L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

„Manchmal begegne ich Deutschen, die sich beinahe wollüstig einem grenzenlosen, allumfassenden Schuldgefühl hingeben, das letzten Endes jeden sachlichen Dialog verhindert.“

(David Großmann (israelischer Schriftsteller) in der „Kronenzeitung“ vom 29.01.1995)

 

Die unvorstellbaren Leiden der deutschen Volksgruppe in Polen

Seit der Schaffung des polnischen Korridors durch den Versailler Vertrag nach Ende des I. Weltkriegs im Jahre 1918, durchlebten die Volksdeutschen in Polen Jahre des Leidens, der Erniedrigung und der Todesangst. Sachlich richtig – und von der historischen Forschung unwiderlegt – stellt das deutsche Weißbuch 1939 fest:

In Oberschlesien tobt die Hetze ohne Maßen (Nr. 362). Terrorakte füllen die Berichte der Konsulate (Nr. 363.) Am 6. Mai 1939 gibt der Generalkonsul von Kattowitz 200 Terrorfälle (Nr. 365), am 19.Mai weitere hundert (Nr. 372), allein aus Oberschlesien, bekannt. Die deutsche Volksgruppe wendet sich in ihrer Verzweiflung an den polnischen Staatspräsidenten (Nr. 369. Mitte Mai 1939 steigert sich die Hetze zu deutschen Pogromen, bei denen Tausende von Deutschen wie Freiwild gejagt werden (Nr. 370 u. 371). Lotz meldet am 7. Juni 1939: „Die Bedrohung der Volksdeutschen mit Totschlag, Folterungen usw. sind zur täglichen Selbstverständlichkeit geworden. Ganze Familien bringen wegen der ständigen Morddrohungen die Nächte in den Wäldern zu“.

(„Die falsche Rolle mit Deutschland“ von Josef A. Kofler, Seite 30)

 

Im Sommer 1939 wurden bereits vor dem 1. September (Kriegsbeginn) 3.500 Deutsche ermordet (F. Becker 1991, S. 13, v. Richthofen 8000 H. Splitgerber 1989 S.43)

Nach dem 1. September waren es etwa 20 000 (v. Richthofen, Ostpreußenblatt 1978, S. 48).

Nach Kriegsbeginn wurden etwa 5000 volksdeutsche Soldaten in der polnischen Armee ermordet . (Inf. Dienst, Vlöl 1999, Nr. 17, 0987)

 

Die Exzesse steigerten sich bis zum Blutsonntag in Bromberg am 1.9.1939 mit 5 800 Ermordeten! Eine Zeugin berichtete:

„In Bromberg ist nachweislich von den Kanzeln verkündet worden, dass die Tötung von Deutschen keine Sünde, sondern im voraus vergeben sei“.

(Brief des Generalsuperintendant P. Blau in Posen, an Prof. D.A. Keller vom 17.10.1939) „Die Mordwaffen dazu wurden von katholischen Geistlichen in einer Kirche ausgegeben, es waren Hacken, Spaten, Schaufeln, Äxte und Beile“

(E. Löser, Brief an Dr. Czaja vom 12.3.1990).

 

Die „Deutsche Rundschau“ in Bromberg meldete am 12.9. 1939:“ Das Verhör der in der Bartholomäusnacht in Bromberg beteiligten Verhafteten hat ergeben, dass die jeder Beschreibung spottenden Grausamkeiten von zwei britischen Agenten des Secret service planmäßig vorbereitet wurden.

(“Kriegsursachen/Kriegsschuld” von Helmut Schröcke, Seite 98 + 99)

 

Am 3. September 1939 erklärten England und Frankreich, gedrängt von Amerika, Deutschland den Krieg. Dass sie dabei den furchtbaren polnischen Terror und das Versailler Unfriedensdiktat verteidigten und den deutsch-polnischen Krieg zu einem großen Krieg ausweiteten, störte sie dabei nicht.

(„Die falsche Rolle mit Deutschland“ von Josef A. Kofler, S. 33)

 

 

 

 

Passauer Bistumsblatt / Mitteilungsblatt des bischöflichen Stuhles

Nr.28 Passau, 9. Juli 1939 4. Jahrgang

Störung deutscher Gottesdienste in Polen

Der Hass der polnischen Chauvinisten gegen die deutsche Volksgruppe in Polen ist schon soweit gediehen, dass selbst das Gotteshaus vor deutschfeindlichen Ausschreitungen nicht verschont bleibt.

In Kattowitz und zahlreichen anderen Orten wurden Gottesdienste von Polen gestört als die Geistlichen deutsch predigten oder deutsche Gebete beteten! Zu den Vorfällen meldet das deutsche Nachrichtenbüro in Rom, dass nun der Vatikan, der sich ja immer für die religiöse Betreuung der völkischen Minderheiten in ihrer Muttersprache einsetzt, den polnischen Episkopat wegen der fortgesetzten Beeinträchtigung der deutschen Katholiken zur Ordnung rufen ließ.

(„Die falsche Rolle mit Deutschland“ von Josef A. Kofler, S. 30)

 

Die Hilferufe aus den gepeinigten deutschen Dörfern an der Grenze gellten durch jede Nacht, hervorgerufen durch provozierende wilde Brände und Schießerei polnischer Kavallerietrupps. Als unsere Einheit am 1. September 1939 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, dass die provokatorischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 1939 befohlen worden sind. Die polnische Kavallerie hatte diese mordende Aufgabe um einen Weltbrand einzuleiten.

(Auszug aus dem Augenzeugenbericht von Heinrich-Julius Rotzoll, Königsberg-Preußen vom Heeres-Artillerieregiment 57/Königsberg/ („Die falsche Rolle mit Deutschland“ v. J.A. Kofler, S. 32)

 

Der „Illustrowany Kurier“ die Zeitung mit der größten Auflage, berichtete am

7. August 1939, polnische Einheiten überschreiten fortgesetzt die deutsche Grenze, um drüben militärische Anlagen zu zerstören, deutsches Wehrmachtsmaterial zu beschlagnahmen und nach Polen zu schaffen; diese Unternehmungen seien von einem starken Geist des Wetteiferns getragen.

Am 20.August 1939 erlässt Graszynski den Aufruf: „Schlagt die Deutschen nieder, wo Ihr sie trefft!“

!“Der erzwungene Krieg“ von Prof. Dr. L. Hoggan, Seite 556)

 

Der weltbekannte britische Militärhistoriker Liddel Hart schrieb in „Picture Post“ am

3. September 1949: „Hitler wollte alles andere als einen Weltkrieg ... Nach Kriegsende sind die wesentlichen deutschen Archive in unsere Hände geraten, und wir können uns heute ein präzises Bild von dem außergewöhnlichen Grad der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen machen ...

Die plötzliche Kehrtwendung Englands machte den Krieg unvermeidbar.“

 

Auch die Sowjetunion marschierte im September 1939 in Polen ein, jedoch ohne dass England und Frankreich den Krieg erklärten. Das beweist, dass es nicht um Polen, sondern um die Vernichtung von Deutschland ging.

(„Die falsche Rolle mit Deutschland“ von Josef A. Kofler, S. 32 – 35)

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

 

 

 

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