Pforzheim -Büchenbronn

L e o   T h e n n       Jahrgang 1926       Pforzheim -Büchenbronn

  

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

- Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten Nr. 24a -

 

Die XI.Olympiade in Berlin

 

Die olympischen Sommerspiele    01.08. - 16. 08. 1936    Medaillenspiegel

 

Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1  Deutsches Reich 38 31 32 101
2  Vereinigte Staaten 24 21 12 57
3  Ungarn 10 1 5 16
4  Italien 9 13 5 27
5  Finnland 8 6 6 20
6  Frankreich 7 6 6 19
7  Schweden 6 5 10 21
8  Japan 6 4 10 20
9  Niederlande 6 4 7 17
10  Österreich 5 7 5 17
11  Schweiz 4 9 5 18
12  Vereinigtes Königreich 4 7 3 14
13  Tschechoslowakei 3 5 1 9
14  Argentinien 2 2 3 7
 Estland 2 2 3 7
16  Ägypten 2 1 2 5
17  Kanada 1 3 5 9
18  Norwegen 1 3 2 6
19  Türkei 1 1 2
20  Britisch-Indien 1 1
 Neuseeland 1 1
22  Polen 4 5 9
23  Dänemark 2 3 5
24  Lettland 1 1 2
25  Südafrikanische Union 1 1
 Rumänien 1 1
 Jugoslawien 1 1
28  Belgien 3 3
 Mexiko 3 3
30  Australien 1 1
 Philippinen 1 1
 Portugal 1 1
  Total 141 140 141 422
Quelle: Wikipedia

Teilnehmer:       49 Nationen    -    3.633 Männer + 1.328 Frauen     =4.961 Gesamt

Wettbewerbe: 129                                                       Sportarten: 19

! Erstmals wurde bei der Siegerehrung die Nationalhymne des Siegers gespielt!

 

Die olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen vom 06. 02. -   16.02.1936        Medaillenspiegel

 

Platz Nationen Gold Silber Bronce Gesamt   Platz Nationen Gold Silber Bronce Gesamt
1 Norwegen

7

5

3

15

  7  ,

Großbritannien

1

1

1

3

2 Deutsches Reich

3

3

  6

  8

USA

1

 

3

4  

3 Schweden

2

2

3

7

  9

Kanada

 

1

 

1  

4 Finnland

1

2

3

6

  10

Frankreich

 

 

1

1

5 Schweiz

1

2

 

3

  11

Ungarn

 

 

1

1

6 Österreich

1

1

2

4

   

 

 

 

 

  

 

Teilnehmer:       28 Nationen    -    755 Athleten     -        17 Disziplinen

In Rekordzeit wurde das Olympia - Skistadion gebaut, mit der großen- und mittleren

Sprungschanze, ebenso das Olympia-Eisstadion.


Die XI. Olympiade in Berlin

 

Der olympische Fackellauf war eine deutsche Erfindung

Bei den olympischen Sommerspielen 1936 gab es zum allerersten Mal einen Fackellauf, der

seitdem bei jeder Olympiade ein fester Programmpunkt ist.

Die Idee stammte von dem Sportwissenschaftler und Generalsekretär der Olympischen Spiele

1936 Carl D i e m, der nach dem Krieg im Jahre 1947 die deutsche Sporthochschule in Köln

gründete und bis 1962 ihr Rektor war.

Die erste olympische Flamme wurde am 20Juli 1936 im antiken Stadion „Olympia" mit

einem Hohlspiegel, der die Sonnenstrahlen bündelte und konzentrierte, entzündet. Das

olympische Feuer wurde dann von dem ersten Fackelläufer übernommen und anschließend von

3400 Läufern durch 7 Ländern getragen über eine Strecke von 3075 Kilometer. Jeder Läufer

hatte eine eigene Fackel, die er an der Fackel des ankommenden Läufers entzündete.

