – er war ein ebenso wendiger wie kühler Taktiker … Unter Rommel wurde der Kampf in der Wüste hart und hitzig aber fair geführt. Jeder, der dieses Buch liest, wird ihn als aufrechten Charakter und großen Soldaten erkennen.

(„Die besten Soldaten der Welt“ Helwig Adolph-Auffenberg-Komarow, S. 10 )

 

Das war ein kleiner Auszug aus den vielen Würdigungen von Generalfeldmarschall und Ritterkreuzträger Erwin Rommel durch unsere ehemaligen Kriegsgegner. Und was geschah in Deutschland? Alle Kasernen der Bundeswehr, die seinen Namen trugen, wurden im Laufe der Jahre umbenannt! Im Ausland schüttelt man verständnislos den Kopf über diese ehrabschneiderischen Nestbeschmutzer in Deutschland!

(Der Verfasser)

Februar 1941: Generalleutnant Rommel erhält den Oberbefehl über das deutsche Afrikakorps in Lybien. März/April 1941: Rommel gelingt die Rückeroberung der Cyrenaika (Lybien). Juli: Er wird Befehlshaber der „Panzergruppe Afrika“, November: Muss sich während der britischen Offensive „Crusader“ aus der Cyrenaika zurückziehen.

Januar 1942: Rückeroberung des Cyrenaika-Gebietes. Mai 1942: Große Sommer-Offensive der Achsenmächte in Afrika. 22.Juni 1942; Deutsche und italienische Truppen erobern Tobruk. Hitler ernennt Rommel zum Generalfeldmarschall. Der Kriegsschauplatz Nordafrika erhält eine besondere Gewichtung.

Juni-August 1942: Rommel rückt bis El Alamein (Ägypten) vor, das Ziel war die Besetzung des Suez-Kanals, eine der Lebensadern des britischen Weltreiches. Jetzt wird Bernhard L. Montgomery Oberbefehlshaber der britischen Truppen, er löst Sir Claude Auchinleck ab. (Dem Skorpion Rommel wird der Skorpion Montgomery gegenübergesetzt, dem Gerücht nach eine Empfehlung des Englischen Hofes). Oktober 1942: Bei El Alamein startet die britische Offensive. Hitler befiehlt Stellung zu halten. November 1942: Nach Durchbruch der Briten bei El Alamein beginnt Rommel den Rückzug. Kurz darauf landen alliierte Truppen in Algerien, es beginnt ein Zweifrontenkrieg für das Afrikakorps. März 1943: Rommel persönlich verlässt Nordafrika. Mai 1943: Die deutsche Heeresgruppe Afrika kapituliert vor der zehnfachen Übermacht der britischen und amerikanischen Truppen.

(Quelle: Wikipedia im Weltnetz)

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit wird fortgesetzt

Bei Interesse an Nr. 1 – 60: www.die-wahrheit-fuer- deutschland.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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