L e o T h e n n Pforzheim Sommer 2005

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

Wer die historischen Fakten nicht kennt, muß alles glauben

 

Theodor Heuß, Professor an der Deutschen Hochschule für Politik, Reichtagsabgeordneter und ab 1949 erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, äußerte sich 1932 in einem Buch (das seinen Namen trägt) über Adolf Hitler: „Die Geburtsstätte der nationalsozialistischen Bewegung ist nicht München sondern Versailles (S.55). Hitler war in der Nacht vom 8. zum 9. November 1923 (Marsch zur Feldherrnhalle in München zusammen mit dem ehemaligen Generalstabschef Erich Ludendorff) eine deutsche Gestalt geworden... Und niemand kann der Unverdrossenheit dieses Mannes die Anerkennung versagen, der von der Festung entlassen, sorgfältig, zäh, bewusst aus den Scherben ein neues Gefäß zu fügen unternahm und verstand (S.5).

Natürlich würde man Hitler nicht völlig gerecht, wollte man in ihm nur den großen, unermüdlichen Organisator sehen. Er hat auch Seelen in Bewegung gesetzt und einen zu Opfern und Hingabe bereiten Enthusiasmus an sein Auftreten gefesselt (S. 119). Seit es die SA gab, Aufzüge, Umzüge, von frischen, jungen Menschen in guter Haltung, war die Sorge ein Erbe Eisners oder Levinés könne wiederkehren, ziemlich gebannt (S.8)... Das Ethos der nationalsozialistischen Bewegung, und das ist vielleicht ihre seelisch stärkste Seite, dass sie Klassen- und Standesunterschiede, Berufs- und Bildungsgegensätze in ihrem großen Rhythmus überwinden konnte (S.58)...Hier handelt es sich um die Abwendung von der materialistischen Weltanschauung schlechthin. Man will schon einen Sozialismus, aber einen anderen, sittlich, religiös, national bestimmten Sozialismus (S. 79)...

( „Kriegsursachen/Kriegsschuld „ von Hermann Schröcke, S. 60)

 

Auszüge aus einem Brief von Houston Stewart Chamberlain an Adolf Hitler vom 7. Oktober 1923:

Sie sind ja gar nicht, wie Sie mir geschildert wurden, ein Fanatiker, vielmehr möchte ich Sie als den unmittelbaren Gegensatz eines Fanatikers bezeichnen. Der Fanatiker erhitzt die Köpfe, Sie erwärmen die Herzen. Der Fanatiker will überreden, Sie wollen überzeugen, nur überzeugen – und darum gelingt es Ihnen auch ... Sie haben Gewaltiges zu leisten vor sich, aber trotz Ihrer Willenskraft halte ich Sie nicht für einen Gewaltmenschen...

Dass Deutschland in der Stunde seiner höchsten Not einen Hitler gebärt, das bezeugt sein Lebendigsein; desgleichen die Wirkungen, die von Ihnen ausgehen, denn diese zwei Dinge – die Persönlichkeit und ihre Wirkung – gehören zusammen... Dass der großartige Erich Ludendorff sich offen Ihnen anschließt und sich zu der Bewegung bekennt, die von Ihnen ausgeht: welch eine herrliche Bestätigung!

(Quelle: „Kaiserkurier“ in Hörsten Nr. 3/2005, S. 12 )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Während des Prozesses zum Putsch vom 9.11.1923 führte Erich Ludendorf in seiner Verteidigungsrede am 19.2.1924 aus:

„Ich lernte dann Herrn Hitler kennen, als er noch nicht der bekannte Mann war. Ich beobachtete in häufigen Aussprachen sein Wachsen. Er verstand es, der völkischen Bewegung den Inhalt zu geben, den das Volk instinktiv begriff: Hier ist etwas Sittlich-Hohes, von dem Rettung kommen kann“

( E. Ludendorff 1937, Viöl / 1996 S. 130 )

 

Sefton Delmer, brithischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkriegs in seinem Buch „Die Deutschen und ich“ – Hamburg 1961, S. 28: „Man kann heute darüber sagen was man will. Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler. Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewusstsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt“.

(Notverwaltung des Deutschen Ostens im Deutschen Reich, März/April 2005)

 

P.H. Nicoll schrieb 1963:“ Englands Krieg gegen Deutschland“:

Betrachtet man das nationalsozialistische Regime von 1933 bis 1939 sachlich, so werden alle ehrlichen Forscher einräumen, dass es zwar die bürgerlichen Freiheiten sehr beträchtlich einschränkte und die parlamentarische Demokratie nahezu aufhob ... Aber kein Deutscher vorher, nicht einmal Bismarck, hat in so kurzer Zeit so viel für die Deutschen getan, wie Hitler und Göring von 1933 bis 1939 erreichten ...

Was nun die Schuld an dem Krieg von 1939 angeht, so liegt, wie wir bereits nachgewiesen haben, reichliches und unbestreitbares Beweismaterial vor, dass Hitler alles tat, was in seiner Macht stand um diesen Krieg abzuwenden und, als das nicht mehr möglich war, ihn wenigstens auf die beiden Partner zu beschränken.“

(Quelle: „Kaiserkurier“ in Hörsten, Nr. 3/2005)

 

Sebastian Haffner, den man bestimmt nicht als NS-Verherrlicher oder gar „Deutschtümler“ bezeichnen kann, schrieb in seinem Buch „Anmerkungen zu Hitler“ auf Seite 30/31:

„Aus schreiender Not und Massenelend war ein allgemein bescheiden/behaglicher Wohlstand geworden. Fast ebenso wichtig: An die Stelle von Ratlosigkeit und Hoffnungslosigkeit waren Zuversicht und Selbstvertrauen getreten ... Dieses „Wunder“ beherrschte in den Jahren 1936 – 1938 die deutsche Massenstimmung absolut und verwies jeden, der Hitler immer noch ablehnte in die Rolle eine querulantischen Nörglers. Der Mann mag seine Fehler haben, aber er hat uns wieder Arbeit und Brot gegeben.“

(Notverwaltung des Deutschen Ostens im Deutschen Reich, März/April 2005)

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

 

Wird fortgesetzt

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