L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

Wer die Fakten der Zeitgeschichte nicht kennt, muss alles glauben

 

 

Das verheimlichte Haavara-und Rublee-Abkommen,

von Gerold Bernert

(Veröffentlicht im „Schlesier“, 56. Jahrgang Nr.25, 18. Juni 2004, S.4)

 

Mir kommt es vor als wäre der Vorwurf des Antisemitismus eine politische Wunderwaffe. Sie wird erfolgreich von Vertretern jüdischer Organisationen und anderen zur Durchsetzung politischer Ziele eingesetzt.

 

Ich befasse mich seit 25 Jahren mit der jüdischen Geschichte in Deutschland in den Jahren von 1930 bis 1945.

Durch das Leo-Baeck-Institut Tübingen, den israelischen Historiker Avraham Barkel/ „Vom Boykott zur Entjudung“ und das Magazin „Der Spiegel“ bin ich fündig geworden. Man sollte auch darüber berichten was Deutschland in dieser Zeit für die Juden getan hat, womit ich alles andere nicht in Abrede stellen will.

 

Adolf Hitler arbeitete mit dem „Mossad“ (Büro) acht Jahre zusammen, unter Inkaufnahme schwerer wirtschaftlicher Nachteile für Deutschland. Juden konnten nach Palästina auswandern unter Mitnahme des gesamten Vermögens! Den mittellosen Juden streckte Hitler dabei jenes „Vorzeigegeld“ in Devisen vor, welches die britischen Behörden von den Einwanderern nach Palästina verlangten, um der Staatskasse während der Aufbauphase nicht zur Last zu fallen.

 

Das Haavara-Abkommen, mit dem die Schattenregierung des noch ungeborenen Israels, nämlich der „Mossad“ auf der einen Seite und Hitler auf der anderen Seite, die Auswanderung und den Vermögenstransfer nach Palästina regelten, sah so aus:

Diesem Vertrag zufolge konnten Juden, die nach Palästina auswandern wollten, ihr gesamtes Vermögen über zwei jüdische Banken in Deutschland einzahlen und nach Palästina transferieren(!). Damit erwuchs den deutschen Juden ein Vorrecht das den übrigen deutschen Bürgern nicht gewährt wurde. Diese waren nämlich der „Reichsfluchtsteuer“ unterworfen, die ein Abwandern deutscher Firmen ins Ausland, Auswanderung insgesamt, nicht erstrebenswert sein ließ. Auch Erkundungsreisen nach Palästina waren unter Hitler für deutsche Juden möglich, Schnupperfahrten gleichsam, welche die Auswanderung schmackhaft machen sollten. Für diese Reisen wurden die Juden mit Devisen ausgestattet.

(Quelle: Werner Feilchenfeld, Leo Baeck-Institut, Seite 48/49)

 

Das überwiesene Vermögen durften sich die jüdischen Auswanderer in Palästina entweder in bar auszahlen lassen oder dafür Häuser, Geschäfte oder Pflanzungen eintauschen. Es war durch das Haavara -Abkommen also jedem Juden zwischen 1933 und 1940 möglich, mitsamt seinem Vermögen (auch Maschinen und Fabrikanlagen) nach Palästina auszuwandern! Erst die aus Deutschland kommenden Einwanderer haben die wirtschaftliche Struktur des Landes verändert und einen ausschlaggebenden Beitrag zu seiner Entwicklung geleistet. Sie haben die Produktion verdoppelt und die Qualität auf europäisches Niveau gesteigert.

(Quelle: Ludwig Pinner, Leo-Baeck-Institut Tübingen)

 

Das Rublee-Abkommen regelte die Auswanderung von Juden, die nicht nach Palästina, sondern in andere Staaten und Erdteile auswandern wollten. Auch dieses Abkommen sah finanzielle Hilfen von Seiten des „Dritten Reiches“ für mittellose Juden vor! Für die Wohlhabenden die Mitnahme ihres Vermögens in die Zielländer ihrer Auswanderung. Als der US-Anwalt Rublee diesen Plan an die deutschen Regierungsstellen herantragen wollte, stellte sich der Staatssekretär im Auswärtigen Amt Ernst von Weizsäcker diesem Plan entgegen! (Ernst von Weizsäcker war stellvertretender Außenminister und SS-Oberführer = SS-General. Er ist der Vater des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker /Der Verfasser).

