L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten Nr. 60

 

Die Rede von Adolf Hitler nach dem Frankreichfeldzug (zweite Hälfte)

 

Meine Herren Abgeordneten! Ich habe mich entschlossen, als Führer und Oberster Befehlshaber der Deutschen Wehrmacht die Ehrung der verdientesten Generale vor diesem Forum vorzunehmen, das in Wahrheit die Vertretung des ganzen deutschen Volkes ist ….

Generalfeldmarschall Göring hat als Schöpfer der deutschen Luftwaffe als einzelner Mann den höchsten Beitrag für den Neuaufbau der Deutschen Wehrmacht geleistet. Er hat als Führer der deutschen Luftwaffe mit die Voraussetzungen zum Siege geschaffen. Seine Verdienste sind einmalig! (Stürmischer Beifall) Ich ernenne ihn daher zum Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches und verleihe ihm das Großkreuz des Eisernen Kreuzes.

(Der Führer überreicht dem Präsidenten unter stürmischen Beifall die Auszeichnung)

 

Für die Verdienste um den Sieg der deutschen Waffen im Kampf für die Freiheit und Zukunft unseres Großdeutschen Reiches befördere ich nun den Oberbefehlshaber des Heeres Generaloberst von Brauchitsch zum Generalfeldmarschall (Lebhafter Beifall, den Generalobersten von Rundstett, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe A, zum Generalfeldmarschall (lebhafter Beifall) …..

(Nach dem o.g. Modus erfolgte die Beförderung von gesamt 40 Generälen. Die in der Sitzung anwesenden Offiziere haben sich bei der Nennung ihres Namens erhoben und mit dem deutschen Gruß gedankt)..... befördere ich Generalleutnant Dietl, Kommandierender General des Gebirgskorps Norwegen, zum General der Infanterie und verleihe ihm als erstem Offizier der Deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (Stürmischer Beifall) …..Das deutsche Volk ist dank seiner nationalsozialistischen Erziehung in diesen Krieg nicht gegangen mit der Oberflächlichkeit eines Hurra-Patriotismus, sondern mit dem fanatischen Ernst einer Rasse, die das Schicksal kennt das ihr bevorsteht, falls sie besiegt werden sollte ….. Das deutsche Volk hat seine Haltung vor allem unter Beweis gestellt durch seine Söhne, die auf den Schlachtfeldern kämpften und die nach wenigen Wochen den nach Deutschland stärksten militärischen Gegner geschlagen und vernichtet haben. Ihr Geist war und ist auch heute der Geist der deutschen Heimat. (Stürmische Beifallkundgebungen) .

 

…..Das alles hätte nicht zu kommen brauchen. Denn ich habe noch im Oktober 1939 weder von Frankreich noch von England etwas anderes verlangt als nur den Frieden! Aber die Herren Rüstungs-Interessenten wollten die Fortsetzung des Krieges um jeden Preis und sie haben diesen Krieg nun bekommen.....Meine Herren Abgeordneten, ich habe in meiner Rede am 6. Oktober 1939, die weitere Entwicklung des Krieges richtig vorausgesagt. Ich versicherte Ihnen damals, dass ich keinen Moment am Siege zweifle. Trotzdem habe ich damals Frankreich und England die Hand zur Verständigung angeboten. Die Antwort, die ich darauf erhielt ist noch in Ihrer Erinnerung ….Glauben Sie mir, meine Abgeordneten, ich empfinde einen inneren Ekel vor dieser Sorte gewissenloser parlamentarischer Volks- und Staatenvernichter. Meine Absicht war es nicht, Kriege zu führen, sondern einen neuen Sozialstaat von höchster Kultur aufzubauen. Jedes Jahr dieses Krieges beraubt mich dieser Arbeit! (Lebhafte Zustimmung).....

 

 

Mister Churchill hat soeben wieder erklärt, dass er den Krieg will, nämlich den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung, allerdings unter dem vorgeschobenen Motto gegen so genannte kriegswichtige Einrichtungen. Diese Einrichtungen sind seit dem Luftangriff auf Freiburg offene Städte, Marktflecken und Bauerndörfer, Wohnhäuser, Lazarette, Schulen, Kindergärten und was sonst noch getroffen wird. Ich habe darauf kaum antworten lassen. Aber das soll nicht bedeuten, dass dies die einzige Antwort ist oder bleiben wird.....

 

In dieser Stunde fühle ich mich verpflichtet, vor meinem Gewissen noch einmal einen Appell nach England zu richten. Ich glaube dies tun zu können, weil ich ja nicht als Besiegter um etwas bitte, sondern als Sieger nur für die Vernunft spreche. Ich sehe keinen Grund, der zur Fortführung dieses Kampfes zwingen könnte! Ich bedauere die Opfer, die er fordern könnte. Auch meinem eigenen Volk möchte ich sie ersparen. Ich weiß, dass Millionen deutscher Männer und Jünglinge bei dem Gedanken glühen, sich weiter mit dem Feind auseinandersetzten zu können, der ohne Grund uns zum zweiten Mal den Krieg erklärte! (Stürmische Zustimmung) Aber ich weiß auch, dass zuhause viele Frauen und Mütter sind, die trotz höchster Bereitwilligkeit, auch das Letzte zu opfern, doch mit ihrem Herzen an diesem Letzten hängen. Herr Churchill mag nun meine Erklärung wieder abtun mit dem Geschrei, dass dies nur die Ausgeburt meiner Angst sei und meines Zweifels am Endsieg. Ich habe jedenfalls mein Gewissen erleichtert gegenüber den kommenden Dingen (Stürmischer Beifall).....

 

Ich will nun schließen mit der Erwähnung jener Namenlosen, die millionenfach Leib und Leben einsetzten und zu jeder Stunde bereit waren als brave Offiziere und Soldaten für ihr Volk das letzte Opfer zu bringen, das ein Mann geben kann, sein Leben. Sie sind Zeugen eines stillen Heldentums. Sie sind das Symbol für jene Hunderttausende von Musketieren, Panzerjägern und Panzerschützen, Pionieren und Artilleristen, Soldaten der Marine und der Luftwaffe, Männer der Waffen-SS und für all die anderen Kämpfer, die im Kampfe der Deutschen Wehrmacht eingetreten sind für die Freiheit und Zukunft unseres Volkes und für die ewige Größe des nationalsozialistischen Großdeutschen Reiches - Deutschland, Sieg Heil! (Langanhaltender stürmischer Beifall. Die Abgeordneten huldigen dem Führer und singen die beiden Nationalhymnen).

 

Präsident Göring, dankt Hitler mit bewegenden und auch kämpferischen Worten und schließt: „Unser heißgeliebter Führer, der Garant des deutschen Sieges, Sieg Heil! – Sieg Heil! - Sieg Heil!“ (Schluss der Sitzung 20 Uhr 48 Minuten)

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In der britischen Zeitung „Sunday Korrespondent“ vom 16.09.1989, wiedergegeben in der FAZ vom 18.09.1989 konnte man lesen:

„Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbequem sie für die Deutschen, für unsere internationalen Partner und für uns selbst sein mag. Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche. Nicht wie wir verhindern, dass deutsche Panzer über die Marne oder über die Oder rollen, sondern wie Europa mit einem Volk fertig wird, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu einer regionalen Supermacht werden lässt. Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, weil wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können!“

 

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem zweiten Weltkrieg war der Versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Welt-Hochfinanz nicht mitverdienen konnte. Das musste verhindert werden.

(Winston Churchill in seinen Memoiren)

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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