Die Laufstrecke und die Wechsel waren vorher vom Propagandaministerium exakt vermessen

und festgelegt worden:

Olympia (20Juli) - Athen, Delphi, Sofia (25.Juli) - Belgrad (27Juli) Budapest (28.

Juli) - Wien (29.Juli) - Prag (30Juli)

Berlin ( Ol.August 11.40 Uhr)

Bevor das Olympische Feuer vom letzten Läufer ins Olympia-Stadion getragen wurde, hat man

im Berliner Lustgarten eine „Weihestunde" zelebriert mit 40 000 SA - Männern und 20 000

Hitlerjungen. Dabei war das olympische Feuer von vier riesigen Hakenkreuzfahnen eingerahmt,

die an hohen Masten hingen. Der gesamte Lustgarten war mit Fahnen geschmückt.

Alle 3400 Läufer erhielten den stählernen Fackelhalter und eine künstlerisch wertvoll gestaltete

Urkunde als Geschenk. Auf dem Fackelhalter war die stilisierte Laufstrecke und ein Adler mit

angelegten Schwingen eingraviert, welcher die olympischen Ringe in den Fängen trägt. Unter

dem Adler in Großbuchstaben „Fackellauf /Olympia - Berlin 1936".

Die 3400 Fackelhalter waren eine Spende der Firma Krupp in Essen.

Die Entzündung des olympischen Feuers und der ersten Fackel im heiligen Hain von Olympia,

wurde von der berühmten Filmemacherin Leni Riefenstahl und ihrem Spitzenkameramann

Walter Frentz gefilmt und später in ihren großartigen Film „Olympia" eingearbeitet.

Quelle: Wikipedia.

Es ist enttäuschend und nicht korrekt, dass diese einmalige großartige deutsche

Pionierleistung, in den Medienberichten über die nachfolgenden Olympiaden niemals erwähnt

wurde. Ausländische Sportwissenschaftler und auda Politiker wundern sich darüber und haben

für dieses Totschweigen kein Verständnis.

Diese Historik-Serie will dafür sorgen, dass die nachfolgenden Generationen in Deutschland

davon erfahren und stolz darauf sind

(der Verfasser)


Das olympische Dorf in Berlin im Jahre 1936

 

Das erste olympische Dorf wurde bei den olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles

gebaut. Es bestand aus 600 hölzernen Fertighäusern mit geringem Komfort. Es wurde von

privaten Investoren finanziert und nach den Spielen komplett abgebaut. Bei den Spielen 1928

in Amsterdam und früher waren die Athleten in einfachen Zeltlagern untergebracht.

Das olympische Dorf 1936 in Berlin dagegen war massiv gebaut, der Architekt hieß Werner

March. Das Dorf lag 14 km von den Wettkampfstätten entfernt in der Gemarkung Döberitz,

eingebettet in der reizvollen Landschaft des Eistales. Für die Athleten war das Dorf eine Oase

der Ruhe.

Es bestand aus 140 einstöckigen Quartierhäusern sowie'Empfangs- und Aufenthaltsgebäuden,

dem „Hindenburghaus" und verschiedenen Sporträumen. Mit umfangreichen Erdbewegungen

hatte man sogar einen kleinen See angelegt. Am Seeufer befand sich eine finnische Sauna. Auf

auf einem künstlich angelegten Hügel hatte man eine runde Bastion gebaut mit einem

Terrassen - Cafe und einem herrlichen Blick zum Olympia-Stadion. Die gesamte gewaltige

Anlage umfasste sehr viele Quatratkilometer.

Im zweistöckigen „Hindenburghaus" befanden sich ein Theatersaal für Theater- und

Filmvorführungen sowie Konzerte. Außerdem Trainingsräume und Funktionsräume.

In dem viertelkreisförmigen, großzügigen Empfangsgebäude war die "Halle der Nationen" eine

Gaststätte, eine Bankfiliale und eine Poststelle. Im Zentrum des Dorfes befand sich das

„Speisehaus der Nationen" mit 38 Küchen und Speisesälen für alle Mannschaften.

