L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

Man muß das Wahre ständig wiederholen

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832

 

Der unbedingte Kriegswille der Alliierten, speziell der Engländer

 

Im Vergleich mit dem Haavara- und Rublee-Abkommen und mit der Friedensrede von Adolf Hitler am 6. Oktober 1939 nach dem Polenfeldzug, ist es hochinteressant, aufschlussreich und entlarvend folgende Zitate aus jenen Tagen zu lesen.

 

(Quelle: „Um Sein oder Nichtsein“ von Lothar Greil, Seite 33)

„Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen!“ Lord Halifax in einer Rede nach der Kriegserklärung von England und Frankreich an Deutschland am 3. September 1939.

 

Winston Churchill drückte sich noch deutlicher aus als er in einer Rundfunkansprache den Sinn dieses Krieges definierte:

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands!“

 

Das Kriegsziel umriss das „Centralblaad voor Irealiten in Nederland“ am 13. 9. 1939:

„Die Millionen von Juden, die in Amerika, England, Frankreich, in Nord- und Südafrika und nicht zu vergessen in Palästina leben, sind entschlossen, den Ausrottungskrieg nach Deutschland zu tragen bis zur totalen Vernichtung!“

 

Triumphierend meldete der „Daily Herald“ nach der Kriegserklärung: „Die Juden in ihrer Gesamtheit betrachten diesen Krieg als einen heiligen Krieg!“

 

Solchen und ähnlichen Kundgebungen in der ganzen Welt verlieh der Präsident der „Jewisch Agency“ , Chaim Weizmann, mit dem Angebot an die britische Regierung, eine jüdische Freiwilligentruppe in Stärke von 20 000 Mann aufzustellen und die Rekrutierung von weiteren 100 000 Mann zu veranlassen, realen Charakter.

 

Was der Wahlzionist Winston Churchill unter „England“ verstand, kann im Nachlass Benjamin D’Israeli, dem geadelten Lord Beconsfeld, nachgelesen werden. Der Geheimbund der „Primrose League“, den Churchills Vater im Auftrag D’Israelis geschaffen hatte, vollstreckte das Testament.

 

Das Großdeutsche Reich aber war gezwungen, aus dem Stand heraus einen Krieg zu führen, auf den es nicht vorbereitet war. Der Kreuzzug gegen Europa war eröffnet.

In der Wallstreet setzte man auf Leben und Tod. Auf ihrem Spielbrett waren Regierungen und Völker nur Figuren. Das Ziel war nach der Unterwerfung Deutschlands und seiner Verbündeten die „One World“ der Herren des Goldes in ihrer angemaßten Auserwähltheit.

(Um Sein oder Nichtsein, Deutsche Schicksalsjahre 1918-1945, von Lothar Greil, Seite 33)

 

Die Behauptung „Hitler hat den Krieg angezettelt und über ganz Europa verbreitet“ ist eine gigantische Lüge aber sie wird von den meisten Deutschen geglaubt weil sie seit nunmehr 60 Jahren ständig und überall wiederholt wird.

(Der Verfasser)

 

Die Ausweitung des Krieges durch England /Der „Stratfordplan“

 

Churchill stützte sich auf den so genannten „Stratford-Plan“, als er im Dezember 1939 unter dem Hinweis „Norwegen sympathisiert mit uns!“ offen darlegte: „Es kann gar nicht stark genug betont werden, dass die britische Beherrschung der norwegischen Küste ein strategisches Ziel erster Ordnung darstellt!“

 

Der „Stratfordplan“ sah die Inbesitznahme des stets eisfreien und kriegswichtigen Erz-Verschiffungshafens Narvik vor. Die in Aussicht genommenen Maßnahmen sahen für das Frühjahr 1940 folgendes vor:

 

  1. Blockierung der norwegischen und dänischen Gewässer und Landungsoperationen in Norwegen

  2. Landung in Saloniki und Besetzung Griechenlands.

  3. Zerstörung der rumänischen Ölfelder.

  4. Blockierung der Donau und des Schwarzen Meeres.

  5. Durchführung der vom französischen Generalstab ausgearbeiteten „Operation Dyle“: Einmarsch britischer und französischer Verbände in Belgien, gemeinsames Vorgehen mit den belgischen Truppen bis zur Dyle und längs der Linie Namur-Antwerpen, dann weiteres Vorrücken auf Breda zur Vereinigung mit den niederländischen Streitkräften.

 

Die Ausweitung des Krieges und die Einbeziehung bis dahin neutraler Staaten in militärische Operationen war damit klar abgesteckt. Spätestens zum Zeitpunkt der Konferenz von Arras am 23.11.1939 hatten sich Belgien und die Niederlande offen in die Front der militärischen Gegner Deutschlands eingereiht!

 

Zwischen Dezember 1939 und Februar 1940 sondierten britische Militärs in Zivil mit Wissen norwegischer Regierungskreise die Landungsmöglichkeiten an der norwegischen Küste. Lord Halifax unterrichtete Oslo am 5.Februar 1940 offiziell darüber, dass Großbritannien sich verschiedener Stützpunkte an der norwegischen Küste versichern müsste, „um den deutschen Erz-Transport von Narvik zu stoppen.“

Am 30. März 1940 erfolgte der Beschluss des Obersten Alliierten Kriegsrates, die vorgesehene Landung mit einer Verminung der norwegischen Küstengewässer und mit der Besetzung wichtiger norwegischer Häfen einzuleiten. Ergänzend dazu stellte die britisch-französische Führungsinstanz in einer Resolution fest, dass die Neutralität bestimmter Länder den Lebensinteressen der Alliierten entgegenstünde!

Der Deutschen Führung waren die alliierten Vorbereitungen nicht verborgen geblieben. Gelang den Westmächten eine Invasion in Norwegen und ein nachfolgender Aufmarsch im belgisch-niederländischen Raum, dann sah sich Deutschland nicht nur einer verlängerten Front gegenüber, sondern wäre auch von der Zufuhr lebenswichtiger Güter aus dem Ostsee-Raum abgeschnitten.

(Um Sein oder Nichtsein, Deutsche Schicksalsjahre 1918-1945, von Lothar Greil, Seite 34)

 

Bis heute wird von einem „Deutschen Überfall auf Norwegen 1940“ gesprochen. Diese Falschaussage gehört auch zu dem Lügengespinst, das nach 1945 von bestimmten Kreisen des Auslandes und von ihren willigen Helfern des Inlandes eifrig gewoben wurde um Deutschland zum Täter zu stempeln, der Tod und Verderben über ganz Europa gebracht hat. Für all jene, welche die Wahrheit kennen, ist diese Lüge unerträglich.

Sie diente jahrzehntelang dazu in Norwegen den Hass auf Deutschland zu schüren..

(Der Verfasser)

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

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