L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

„Angreifer ist der, der seinen Gegner zwingt zu den Waffen zu greifen.“

(Friedrich der Große / preußischer König 1740 – 1786)

 

 

„Das allerletzte, was Hitler wünschte, war auf einen neuen großen Krieg hinzusteuern. Sein Volk, und besonders seine Generäle, waren von einer tiefen Furcht vor einem solchen Risiko erfüllt“.

(„History of the Second World War“, Basil Liddel Hart, S. 6)

 

Der britische Botschafter in Berlin, Henderson, schrieb in einem Brief an Außenminister

Halifax, am 26.4.1939: „Wenn Schottland von England durch einen irischen Korridor getrennt wäre, würden wir mindestens soviel verlangen, was Hitler jetzt verlangt. Es würde etwas Schlechtes sein, in einen Weltkrieg wegen solcher Punkte hineinzutreiben“.

(„Geschichte des II. Weltkriegs in Dokumenten“ Michael Freund, S. 200)

 

Am 6.7.1939 notierte der Unterstaatssekretär im polnischen Außenministerium, Graf Szembeck, über die Eindrücke des aus Washington zurückgekehrten polnischen Botschafters Potocki:

„Im Westen gibt es allerlei Elemente, die offen zum Krieg treiben; die Juden, die Großkapitalisten, die Rüstungsfabrikanten. Alle stehen vor einer glänzenden Konjunktur, denn sie haben einen Ort gefunden, den man in Brand stecken kann: Danzig – und eine Nation, die bereit ist darum zu kämpfen: Polen. Auf unserem Rücken wollen sie Geschäfte machen. Die Zerstörung würde sie gleichgültig lassen. Im Gegenteil: da später wieder alles aufgebaut werden müsste, würden sie auch daran verdienen“.

(„Szembeck-Journal“ S. 475)

 

„Die Polen gegebene Garantie war der sicherste Weg, um eine frühe Explosion zu verursachen, und einen neuen Weltkrieg.“

(Liddell Hart, a.a.O., Seite 11)

 

Dass die polnische Führung fest zum Krieg entschlossen war, geht aus einer Ansprache des polnischen Oberbefehlshabers, Marschall Rydz-Smigly, im Juni 1939 an polnische Offiziere hervor. "Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können selbst wenn es das wollte“.

( B. von Richthofen, 1975, Seite 52)

 

Landkarte „Groß-Polen“

 

Seit 1935 (!) wurde in Polen eine Landkarte mit einem flächendeckenden roten polnischen Adler öffentlich verbreitet, auf der Polen bis Berlin und Dresden reicht. Auch die Tschechoslowakei, die drei baltischen Staaten und Westrussland sind als polnisch eingezeichnet. Auf der Landkarte folgende Inschrift: „Jeder von Euch trägt in seinem Herzen die Saat kommender Rechte und das Ausmaß kommender Grenzen“

( „Die wahren Kriegstreiber“, Dr. Heinrich Piebrock, S. 28)

 

 

 

 

 

 

 

 

Die D a n z i g –Frage / Was war damals geschehen und warum?

 

 

Die Umwandlung Danzigs durch die siegreichen alliierten Mächte im Jahre 1919 in eine sogenannte Freie Stadt war die am wenigsten vertretbare territoriale Bestimmung des Versailler Vertrages. Man fragte sich unwillkürlich, was die Einwohner von Portland im US-Staat Oregon tun würden, wenn ihre Stadt plötzlich aus den Vereinigten Staaten herausgelöst und zugunsten besonderer Hafenrechte für Kanada in der Nähe der Columbiamündung der Herrschaft der Vereinten Nationen unterstellt würde ?

 

Die Alliierten machten 1920 aus der Provinzstadt Danzig (Hauptstadt von Westpreußen) einen Stadtstaat nach dem Muster der Hansestädte Bremen, Hamburg und Lübeck. Diese drei Städte waren in dem von Bismarck geschaffenen II. Reich eigenständige Bundesstaaten geblieben. Die Alliierten haben jedoch Danzig vom deutschen Länderbund getrennt, weil es kein Teil Deutschlands sein durfte. Außerdem hatte Danzig zahlreiche Zwangsdienste zugunsten Polens zu leisten.

 

Ein Völkerbundskommissar entschied als oberste Instanz in Streitfällen zwischen Danzig und Polen. Die auswärtigen Beziehungen übertrug man Polen und unterwarf den Freistaat polnischer Zollhoheit. Den Polen standen also die Danziger Kanäle, Docks, Gleisanlagen und Straßen zu Handelszwecken unbeschränkt zur Verfügung. Ferner erhielten sie die Kontrolle über den Flussverkehr, das Post- und Fernmeldewesen zwischen Polen und dem Danziger Hafen, verbunden mit dem Recht, den Durchgangsverkehr zu verbessern, zu verpachten oder zu verkaufen. Die Einwohner Danzigs verloren die deutsche Staatsangehörigkeit, eine doppelte Staatsangehörigkeit für Deutschland und Polen war untersagt.

 

Ein offizieller Vertrag, durch den besonderer Besitz an Polen ging wurde am 3. Mai 1923 ratifiziert: Die Polen erhielten die Kasernen in Petershagen und Neufahrwasser, Schiffsausrüstungen, Öltanks, alle Waffen und Waffenherstellungsanlagen aus der demontierten Danziger Waffenfabrik, ein Mietwohnungshaus, das staatliche Wohlfahrtsgebäude am Hansaplatz, die Hauptbahnlinien mit technischen Anlagen und das Eigentumsrecht über den größten Teil der Telegraphen- und Telephonkabel. Die Polen verlangten und erhielten ein Munitionsdepot und einen Standort für eine kleine Garnison. Die Halbinsel Westerplatte neben dem dichtbevölkerten Neuwasser wurde Polen am 22. Oktober 1925 übergeben. Die Polen erhielten gleichzeitig die Erlaubnis, Kriegsschiffe und Marinemannschaften in diesem Raum zu stationieren. Vergebens protestierte das Danziger Parlament, dass diese Entscheidungen eine „neue Vergewaltigung“ darstelle und die polnische Regierung ab 1925 zum Großgrundbesitzer im Bereich der Freien Stadt Danzig mache.

(„Der erzwungene Krieg“, Prof. Dr. David L. Hoggan, S. 71 ü 74)

 

„Es muss klar gesagt werden, dass der kriegsprovozierende Streitfall um Danzig und den polnischen Korridor friedlich hätte geregelt werden können d.h. ohne Krieg, wenn Churchill und Roosevelt niemals gelebt hätten“.

( „Die wahren Kriegstreiber“, Dr. Heinrich Piebrock, S. 30/Hamilton Fish S. 196))

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

 

Wird fortgesetzt

 

 

 

 

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