Es gab zahlreiche technische Einrichtungen zur Versorgung aller Gebäude mit Wasser und

Strom. Sogar an eine Dorf-Feuerwehr hat der Architekt Werner March gedacht.

Die Journalisten der Weltpresse berichteten begeistert in ihre Heimatländer vom olympischen

Dorf in Berlin. Besonders jene, welche die Spiele von 1932 in Los Angeles und 1928 in

Amsterdam selbst erlebt haben, waren des Lobes voll und schwärmten von der Sauberkeit,

Ordnung und Komfort in diesem olympischen Dorf, das auf diesem Sektor für die Zukunft ganz

neue Maßstäbe gesetzt hat.

Nach der Beendigung der Spiele übernahm die Deutsche Wehrmacht das Dorf für militärische

Schulungen. (Quelle: Wikipedia)

 

Mit seiner vorbildlichen und kreativen Ausrichtung und Organisation der XI. Olympiade

demonstrierte das Deutsche Reich damals Stärke, Idealismus und Gastfreundschaft, es

signalisierte aber auch Toleranz und Friedensbereitschaft.

(Der Verfasser)    


Der Film „Olympia^ von den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin

gedreht von der genialen Regisseurin Leni Riefenstahl (1902-2003)

 

Der Film „Olympia" wurde im Jahre 1948 (!) vom Internationalen Olympischen Komitee mit

einer Goldmedaille ausgezeichnet und Leni Riefenstahl damit persönlich geehrt. Die

norwegische Zeitung „Aftenposten" kommt zu dem Schluss, dass dem Film „Olympia" als

einem „Dokument des Friedens mehr Wert beizumessen ist als allen anderen Resolutionen und

Kundgebungen." Selbst das nicht gerade deutschfreundliche „Prager Tagesblatt" sagte: „Die

Objektivität in der Behandlung nationaler und rassischer Probleme ist nicht zu bestreiten".

Leni Riefenstahl verwendete, wie schon in ihrem Film „Triumph des Willens" erneut ihre

Erfindung der Schienenkamera. Sie setzte auch ganz neue Kameratechniken wie z.B.

Unterwasser-Kameras in filmischer Vollendung ein. Für einige Passagen montierte sie eine

Kamera an dem Luftschiff „Hindenburg" und filmte aus der Vogelperspektive. Ihr

Spitzenkamera-Mann Walter Frentz ließ eine Kamera an einem Heißluft-Ballon aufsteigen und

filmte die Ruderregatta von oben.

 

Bei der Gestaltung des Films „Olympia" gingen Leni Riefenstahl und ihre Kamera-Männer auf

die Eigenheiten der jeweiligen Sportarten so einfühlsam ein, dass eine filigranes Meisterwerk

entstand. Die herausragende und einmalige Filmhistorische Bedeutung des Werkes von Leni

Riefenstahl wurde noch im Jahre 1956 von einer Hollywood-Jury gewürdigt, die „Olympia" zu

einem der 10 besten Filme der Welt wählte.

„Olympia11 wurde zum Vorbild für viele spätere Sportfilme und Reportagen und nahm

zahlreiche Entwicklungen im technischen Bereich des Filmens vorweg.

 

Helene Riefenstahl      22.August 1902-8. September 2003 (Sternzeichen Löwe)

Tänzerin - Schauspielerin - Regisseurin - Unterwasser/Fotografin

 

1918:          Tanzausbildung in Ballett und modernem Tanz.

1920:          Erfolgreiche Tänzerin in Deutschland, Tschechoslowakei, Schweiz

1923:          Soloauftritt in München als „Diotina"

1923-1926:  Max Reinhard engagiert sie als Solotänzerin

1926:          Arnold Fanck entdeckt sie für den Film, große Erfolge in

                 „Weiße Hölle am Piz Palü", „Stürme über dem Mont Blanc"

                 „Der weiße Rausch", Teilweise zusammen mit Luis Trenker.

