L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

 

„Wer Versöhnung anstrebt, sollte bereit sein die volle Wahrheit anzuerkennen und zu benennen“ (Dries van Agt/ Ministerpräsident der Niederlande/bei der Verleihung der Martin-Buber Plakette an v. Weizsäcker November 2003)

 

„Hitlers Versuche zur Verständigung mit England“ von Dr. Heinrich Rogge

(Schriften des Deutschen Institutes für Außenpolitik Forschung und des Hamburger Instituts für Auswärtige Politik)

 

Adolf Hitler in seiner Erklärung am 28. April 1939:

„Ich habe während meiner ganzen politischen Tätigkeit immer den Gedanken der Herstellung einer engen deutsch-englischen Freundschaft und Zusammenarbeit vertreten. Ich fand in meiner Bewegung ungezählte gleichgesinnte Menschen. Dieser Wunsch deckt sich nicht nur mit meinen Gefühlen, die sich aus der Herkunft unserer beiden Völker ergeben, sondern auch mit meiner Einsicht in die im Interesse der ganzen Menschheit liegenden Wichtigkeit der Existenz des britischen Weltreichs.“

(Dr. Heinrich Rogge/Seite 13)

 

Adolf Hitler in seiner Reichstagsrede am 6. Oktober 1939:

„Nicht geringer waren meine Bemühungen für eine deutsch-englische Verständigung, ja darüber hinaus für eine deutsch-englische Freundschaft. Niemals und an keiner Stelle bin ich wirklich den britischen Interessen entgegengetreten. Leider musste ich mich nur zu oft britischer Eingriffe deutschen Interessen gegenüber erwehren, auch dort, wo sie England nicht im geringsten berühren. Ich habe es geradezu als ein Ziel meines Lebens empfunden, die beiden Völker nicht nur verstandes-, sondern auch gefühlsmäßig einander näher zu bringen. Das deutsche Volk ist mir auf diesem Wege willig gefolgt.

Wenn mein Bestreben misslang, dann nur, weil eine mich persönlich geradezu erschütternde Feindseligkeit bei einem Teil britischer Staatsmänner und Journalisten vorhanden war, die kein Hehl daraus machten, dass es ihr einziges Ziel wäre, aus Gründen, die uns unerklärlich sind, gegen Deutschland bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wieder den Krieg zu eröffnen.“

(Dr. Heinrich Rogge, Seite 9)

 

Adolf Hitlers Versuche, zur endgültigen Verständigung mit England zu kommen, bilden ein Teil- und Hauptstück seiner gesamten Außenpolitik. Diese Außenpolitik kennzeichnet sich ihrem Wesen nach als Revisionspolitik und als Friedenspolitik.

(Dr. Heinrich Rogge, Seite 12)

 

Seine Worte über die gewaltpolitische Entstehung des britischen Weltreichs sind bezeichnend für die überlegene und vorurteilslose Art, in der Hitler die Politik anderer Mächte würdigt. Solange Deutschland nicht angegriffen wird enthält er sich der moralischen Kritik gegenüber anderen Mächten. Es entspricht das dem Prinzip der Nichtintervention, das einer der Hauptgrundsätze von Hitlers Außenpolitik war.

(Dr. Heinrich Rogge, Seite 14)

 

 

 

 

In den Jahren nach dem I. Weltkrieg war als der eigentliche und unversöhnliche Gegner Deutschlands immer Frankreich aufgetreten, während England eine zunehmend versöhnliche Haltung gegenüber Deutschland einnahm und öfters die Rolle eines Vermittlers zwischen Frankreich und Deutschland spielte.

(Dr. Heinrich Rogge, Seite 17)

 

Nach 1933 zeigten sich Möglichkeiten einer deutsch-französischen Verständigung, wie man sie in Deutschland nach dem Verhalten Frankreichs im Siege 1918/19 und in den Nachkriegsjahren nicht erwartet hatte. Ein außenpolitisches Hauptziel des nationalsozialistischen Deutschland war ja seit 1933 auch die endgültige deutsch-französische Verständigung. Aus der langen Reihe von Worten und Handlungen mag hier nur die Unterredung Hitlers mit de Jouvenel vom 21. Februar 1936 hervorgehoben werden (Kurskorrektur gegenüber Frankreich im Vergleich zu Hitlers Aussage in „Mein Kampf“/Todfeind Frankreich)

(Dr. Heinrich Rogge, Seite 26)

 

Im Sommer 1933 war zwischen Hitler und dem französischen Ministerpräsidenten Daladier ein politisches Treffen vereinbart worden, bei dem das deutsch-französische Verhältnis bereinigt und eine Rüstungsvereinbarung getroffen werden sollte. Der Führer war erfüllt von dem Gedanken der Verständigung mit Frankreich. Aber der französische Ministerpräsident sagte im letzte Augenblick ab! Wenige Wochen später war er nicht mehr Ministerpräsident! Die Gründe zu seinem Sturz waren scheinbar innenpolitisch. In Paris jedoch pfiffen es die Spatzen von den Dächern, das niemand anders als England für den Sturz von Daladier verantwortlich war.

(Dr. Heinrich Rogge, Seite 27)

 

Die Grundforderung des Deutschen Reiches nach Gleichberechtigung in Rüstung und Verträgen über Rüstungsbeschränkung war als Revisionsforderung zum Versailler Diktat rechtlich wohlbegründet. Sie stützt sich auf den vielfältigen Vertragsbruch, der dem Teil Fünf des Versailler Diktates – Bestimmungen über die Entwaffnung Deutschlands - zugrunde lag, sowie auf das elementare Recht der nationalen Selbstverteidigung und der nationalen Ehre, das hier vertragsbrüchig verneint war. Sie stützt sich ferner auf die vertragliche Pflicht der vormaligen Kriegsgegner zur Herabsetzung ihrer Rüstungen gemäß der Satzung der Genfer Liga und dem Teil V des Versailler Diktatvertrags. Adolf Hitler suchte diese Grundforderung nach Rüstungsgleichheit zunächst im mühseligen Verhandlungswege und bereit zu weitgehendem Kompromiss mit den Widerständen der Gegner, den vormaligen Siegern des I. Weltkrieges, durchzusetzen.

(Dr. Heinrich Rogge, Seite 30)

 

Adolf Hitler in seiner Rundfunkrede vom 14. Oktober 1933:

„Die Sicherheit Deutschlands ist kein geringeres Recht als die Sicherheit anderer Nationen ...“

Rundfunkrede vom 24.Oktober 1933:

„Das deutsche Volk und die deutsche Regierung haben überhaupt nicht Waffen, sondern Gleichberechtigung gefordert. Wenn die Welt beschließt, dass bestimmte Waffen bis zum letzten Maschinengewehr beseitigt werden: wir sind bereit, sofort einer solchen Konvention beizutreten. Wenn die Welt beschließt, dass bestimmte Waffen zu vernichten sind: wir sind bereit, auf sie von vorneherein zu verzichten. Wenn aber die Welt bestimmte Waffen jedem Volk zubilligt, sind wir nicht bereit, uns grundsätzlich als minderberechtigtes Volk davon ausschließen zu lassen.“

In seiner Rundfunkrede vom 10.November 1933: „Wir sind gern bereit an jeder Konferenz mitzuwirken, wir sind gern bereit, an jedem internationalen Vertrag mitzuwirken – aber immer nur als Gleichberechtigte!“

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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