L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

Wer die Fakten der Zeitgeschichte nicht kennt, muss alles glauben

 

 

Die Besetzung von Norwegen durch deutsche Gebirgsjäger im April 1940

 

Nach der alliierten Konferenz in Arras (23.11.39) war das Deutsche Reich gezwungen zu reagieren mit einer lagegerechten und vorsorglichen Abwehrplanung und gleichzeitiger Aktivität. Nachstehend in Kurzform die Ereignisse aus jenen Tagen vor dem Frankreich-Feldzug (Der Verfasser)

 

(Quelle: „Um Sein oder Nichtsein“ von Lothar Greil, Seite 35 + 36)

Seit 27.01.1940: Oberkommando der Wehrmacht beginnt mit der Planung,

Mitte März 1940: Neutralitäts-Abkommen mit König Christian von Dänemark

Über die alliierten Invasionstermine informiert, ließ Hitler in aller Eile Gebirgstruppen in Wesermünde zusammenziehen und unter dem Befehl von Generalmajor Eduard Dietl auf Zerstörern der Flotille des Kommodore Kapitän zur See Fritz Bonte einschiffen.

 

Am frühen Morgen des 7.April 1940 dampfte die Zerstörerflotille mit Dietl und seinen Gebirgsjägern nach Norden, gefolgt von weiteren Einheiten der Kriegsmarine, die als Truppentransporter dienten.

Bereits am Abend des 07. April kreuzte die britische Schlachtflotte vor der norwegischen Küste. Sie bewies, wie berechtigt die schnelle deutsche Reaktion gewesen war, es ging um Stunden!

 

Am 08. April 1940 der norwegische Außenminister vor dem Storting:

„Die Westmächte weiten den Krieg auf norwegisches Gebiet aus, weil sie der Ansicht sind, ihn dadurch leichter gewinnen zu können“.

Daraufhin beschloss das norwegische Parlament, eine Landung der Alliierten zu dulden, einer Landung deutscher Truppen hingegen Widerstand entgegenzusetzen.

 

Am 09. April 1940 begründet die Reichsregierung in Form von Noten an die Regierungen Dänemarks und Norwegens die Notwendigkeit der deutschen Maßnahmen und verpflichtet sich zum Schutz der Neutralität beider Staaten.

 

Der Einmarsch der deutschen Truppen in Dänemark vollzog sich in aller Ruhe und ohne Zwischenfälle. König Christian hatte in einer Proklamation seine Landeskinder aufgefordert, eine „völlig korrekte und würdevolle Haltung einzunehmen“.

 

Anders verhielt sich dagegen Norwegen, das sich sofort als im Kriegszustand mit Deutschland und verbündet mit den Westmächten betrachtete. In harten und wechselvollen Kämpfen gegen überlegene Kräfte, (Norwegische Truppen, französische Alpenjäger, britische Eliteformationen und polnische Gebirgsschützen), behaupteten sich die gelandeten deutschen Sturmtruppen (Gebirgsjäger, Infanteristen, Fallschirmjäger, gerettete Schiffs- und Flugzeugbesatzungen) in allen norwegischen Landesteilen sehr erfolgreich. Einheiten der Kriegsmarine opferten sich in Gefechten mit norwegischen Küstenbatterien und englisch-französischen Flottenverbänden buchstäblich auf.

 

 

Wie aus erbeuteten britischen Dokumenten hervorging, hatten die britischen Expeditionstruppen den operativen Auftrag, nach Einnahme von Drontheim und nach Vernichtung der vermeintlich schwachen deutschen Kampftruppe im Raum von Narvick, in das schwedische (!) Erzgebiet von Gällivare durchzubrechen. Hätte nicht das improvisiert rasche Eingreifen und unerhört tapfere Verhalten deutscher Kleinstverbände den alliierten Zugriff noch in letzter Minute vereitelt, so wäre es auch um die Neutralität von Schweden geschehen gewesen. Norwegen war jetzt fest in deutscher Hand.

 

Beeindruckt von den Geschehnissen und dem Misserfolg der Alliierten droht der nunmehrige Erste Lord der Admiralität und Minister für wirtschaftliche Kriegsführung, Duff Cooper, am 25. April 1940 den Deutschen mit der Feststellung:

„Der kommende Friedensvertrag muss weit härter und mitleidloser werden als Versailles. Wir dürfen keinen Unterschied machen zwischen Hitler und dem deutschen Volk!“

(„Um Sein oder Nichtsein, 1918 – 1945“, von Lothar Greil, S. 35 – 36)

 

Ende April 1940 war im Westen wieder Ruhe eingekehrt, in Lageberichten hieß es oft: „Im Westen nichts Neues“. Aber es war die Ruhe vor dem Sturm – am 10. Mai 1940 sollte der II. Weltkrieg mit all seinen Schrecken erst richtig beginnen. Nehmen wir die Gelegenheit wahr, einige Zitate zur Kriegsschuldlüge uns anzuhören, sie geistig und moralisch zu verarbeiten und sie weiterzuverbreiten:

(Der Verfasser)

 

Im Mai 1934 schrieb der zionistische Schriftsteller Emil Ludwig:

„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England“.

 

Der Herausgeber des „American Hebrew“ New York, sagte am 24. Mai 1934 zu dem amerikanischen Schriftsteller R.E. Edmondson, Oregon;

„Wir sind dabei einen Krieg über Deutschland zu bringen“.

 

Am 13. November 1935 forderte Paul Levy in der Zeitung „Rempart“:

„Revolution gegen Hitler und einen Präventivkrieg gegen Deutschland“.

 

Am 30. April 1937 meinte „The American Hebrew“:

„Die Völker werden zu der notwendigen Einsicht kommen, dass

Nazi- Deutschland verdient aus der Völkerfamilie ausgerottet zu werden“.

 

Der Zionist Ludwig Cohn schrieb 1938 in „Die heilige Allianz“:

„Obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt.“

 

Hubert Hering, der Herausgeber von „Harpers Magazine“, schrieb in seinem Buch „And so to war“ im März 1938:

„Beider Weg (Roosevelts und seines Staatssekretärs Morgenthau) ist der Weg zu einem neuen Krieg gegen Deutschland“.

 

In seinem Buch „Epitre aux Juifs“ 1938 der Zionist Pierre Cregange:

„Unser Kampf gegen Deutschland muss an die Grenzen Möglichen gehen.“

(„Zitate zur Kriegsschuldlüge“von Rechtsanwalt. E. Engelhardt)

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

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