1934:        Gründet eigene Film-Produktionsfirma, wird Regisseurin

                NS-Parteitag: „Triumph des Willens", erhält auf der Welt-

                ausstellung in Paris den Ersten Preis.

1936:        Erhält den Auftrag die XI.Olympiade fn Berlin zu filmen.

1974: Unter falscher Angabe ihres Alters macht Leni Riefenstahl ihren Tauchschein und

arbeitet als Unterwasser-Filmerin, auch hier mit großem Erfolg.

 

Sie veröffentlicht die Bildbände ..•Korallenaarten" (1978) und Wunder unter Wasser" (1990).

Ihre künstlerischen Arbeiten erregten weltweit Aufmerksamkeit und Bewunderung.

Ausstellungen ihrer Arbeiten in Tokio, Kuopino, Mailand, Rom, München Berlin und Calpe

folgten. Insgesamt absolvierte Leni Riefenstahl 2000 Tauchgänge. Noch als 94-jährige

fotografierte sie tauchend Haie vor Cocos Island (Costa Rica). Am 8. September 2003 starb

Leni Riefenstahl, kurz nach ihrem 101. Geburtstag, in ihrem Haus in Pöcking/Bayern.


J e s s e  O w e n s    und  Adolf  H i t l e r

Bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin war der junge farbige US-Leichtathlet Jesse Owens der überragende Sportler.

Er gewann 4 Goldmedaillen (100 m + 200 m + Weitsprung + Staffel 4 x 100 m). Nicht nur wegen seinen sportlichen Leistungen sondern auch wegen seinem sympathischen und bescheidenen Auftreten war der 24-jährige Jesse Owens bald der Publikumsliebling.

Reichskanzler Adolf Hitler, der die XI.Olympiade eröffnete, war als Zuschauer jeden Tag im Olympia-Stadion in seiner Loge und sah sich die sportlichen Wettkämpfe an. Vom ersten Tag an, ließ er die Gewinner der Goldmedaille in seine Loge holen.

Er beglückwünschte die Sieger mit einigen herzlichen Worten und ließ sich mit ihnen fotografieren. Die Fotos wurden dann in der ganzen Welt verbreitet. Natürlich wollte Hitler damit weltweit sein Image verbessern und seine menschliche Seite zeigen, die er ja ansonsten immer verborgen hielt.

Er tat das, was viele Staatsoberhäupter heute auch tun, wie z.B. König Harald V. von Norwegen, der seit Jahren die Sieger bei den Ski-Wettkämpfen am Holmenkollen in seine Königsloge holen läßt und sie mit Handschlag und ein paar persönlichen Worten beglückwünscht .

In Berlin 1936 informierte das Olympische Komitee jedoch damals Adolf Hitler, daß diese persönliche Ehrung bei Olympiaden nicht üblich sei und bat ihn höflich damit aufzuhören. Hitler wollte auf jeden Fall Spannungen mit dem Olympischen Komitee vermeiden und stoppte sofort seine persönlichen Ehrungen der Gewinner.

Niemand weiß ob es Zufall war oder eine gezielte hinterlistige Intrige, daß am nächsten oder übernächsten Tag der Final-Lauf über die 100 Meter stattfand, mit dem erwarteten Sieg des haushohen Favoriten Jesse Owens. Deutschfeindliche Journalisten posaunten sofort die Lüge in die Welt, daß Adolf Hitler den Goldmedaillengewinner Jesse Owens nicht in seine Loge holen ließ, weil er einem Neger nicht die Hand geben wollte. Das war eine bösartige und schamlose Lüge, die aber bis heute (!) von vielen Deutschlandhassern immer wieder und wieder aufgewärmt und verbreitet wird.

Es ist an der Zeit, daß die Wahrheit über die Zusammenhänge hier an dieser Stelle deutlich anges^rochen und die Lüge als solche bloßgestellt und moralisch von jedermann verurteilt werden kann.

Es gibt nur eine Wahrheit

 

Wird fortgesetzt

 

 

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