L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

Wer die Fakten der Zeitgeschichte nicht kennt, muss alles glauben

 

4. Sitzung des Deutschen Reichstags, am Freitag dem 6. Oktober 1939

 

Nur 10 Stunden nach Beendigung der Kampfhandlungen in Polen (Übergabe bei Kock /

6. Oktober 1939 um 2.00 Uhr morgens) trat Hitler vor den Deutschen Reichstag und gab eine Erklärung der Reichsregierung ab. Die Sitzung begann am 6. Oktober 1939 um 12.04 Uhr. Seine Rede umfasste insgesamt 12 Seiten, sie wurde in fast allen deutschen Zeitungen abgedruckt und anschließend in der ganzen Welt verbreitet.

 

Nach der Ehrung der Gefallenen und Verwundeten, persönlichem Kommentar zu den Kampfhandlungen, Schilderung der weltpolitischen Lage aus deutscher Sicht, reichte Adolf Hitler die Hand zum Frieden, so wie er es auch vor dem Krieg schon mehrmals getan hat. Sehr eindringlich schilderte er die Gefahren eines großen Krieges für die Menschen in Europa. Er beschwor die Verantwortlichen der Gegenseite förmlich alle weiteren Kampfhandlungen einzustellen und Frieden mit Großdeutschland zu machen und sich an den Verhandlungstisch mit ihm zu setzen. Nachstehend mehrere Passagen dieser Führer-Rede, ganz besonders das Friedensangebot.

 

Wenn die Westmächte damals im Oktober 1939 darauf eingegangen wären, hätte es keinen Frankreich-Feldzug gegeben, keinen Afrika - Feldzug, keinen Russland - Feldzug, kein Stalingrad, keinen Bombenkrieg, kein Dresden, keine Einäscherung von 60 deutschen Städten, keinen U-Bootkrieg, kein Pearl Harbour, keinen Fernostkrieg, kein Hiroshima, kein Nagasaki, keine Vertreibung – keine 55 Millionen Tote in Europa, in Afrika und in Ostasien!

 

Es ist heute für die Deutschen wichtig - ganz besonders für die deutsche Jugend – die Wahrheit zu erfahren über jene Tage im Oktober 1939, in denen die politischen Weichen gestellt wurden bis zum 8. Mai 1945 als der größte, gewaltigste, rücksichtsloseste, mitleidsloseste und unmenschlichste aller Kriege der Neuzeit zu Ende ging. Wer waren die Schuldigen, wer waren die Kriegsverbrecher in spe, gegen wen soll sich die Anklage der Angehörigen der Opfer und der heute noch Leidtragenden richten?!

Winston Churchill sagte nach dem Krieg in Potsdam, dass er zu jeder Zeit mit Hitler hätte Frieden schließen können. Den Westmächten ging es jedoch nicht um die Beseitigung Hitlers, sondern allein um die Zerschlagung der wirtschaftlichen und politischen Kraft des deutschen Volkes. Der weltbekannte britische Militärhistoriker Liddel Hard schrieb in der englischen Zeitung „Picture Post“ am 3. September 1949:

Hitler wollte alles andere als einen Weltkrieg.“

Diese Fakten sollte man in ständiger Wiederholung jenen Deutschen vorhalten, die sich in beispielloser Selbsterniedrigung seit nunmehr 60 Jahren (!) unablässig vor aller Welt im Schuldlügenschmutz der Siegermächte von 1945 suhlen und bitterböse sind auf jene, die sie zur Wahrheit und Vernunft bringen wollen.

(Der Verfasser)

 

 

 

 

 

 

Deutscher Reichstag – 4. Sitzung. Freitag, den 6. Oktober 1939

Wir treten in die Tagesordnung ein:

Entgegennahme einer Erklärung der Reichsregierung.

Das Wort hat unser Führer und Reichskanzler Adolf Hitler

 

Abgeordnete, Männer des Deutschen Reichstags!