Er missbrauchte seine Macht dazu, alle Versuche von Rechtsanwalt Rublee mit den deutschen Behörden in Verbindung zu treten, zu unterbinden. Dabei erwies er sich als renitenter Antisemit. Zum Glück erfuhr Hitler schließlich von Göring von den Intrigen seines Staatssekretärs v.Weizsäcker gegen das Rublee-Abkommen. Er griff hart gegen v. Weizsäcker durch und das Abkommen kam doch zustande. In der Folge hat das Deutsche Reich alle Verpflichtungen getreulich eingehalten. Erst durch die Kriegserklärung Englands an Deutschland wurde die weitere Umsetzung des Rubble-Abkommens unmöglich gemacht.

(Quelle: Rolf Vogel „Ein Stempel hat gefehlt“, Seite 238)

 

Ein gemeinsames Ziel verfolgten die Führer des „Mossad“ und des „Dritten Reiches“ trotzdem weiter, die Schaffung des Judenstaates! (siehe Schlussabsatz).

Der „Mossad de Aliya Bet“ (das Büro der zweiten Einwanderung) versuchte noch lange nach Kriegsausbruch, die Auswanderung von arbeitsfähigen Juden in Zusammenarbeit mit dem NS-Regime und gegen den Willen der Briten zu bewerkstelligen.

Die überwiegende Zahl der deutschen Juden hat durch die Initiative der Zionisten und des „Mossad“ und in enger Zusammenarbeit mit dem NS-Regime Deutschlands zwischen 1933 und 1940 unbehelligt Deutschland verlassen. Adolf Hitler hat den Widerstand auf deutscher Seite gegen dieses Abkommen energisch gebrochen.

Die Fähigkeit, in Palästina einen Judenstaat zu gründen hat die palästinensische Judenheit erst durch die Haavara-und Rublee-Abkommen sowie durch den „Mossad“ und Adolf Hitler geförderte Einwanderung geschaffen.

 

Durch das Haavara- und das Rubblee-Abkommen sind insgesamt 570 000 Juden aus Deutschland, davon ein Drittel nach Palästina ausgewandert. Der ehemalige Bürgermeister von Jerusalem, der aus Wien stammende Teddy Kolleg, hat in einer TV-Sendung (ORF) des Bürgermeisters Helmut Zilk von einem solchen Versuch erzählt, der ihn während des Krieges in das Büro des Adolf Eichmann in der Wiener Prinz-Eugen-Straße geführt hatte.

 

Ich will in keiner Weise das NS-Regime verteidigen oder schönreden aber man soll der Gerechtigkeit und der Wahrheit wegen auch darüber berichten, wann und wo und durch wen Juden geholfen wurde. In drei Briefen wandte ich mich an den Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Paul Spiegel ob er mir in der Angelegenheit „Haavara- und Rublee-Abkommen“ helfen könne. Erst nach der dritten Aufforderung bekam ich eine kurze nicht sehr aufschlussreiche Antwort. Anscheinend war ihm die Wahrheit über diese Auswanderungsmöglichkeiten nicht genehm.

(Aus Platzgründen wurde der Artikel von Gerold Bernert geringfügig gekürzt)

Am 14. Mai 1948 erlosch das britische Mandat (Protektorat) über Palästina. Am gleichen Tag rief der jüd. Nationalrat den unabhängigen jüdischen Staat aus (Erez Jissrael) unter Chaim Weizmann als Staatspräsidenten.

Der „Mossad“ ist heute der israelische Geheimdienst und gehört zu den effizientesten der Welt. (Der Verfasser)

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

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