L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

Man kann ein ganzes Volk nicht auf Dauer belügen

 

 

Die Kriegserklärung Englands und Frankreichs an Deutschland

Das britische Ultimatum wurde pünktlich am 3. September 1939 um 9 Uhr morgens durch Henderson (englischer Botschafter in Berlin) an den Chefdolmetscher im Auswärtigen Amt, Dr. Paul Schmidt, übergeben. Es war ein peinvoller Augenblick für Dr. Schmidt, der wie andere Deutsche in politischen Kreisen, Henderson sehr zugetan war.

Schmidt trug das verhängnisvolle Ultimatum zu Adolf Hitler in die Reichskanzlei. Beim Eintreten bemerkte er, dass es ganz still im Raum war. Hitler saß am Fenster. Hitler las das Ultimatum sorgfältig durch. Er war ganz ruhig, als ihn dieser Schlag traf. Er war der grausamste Schlag seines Lebens. Es entstand eine Pause, nachdem er zu Ende gelesen hatte, und dann fragte er nachdenklich ohne sich direkt an jemanden zu richten: „Was nun?“. Eine schwerwiegende Frage, die aber kein Sterblicher beantworten konnte. Ribbentrop verstand es. Wieder entstand eine Pause und dann sagte der deutsche Außenminister ruhig: „Ich nehme an, Frankreich wird innerhalb der nächsten Stunden ein gleichlautendes Ultimatum überreichen“.

Da Schmidt nicht mehr gebraucht wurde, verließ er den Raum. Draußen teilte er einer Gruppe, in der Mehrzahl die obersten Würdenträger Deutschlands, ruhig mit: „In zwei Stunden gibt es Krieg zwischen Deutschland und England“.

Joseph Goebbels blickte finster, niedergeschlagen und tief in sich gekehrt. Auf ihm lasteten jetzt gewaltigere Aufgaben als je zuvor, denn das deutsche Volk hasste den Gedanken an einen Krieg mit England. Hermann Göring sprach in tiefem Ernst für jeden der Anwesenden, als er sagte: „Der Himmel sei uns gnädig, wenn wir diesen Krieg verlieren.“

(„Der erzwungene Krieg“ von Prof. Dr. David L. Hoggan, Seite 787 + 788)

 

Zum besseren Verständnis einige Ergänzungen des Verfassers:

Der amerikanische Historiker Prof. Dr. David L. Hoggan schildert in seinem Buch „Der erzwungene Krieg“, die dramatischen Tage und Stunden vor und nach dem englischen Ultimatum auf 31 Seiten (757 – 788) bis ins Detail: Chamberlains Druck auf Daladier und Bonnet – der halbherzige Versuch von Mussolini und Ciano für Vermittlungen –Ciano lässt sich von Halifax durch eine Lüge täuschen – die Dauer des englischen Ultimatums lief von 9 – 11 Uhr am 3. September 1939 – das französische Ultimatum lief am 4.September 1939 morgens 4 Uhr ab – Telefonat des schwedischen Vermittlers Dahlerus am 3. September 1939 um 10.50 Uhr mit dem britischen Außenministerium: Göring wollte zu einer Friedensmission nach England fliegen mit weitreichenden Vollmachten von Hitler: wurde von Cadogan schroff abgelehnt – und viele andere Vorgänge und Fakten mehr.

(Der Verfasser)

 

Ribbentrop empfing Henderson nach dem Ausbruch des deutsch-englischen Krieges und händigte ihm eine an Chamberlain und Halifax gerichtete Antwort aus. Das geschah am 3. September 1939 um 11.20 Uhr. Die Note begann mit der folgenden mutigen Erklärung: „Die Deutsche Reichsregierung und das deutsche Volk lehnen es ab, Forderungen in Form von Ultimaten von der britischen Regierung entgegenzunehmen, zu akzeptieren, geschweige denn zu erfüllen“.

(„Der erzwungene Krieg“ von Prof. Dr. David L.Hoggan, Seite 789)

 

Diese deutsche Note befasste sich mit dem Grundgedanken, dass seit Monaten kriegsähnliche Zustände entlang der deutschen Ostgrenze geherrscht hätten. Sie endete mit den Worten: „Das Deutsche Volk und seine Regierung haben nicht wie Großbritannien die Absicht, die Welt zu beherrschen, aber sie sind entschlossen, ihre Freiheit ihre Unabhängigkeit und vor allem ihr Leben zu verteidigen!“

Der zweite große Kampf zwischen Deutschland und dem Britischen Empire hatte begonnen. Halifax hatte 1939 das Werk seines Oheims, Sir Edward Grey von 1914 wiederholt und sein Volk in einen tragischen und unnötigen Konflikt verwickelt, der beide Male von der Führung Deutschlands tief bedauert wurde.

(„Der erzwungene Krieg“ von Prof. Dr. David L. Hoggan Seite 789)

 

„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England“.

(Der Zionistenführer Emil Ludwig im Juni 1934 in „Les Annales“)

 

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Welt - Hochfinanz nicht mitverdienen konnte. Das musste verhindert werden“.

((Winston Churchill in seinen Memoiren)

 

Nach der Verlautbarung der englischen Kriegserklärung hatte der britische Außenminister Lord Halifax in einer Rede ungeschminkt erklärt: „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen!“

Und Churchill drückte sich noch deutlicher aus, als er in einer Rundfunkansprache den Sinn dieses Krieges definierte:

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands!“

 

Triumphierend meldete der „Daily Herald“ nach Kriegsausbruch:

„Die Juden in ihrer Gesamtheit betrachten diesen Krieg als einen heiligen Krieg!“

 

Das Großdeutsche Reich aber war gezwungen, aus dem Stand heraus einen Krieg zu führen, auf den es nicht vorbereitet war.

(Um Sein oder Nichtsein“ von Lothar Greif, Seite 33)

 

Am 30. April 1937 meinte „The American Hebrew“:

„Die Völker werden zu der notwendigen Einsicht kommen, dass Nazi- Deutschland verdient aus der Völkerfamilie ausgerottet zu werden.“

 

The Sunday Correspondent London“ schrieb am 16.09.1989:

“Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem nahen Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, weil wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa einfach nicht akzeptieren können!"

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

 

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