L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

Es wird sehr lange dauern, bis Wahrheit und Gerechtigkeit den himalayaähnlichen Lügenberg einmal abgetragen haben.

„Die Briten waren nicht bereit, den Deutschen auch nur den geringen Raum zuzugestehen, den Hitler bereits erlangt hatte, ganz zu schweigen von dem Großdeutschland seiner Träume. Im Zweiten, ebenso wie im Ersten Weltkrieg hatte Großbritannien nicht die Absicht, der Hegenomie der Deutschen auf dem Kontinent ruhig zuzusehen“.

(David Calleo, amerikanischer Historiker / Calleo Legende, S. 150)

 

Offenbar waren die britischen Finanzgrößen darüber verärgert, dass Hitler es fertig brachte, Deutschland zu rehabilitieren und eine starke Wehrmacht aufzustellen, ohne beträchtliche Anleihen bei britischen Banken aufzunehmen.

(Peter H. Nicoll, a.a.O. S.151)

 

„Deutschland beginnt bereits mehr mit den Begriffen, der Arbeit zu operieren als mit den Begriffen des Geldes. Angenommen, Deutschland führt ein vernünftiges Finanzsystem ein, in welchem kein Geld aufgekauft werden kann, dann wird die Goldwährung platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen zusammen. Daher muss es um jeden Preis daran gehindert werden. Daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung“.

(„Der erste der Völkerbundkriege“, J.F.C .Fuller /1937, S.299)

(Fuller war britischer Generalmajor und hatte beste Verbindungen)

 

„Churchill war kein Staatsmann ... Er war ein internationaler Kreuzfahrer, der einen Heiligen Krieg zur Zerstörung des Hitlerregimes und der deutschen Militärmacht um jeden Preis predigte und führte: um jeden Preis für sein eigenes Land und für die übrige Welt. Wie er selbst gesagt hat, war ihm kein Opfer zu groß, um Hitler loszuwerden, obwohl Hitler bis zur englischen Kriegserklärung an Deutschland 1939, England kein Leid angetan hat“.

(Russel Grenfell, a.a.O. S. 215)

 

B. Leache von der liga international contre I antisèmitisme schrieb bereits am 9.11.1938 in „Le droit de vivre“, Paris:

„Unsere Sache ist es, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1 erbarmungslos den Krieg zu erklären!“ Und in derselben Zeitung am 18.11.1938:

„Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen ... es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken!“

(Ingrid Weckert, 1981)

 

Schon am 14.11.1938 hatte der amerikanische Präsident Roosevelt die Mittel für eine riesige Luftwaffe gefordert, und am 31.1.1939 erklärte er, dass die Grenzen der USA am Rhein liegen.

(H.Schröcke, a.a.O. S.90)

 

 

 

 

Bericht des polnischen Botschafters in Washington, Graf Jerzi Potoki, an den polnischen Außenminister in Warschau, vom 12. Januar 1939: „Augenblicklich halten die meisten Amerikaner den Kanzler Hitler und den Nationalsozialismus für das größte Übel und die größte Gefahr, die über der Welt schwebt. Außer dieser Propaganda wird noch künstlich eine Kriegspsychose geschaffen: Es wird dem amerikanischen Volk eingeredet, dass der Frieden in Europa nur noch an einem Faden hängt, ein Krieg sei unvermeidlich. Dabei wird dem amerikanischen Volk unzweideutig klargemacht, dass Amerika im Falle eines Weltkriegs auch aktiv vorgehen müsste, um Freiheit und Demokratie in der Welt zu verteidigen“.

(„Die wahren Kriegstreiber“, Dr. Heinrich Piebrock, S. 42)

 

„Roosevelt verweigerte das Gespräch mit dem japanischen Premier, einfach weil er zum Krieg mit Japan und durch ihn mit Deutschland entschlossen war. Der amerikanische Botschafter in Tokio, Joseph Grew, war sich bewusst wie sehr Japan friedliche Beziehungen wünschte, und drang auf ein solches Zusammentreffen. Aber Roosevelt benützte alle möglichen Ausflüchte um sein destruktives Ziel zu erreichen“.

(Hamilton Fish a.a.O. S. 162)

 

Staatssekretär Ernst v. Weizsäcker, Mitglied der Widerstandsbewegung gegen Hitler, schrieb: „Kein Deutscher wollte Krieg mit den Vereinigten Staaten oder suchte dort Streit ... Wir haben uns nicht dazu provozieren lassen, diejenigen zu sein, die den Konflikt suchen“.

(„Die wahren Kriegstreiber“, Dr. Heinrich Piebrock, S. 45)

 

Roosevelt war von einer unglaublichen Lust an der Macht besessen...

Vor ihm hatte im Weißen Haus kein durchtriebenerer und zynischerer Präsident gesessen. Roosevelt hätte lieber sein Leben hingegeben als ein Zipfelchen seiner Macht“.

(Hamilton Fish a.a.O. S. 61)

(„Die wahren Kriegstreiber“, Dr. Heinrich Piebrock, S. 54)

 

Der deutsche Geschäftsträger in Washington, Thomsen, berichtete am 27.3.1939 nach Berlin": Die Kundgebungen und Maßnahmen der amerikanischen Regierung in den letzten Wochen lassen immer deutlicher erkennen, dass der Führungsanspruch des Präsidenten Roosevelt in weltpolitischen Angelegenheiten in das Ziel einmündet, das nationalsozialistische Deutschland mit allen zur Verfügung stehenden Mittel zu vernichten ... Roosevelt ist in seinem Inneren davon überzeugt, dass Deutschland der Feind ist, der vernichtet werden muss“.

( A.v.Ribbentrop, 1963, S. 292)

 

Der englische Historiker P.H. Nicoll urteilte: „Es muss hervorgehoben werden, dass Hitler Böhmen und Mähren nicht annektierte. Er schuf lediglich ein Protektorat (ein unter Schutzherrschaft stehendes Gebiet), das den dort lebenden Völkern eine weitgehende Autonomie beließ. Beide Parteien des zerrütteten und von Feindschaft gespaltenen Staates gingen Hitler um Schutz an, jede gegen die andere... nicht eine tschechische Hand erhob sich, nicht ein Schuss fiel gegen den so genannten Aggressor und Eindringling. Ist das nicht seltsam ...?

(U.Walendey, 1965, S. 130)

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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