L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

In jedem Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer

 

Die falsche Rolle mit Deutschland“, Josef A.Kofler,S.25,26,27

 

Schon 1930 schrieb die dem polnischen Staatspräsidenten Pilsudski nahestehende Zeitschrift „Mocarstwoiwiec: “. „Wir sind uns bewusst, dass Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und uns Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen“.

 

Der englische Premierminister Lloyed George erklärte 1919, dass Polen „viel imperialistischer sei, als selbst große Staaten“.

 

Der italienische Außenminister Graf Sforza sagte, dass der Polen „ewigen Ansprüchen und uferlos wachsenden Forderungen zufolge, halb Europa ehemals polnisch gewesen wäre und wieder polnisch werden müsse.“.

 

Der französische Bombenflieger und Kenner der Osteuropa-Fragen Renè Martel: „Sie haben gegen das Recht und die Menschlichkeit gehandelt, als sie Ostpreußen und Deutschland trennten (Versailler-Vertrag).. Man schneidet ein Staatswesen nicht in zwei Teile. Man schneidet nicht den lebenden Körper eines großen Volkes in zwei Stümpfe!“

 

Der englische Premier Lloyd George am 12.Juni 1919 im Dreierrat: “Alle meine Mitarbeiter sagen, dass die Ostgrenze Deutschlands unannehmbar ist“.

 

Weder eine Weimarer Regierung, noch der deutsche Widerstand war bereit, die deutsch-polnischen Grenzen anzuerkennen. Allein Hitler war gegenüber Polen zu einer beispiellosen Verzichtspolitik bereit um den Frieden zu erhalten. Er wünschte nur die Rückkehr Danzigs und eine exterritoriale Verkehrsverbindung nach der großen, durch den Korridor abgetrennten deutschen Provinz Ostpreußen um die lästigen Zollkontrollen zu vermeiden.

 

Schon 1936 erklärte Winsten Churchill: „Wir werden Hitler zum Krieg zwingen ob er will oder nicht“. Und am 31.März 1939 gab die damals größte Macht der Welt, nämlich Großbritannien (es herrschte über 500 Millionen Menschen und ca.40 Millionen Quadratkilometer Land) Polen eine Garantieerklärung; diese machte angesichts der polnischen Unvernunft den Krieg unvermeidbar.

 

Auch der führende amerikanische Diplomat C. Bullit war über die politische Kehrtwendung Englands im März 1939 hocherfreut. Er wusste, dass dem amerikanischen Präsidenten Roosevelt jeder britische Vorwand für einen Krieg gegen Deutschland willkommen sein werde.

 

Der polnische Außenminister Oberst Beck wurde am 19. März 1939 von Julius Lukasiewiez und William Bullit der Bereitschaft des Präsidenten Roosevelt versichert, alles in seiner Macht stehende für einen Krieg zwischen der englisch-französischen Front und Deutschland zu tun.

 

Nach dem II: Weltkrieg bekannte der englische Außenminister Halifax ganz offen, ein Militärbündnis mit Polen sei in der damaligen Situation eine absolute Notwendigkeit gewesen um einen deutsch-englischen Krieg anzuzetteln.

(„Der erzwungene Krieg, Prof.David L.Hoggan/amerik. Historiker)

Schon eine Million Deutsche hatten durch die unmenschliche Entdeutschungspolitik ihre Heimat verlassen. Durch die englische und französische Garantieerklärung hatte Polen nun endlich freie Hand. Sofort nahmen die Gewaltakte der polnischen Regierung den Volksdeutschen gegenüber zu. Das deutsche Eigentum wurde in vielen Fällen beschlagnahmt, die Deutschen wurden furchtbar verfolgt, nicht nur von der Bevölkerung, sondern auch von der Polizei und von den Soldaten.

(„Die falsche Rolle mit Deutschland“, Josef A. Kofler, S. 28)

 

Jene, welche die Wahrheit nicht ertragen wollen, die Lügner und Geschichtsfälscher, behaupten, die Meldungen über den polnischen Terror seien von Deutschen in die Welt gesetzt worden, um die Weltmeinung für den deutschen Standpunkt zu gewinnen. Jedoch bereits schon 1924 (!) richteten französische Politiker und Intellektuelle eine Protestaktion gegen den Minderheiten-Terror in Polen (Publiè à Paris, au moi de mai 1924), darin heißt es u.a.: Eine Woge des Terrors rollt in diesem Augenblick über Polen hinweg. Die Presse kann kaum davon sprechen, da sie geknebelt ist (?). Es handelt sich um ein Polizeiregime mit all seiner Schrecklichkeit und seinen wilden Unterdrückungsmaßnahmen...“

 

„Manchester Guardian“ vom 12. Dezember 1931: „Es wäre vielleicht langweilig, die Unterdrückungsdaten einzeln aufzuführen... , ein Bericht darüber wäre von ganz unmöglicher Länge. Aber bestimmte Dinge können nicht unerwähnt bleiben, die zivilisierte Welt muss sie anhören, nämlich die schrecklichen und unendlichen Barbareien in polnischen Kerkern!“

 

Carl J. Burkhardt, der Hohe Kommissar des Völkerbundes in Danzig in einem Bericht vom 20, Dezember 1938: „Die Polen haben ein Gran Narrheit, sie zerbrechen die Gläser um Mitternacht. Sie sind das einzige unglückliche Volk in Europa, das Sehnsucht nach dem Schlachtfeld hat. Sie sind ruhmsüchtig und kennen darin kein Maß...“

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

 

Wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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