In einer schicksalsschweren Zeit haben Sie, meine Abgeordneten, als Vertreter des deutschen Volkes am 1. September dieses Jahres hier getagt….. seit zwei Tagen sind dort die Städte, Märkte und Dörfer geschmückt mit den Fahnen und Symbolen des neuen Reiches…..ein Staat von immerhin 36 Millionen Menschen, eine Armee von rund 50 Infanterie- und Kavalleriedivisionen sind gegen uns angetreten …..ihre Absichten waren die Vernichtung des Deutschen Reiches….. nach 14 Tagen waren die größten Teile des polnischen Heeres entweder zersprengt, gefangen oder umschlossen….. die deutschen Armeen haben in dieser Zeit Entfernungen zurückgelegt und Räume besetzt, zu deren Bewältigung vor 25 Jahren über 14 Monate benötigt worden sind …..

(Lebhafter Beifall)

Dass sich die letzten Reste der polnischen Armeen in Warschau, Modlin und in Hela bis zum 1. Oktober zu halten vermochten, war nicht die Folge ihrer Tüchtigkeit, sondern nur unserer kühlen Klugheit und unserem Verantwortungsbewusstsein zuzuschreiben. Ich habe es verboten mehr Menschen zu opfern als unbedingt notwendig war….. ich habe einfach aus Mitleid mit Frauen und Kindern, den Machthabern in Warschau angeboten, wenigstens die Zivilbevölkerung ausziehen zu lassen. Ich ließ Waffenruhe eintreten und wir alle warteten genau so vergebens auf einen Parlamentär wie Ende August auf einen polnischen Unterhändler …..

(Pfui - Rufe)

..… der polnische Soldat hat im Einzelnen tapfer gefochten. Seine Führung aber kann, von oben beginnend, nur als unverantwortlich, gewissenlos und unfähig bezeichnet werden…..das deutsche Soldatentum hat sich den Lorbeerkranz, der ihm 1918 hinterlistig geraubt wurde nunmehr wieder fest um das Haupt gelegt. Wir alle stehen in tief ergriffener Dankbarkeit vor den vielen unbekannten, namenlosen tapferen Männern unseres deutschen Volkes…..mit dem Fall der Festungen Warschau, Modlin und der Übergabe von Hela ist der polnische Feldzug beendet. Das Ergebnis des Kampfes ist die Vernichtung der polnischen Armeen. Die Auflösung dieses Staates war die Folge. 694 000 Mann Gefangene haben bisher den „Marsch nach Berlin“ angetreten (Stürmischer Beifall) ..… im Jahre 1919 übernahm dieser Staat von Preußen und auch von Österreich, in jahrhundertlanger Arbeit mühselige entwickelte, ja zum Teil geradezu blühende Provinzen. Heute, 20 Jahre später, sind sie im Begriff allmählich wieder zu versteppen. Städte und Dörfer sind verwahrlost, die Straßen mit geringsten Ausnahmen verlottert und verkommen. Wer zum ersten Male dieses Land zwei oder drei Wochen lang besichtigt, erhält erst einen Begriff vom Sinn des Wortes:„Polnische Wirtschaft“

(Beifall und Heiterkeit)

In den wenigen Jahren bis 1922 haben über 1 ½ Millionen Deutsche ihre Heimat verlassen müssen. Sie wurden von den Polen davongejagt, oft ohne auch nur das Notwendigste mitnehmen zu können …..

… ..der Mann aber, der die deutsche Armee vor Berlin „zerhacken“ wollte, war nicht irgendein kleiner polnischer Analphabet, sondern der z. Zt. in Rumänien sitzende polnische Generalissimus Rydz-Smigly…..

(Erster Teil der „Friedens-Rede von Adolf Hitler nach dem Polenfeldzug,

Quelle: Original-Protokoll des Reichstags von Freitag, 6.Oktober 1939)

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

 

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