L e o   T h e n n                                                                       Pforzheim-Büchenbronn

Die Kehrseite der M e d a i  l l e

 

"Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbe-
quem sie auch für die Deutschen, für unsere internationalen Part-
ner und uns selbst sein mag
... Dle Frage blelbt ln der Essenz dle
Gleiche. Nicht wie wir es verhindern, daß deutsche Panzer über die

Oder oder die Marne rollen, sondern wie Europa mit einem Volk fert-
ig wird, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu einer regionalen

Supermacht werden lässt.

Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor
Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Fa-
sc
hismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen

Grund in den Krieg eingetreten,daß wir eine deutsche Vorherrschaft

in Euriopa nicht akzeptieren können.

("Sunday Corresüondent" 3.9.89) Frankfurter Allgemeine 17.9.1989

"Die Staatsmänner, die uns gegenüberstehen wollen - das müssen wir
ihnen glauben - den Frieden. Aber
, sie regieren in Ländern, deren

innerer Aufbau es möglich macht, daß sie jederzeit abgelöst werden
können, um anderen Platz zu machen, die den Frieden nicht wollen.
Es braucht in England statt Chamberlain nur Duff Cooper oder Eden
od
er Churchill zur Macht kommen, so wissen wir genau, daß es das
Ziel dieser Männer wäre, sofort einen neuen Weltkrieg zu beginnen.
Sie machen kein Hehl daraus. Sie sprechen es ganz offen aus".
(Adolf Hitler, aus seiner Saarbrücken-Rede am 9.0ktober 1938)

"Als Hitler die Macht des Goldes und Geldes brach,indem er an die
Stelle des Goldes die deutsche Arbeit setzte, fühlte sich die Herr
-
schaft des Geldes weltweit erkannt und beschloß den Krieg".

(Herbert Schweiger: "Evolution und Wissen, Neuordnung der Politik"

"Von Hitlers Wirtschaftswunder spricht heute keiner mehr. Es hat's
aber gegeben und es war für die Mitlebenden ein größeres Wunder,

als später ( 1948 - 1955 ) die Ehrhardsche Wiederaufbaukonjunktur"
(Sebastian Haffner)

"Dieser Krieg ist ein englischer Krieg. Sei Ziel ist die Vernicht-
 ung Deutschlands
... Vorwärts
, Soldaten christi".

(Winston Churchill am 3.9.1939 im Rundfunk)

"Ich führe keinen Krieg mit Hitler, sondern ich führe einen Krieg
mi
t Deutschland"

(Winston Churchill 1940 als Premierminister)

"Das deutsche Volk besteht aus sechzig Millionen Verbrechern und
Banditen"

(Winston Churchill 1941 als Premierminister)

"Roosevelt legte alles darauf an, Polen zu überreden ja nicht
wegen dere Rückgabe Danzigs, einer 95
%igen deutsche~ Stadt ...

zu verhandeln, bis es zu spät war. Das war der Hauptgrund der zum

Kriege führte".                                                  '

(Hamilton Fish:"Der zerbrochene Mythos - Roosevelts Kriegspolitik"

"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Welt-
krieg war der Versuch, seine Wirschaftskraft aus dem Welthandels-

system herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen,
bei dem die Welthochfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.
Deshalb mußte Deutschland vernichtet werden"

(Winston Churchill, "Erinnerungen" Boston 1949)

"Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirt-
schaft" (Winston Churchill,
1938 ein Jahr vor Kriegsbeginn)

"Es darf keine Anstrengung gescheut werden, die deutsche Bevölke-
rung zu terrorisieren und zu paralysieren".

(Winston Churchill, 1942 im brithischen Unterhaus)

Am 15.März 1939 überschritten deutsche Truppen die Grenze zur
Tschechoslowakei und besetzten Prag. Hitler rief das "Reichspro-
tektorat Böhmen und Mähren" aus
/ohne die Slowakei. Und zwar auf
Ersuchen des tschechischen Staatspräsidenten H ach a , der "das
Schicksal des tschechischen Volkes und Landes vertrauensvoll in
die Hände des Führers des Deutschen Reiches zu legen"wünschte um
einen Bürgerkrieg zu vermeiden.
Die Besetzung erfolgte gewaltfrei!

Gleich nach Hitlers Amtsantritt am 30.Januar 1933 erging von jüd-
ischer Seite die
erste Kriegserklärung an Deutschland:

Am 24.März 1933 auf der Titelseite der Zeitung "Daily Express":

"J u d e a erklärt Deutschland den Krieg" und "Juden der ganzen
Welt vereinigen sich:
Boykott aller deutschen Waren"

Diese wirtschaftliche und finanzielle Kriegserklärung wurde durch
den Präsidenten World Jewish Economic Federations am 7.August 1933

in der Zeitung New York Times und am 8.September 1933 durch Chaim
 Weizmann,
den Präsidenten Jewish Aganzy in der Zeitschrift Jewish
Chronicle wiederholt.

Als ebenso heftige Antwort darauf gab es in Deutschland Ausschreit-
ungen gegen Juden mit Plakaten: "Kauft nicht bei Juden".

Im Jahre 1933, ungefähr sechs Millionen Arbeitslose. Am 1. März 1934
waren es 3,5 Millionen und im Jahre 1938 nur noch 507 000.

Anfang 1939 war die Vollbeschäftigung in Deutschland erreicht! Es
ist dabei zu berücksichtigen, daß die Zahl der Arbeitswilligen von
18 Mio auf 20,5 Mio gestiegen war. In den fünf Jahren von 1933 bis
1938 hatte sich die Zahl der gebauten Wohnungen gegenüber 1932 ver
-
doppelt. Das Jahreseinkommen der Arbeiter hatte sich ebenfalls ver-
doppelt, wobei die Preise kaum gestiegen sind.