L e o   T h e n n                                                                       Pforzheim-Büchenbronn

Geballte Ladungen für die Wahrheit

„Das unverzeihliche Verbrechen des Deutschen Reiches vor dem Zweiten Weltkrieg war
der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein
eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.
Das musste verhindert werden."
(Winston Churchill in „Erinnerungen“ Boston 1949)

„Von Hitlers Wirtschaftswunder spricht heute keiner mehr. Es hat es aber gegeben, und es
war für die Mitlebenden ein größeres Wunder als später - 1948 bis 1955 die Erhardsche
Wiederaufbaukonjunktur.“
(Sebastian Haffner)

„Ich bin eben von einem Besuch in Deutschland zurückgekehrt. Ich habe jetzt den
berühmten deutschen Führer gesehen und auch etliches. von dem großen Wechsel den er
herbeigeführt hat. Was immer man von seinen Methoden halten mag - es sind bestimmt
nicht die eines parlamentarischen Landes - besteht kein Zweifel, dass er einen
wunderbaren Wandel im Denken des Volkes herbeigeführt hat. Zum ersten mal nach dem
Krieg herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über
das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein glücklicheres
Deutschland...Dieses Wunder hat e i n Mann vollbracht. Die Tatsache, dass Hitler sein
Land von der Furcht einer Wiederholung jener Zeit der Verzweiflung, der Armut und
Demütigung erlöst hat, verschaffte ihm im heutigen Deutschland eine unumstrittene
Autorität. Es ist nicht nur Bewunderung, die einem Volkshelden gezollt wird, es ist die
Verehrung eines Nationalhelden, der sein Land aus völliger Hoffnungslosigkeit und
Erniedrigung errettel: hat. Er ist der George Washington Deutschlands, der Mann, der
seinem Land Unabhängigkeit von allen Bedrückern gewann.“
(Wortlaut sehr gekürzt)
(Englischer Premierminister Lloyed George / Daily Express 17.09.1936)

„Sollte England einmal ein Schicksal widerfahren wie Deutschland jetzt, so wünsche ich
mir aus den Reihen der Briten eine Gestalt wie Adolf Hitler.“
(Winston Churchill 1935 in einer Rede) '

„Hitler war eine reformerische Gestalt von höchstem Range und sein historisches Schicksal
war es, in einer Zeit beispielloser Rohheit wirken zu müssen, der er schließlich zum Opfer
fiel.“ `
(Knut Hamsun, Nobelpreisträger, 07.05.1945 in der Zeitung, „ Aftenposten“)

Wir 565 000 deutsche Juden legen feierliche Verwahrung ein, Eine zügellose
Greuelpropaganda gegen Deutschland tobt in der Welt. Durch jedes Wort, das gegen
unser Vaterland gesprochen und geschrieben wird sind wir deutsche Juden genau so tief
getroffen wie jeder andere Deutsche ...Vor dem Inland und dem Ausland haben wir die
Lügenmeldungen über Deutschland und die neue Regierung gebrandmarkt.
(Central Verein Zeitung, 3O.März 1933 /Centralverein Deutsche Juden)

„Die Stimmung, die augenblicklich in den Vereinigten Staaten herrscht zeichnet sich durch
einen immer mehr zunehmenden Hass gegen den Faschismus, besonders _~gegen die
Person des Kanzlers Hitler und überhaupt gegen alles, was mit dem Nationalsozialismus
zusammenhängt. Die Propaganda ist vor allem in Jüdischen Händen, ihnen gehört zu fast
hundert Prozent das Radio, der Film, die Presse und die Zeitschriften. Diese Gruppe von
Leuten, welche die höchsten Stellen in der Regierung einnehmen und die sich zu
Vertretern des wahren „Amerikanismus" und als „Verteidiger der Demokratie" hinstellen
möchten...InnenpoIitisch ist es sehr praktisch, die Aufmerksamkeit des Publikums von
dem in Amerika immer mehr zunehmenden Antisemitismus abzulenken, indem man von
der Notwendigkeit spricht, Glauben und individuelle Freiheit vor den Angriffen des
Faschismus zu verteidigen."
(aus einem Geheimbericht des Botschafters der Republik Polen, Jerzy Potocki, geschrieben am 12.Januar
1939 an den polnischen Außenminister in Warschau.)

"Judäa erklärt~Deutschland den Krieg, Juden der ganzen Welt vereinigen sich: Boykott aller
deutschen Waren.“
(Daily Express, 24.März 1933)

"Alles legte Roosevelt darauf an, Polen zu überreden nur nicht wegen der Rückgabe
Danzigs, einer 95°/eigen deutschen Stadt mit Hitler zu verhandeln, bis es zu spät war. Das
war der Hauptgrund, der zum Kriege führte." .
(Hamilton Fish: „Der zerbrochene Mythos" Roosevelts Kriegspolitik 1933-1945“)

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands....
Vorwärts Soldaten Christi.“
(Winston Churchill am 3.9.1939 im Rundfunk)

“Ich führe keinen Krieg mit Hitler, sondern ich führe einen Krieg mit Deutschland".
(Winston Churchill 1941 als Premierminister)

„Das deutsche Volk besteht aus sechzig Millionen Verbrechern und Banditen“.
(Winston Churchill 1941 als Premierminister)

„Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht die Wahrheit zu bekennen, dass dieser Krieg
unser Krieg
ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird. Wir sagen, dass ohne uns
der Erfolg der Alliierten nicht denkbar wäre. Stärker als alle Fronten, ist unsere Front, die
Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle
Unterstützung. Die Sicherung des Sieges geschieht vor allem auch durch Schwächung der
gegnerischen Kräfte, durch Zerschlagen in ihrem eigenen Land, im Inneren der Festung.
Wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende
Juden
sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung des Feindes."
(Chaim Weizmann, Präsident des Jüdischen Weltkongresses, in einer Rede am 8.12.1942 in New York)

„Was wir wollen ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft."
(Winston Churchill 1942 im Unterhaus)

„Es darf keine Anstrengung gescheut werden, die deutsche Bevölkerung zu terrorisieren
und zu paralysieren“.
(Winston Churchill 1941 in einer Rede)

„Was wir während des Krieges nicht begreifen wollten, haben wir nachträglich gelernt:
dass der Krieg nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“
(Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident von 1954-1969, FAZ 21.03.1975)

„Es gibt keinen Briten, der an einem bzw. beiden Weltkriege teilgenommenihat, der nicht
von den Leistungen deutscher Soldaten geschwärmt hat...Auch die Deutschen sollten ihre
Gefallenen ehren;dass diese Traditionspflege in der Bundesrepublik weitgehend untersagt
bleibt, ist dem breiten britischen Publikum unbekannt und stößt auf verständnisloses
Kopfschütteln
bei den wenigen, die darüber im Bilde sind."
(Gordon Lang, Direktor des Defense Centre, Dundee 1984)

„Es war eine überraschende Erkenntnis nach dem Krieg, dass sich die deutsche Armee in
Bezug auf menschliches Verhalten einen besseren Ruf erwarb als 1870 oder 1914. Man
hätte eigentlich erwarten sollen, dass die Addition von Nazismus und „Preußentum“ diesen
Ruf verschlechtert hätte. Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, hörte
man allenthalben das Lob über die deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche
Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen“.
(Liddel Hart 1951 in der Londoner Zeitung Times)

"Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, woran wir unmittelbar beteiligt
sind... In der gesamten Geschichte findet man kein so scheußliches Verbrechen
aufgezeichnet, wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa.
Fünfzehn bis zwanzig Millionen Menschen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren
entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die
Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauenund Kinder, Alte und Hilflose und Unschuldige
wurden Gräueltaten ausgesetzt, die noch von niemanden übertroffen wurden."
(US-Senator Willi Langer, April 1950 vor dem US-Senat)

"Die Alliierten haben nach dem Polenfeldzug dem Deutschen Reich zwei Bedingungen
gestellt, deren Annahme zur sofortigen Einstellung aller Feindseligkeiten gegen das
Deutsche Reich geführt hätten und den Deutschen freie Hand in Polen gelassen.
1. Deutschland kehrt zum Goldstandard zurück
2. Der Freimaurerbund wird in Deutschland wieder zugelassen."
(Oberst John C. Scott 11.August 1947 im Rathaus von Chelsea/London in einer Wahlkampfrede)

"Die Angehörigen der Kríegsgeneration haben sich als fähig erwiesen, Belastungen
durchzustehen, wie sie den Deutschen seit dem Dreißigjährigen Krieg nicht mehr auferlegt
wurden....Einzig und allein der Widerstandskraft und dem Durchhaltewillen der deutschen
Soldaten
ist es zu verdanken, dass Westeuropa von der bolschewistischen Überflutung
bewahrt wurde. Das war eine Leistung von welthistorischem Ausmaß."
(Professor Erich Schwinge, Marburg in „Bilanz der Kriegsgeneration.“)

" 'Die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse' sind nach meinem Dafürhalten einer der
dunkelsten Flecke auf der Weste der aufgeklärten Führerschaft der Welt. Diese verfahren
der Siegermächte dienten dem Zweck, Kriegsgegner wegen nichts anderem zu bestrafen
als wegen ehrenhafter Pflichterfüllung.
Diese Prozesse waren wirklich eine Schande für alle, die sie betrieben haben. Ohne
Sympathie mit den militärischen Zielen der Angeklagten muss man gleichwohl deren
Pflicht in Rechnung stellen, den von ihrem Staat und dessen Führung erteilten Befehle
Folge zu leisten.
Es ist besonders zu bedauern, dass unser Land als Ankläger aufgetreten ist.;Hoffen wir
nur, dass sich ein solcher Vorgang nichtwiederholt. Das amerikanische Ideal von
Gerechtigkeit ist geschändet worden
. Frieden kann niemals mit Mitteln erreicht werden
wie wir sie während dieser angeblichen Gerichtsverfahren angewandt haben. Dauerhaften
Frieden kann es nur im Zeichen des Rechtes geben, nicht aber durch die Verhöhnung des
Rechtes."
(Michael Francis Doyle, Mitglied des Ständigen Schiedsgerichtshofs in Den Haag, Präsident des US~
Wahlmännerkollegiums 1945-1949)

„Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbequem sie auch für die
Deutschen, unsere internationalen Partner und uns selbst sein mag...Die Frage bleibt in
der Essenz die gleiche. Nicht wie wir es verhindern, dass deutsche Panzer über die Oder
oder die Marne rollen, sondern wie Europa mit einem Volk -fertig wird, dessen Zahl Talent
und Effizienz es zu einer regionalen Supermacht werden lässt.
Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor
Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den
nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, weil wir eine deutsche Vorherrschaft
in Europa
nicht akzeptieren konnten.“
(Sunday Correspondent 13.09.1989 / F A Z am 17.09.1989)

„Ich klagte die Nationalsozialisten in Nürnberg an, zusammen mit meinem russischen
Kollegen ...aber Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt! Nach den
Grundsätzen unserer Politik der „Balance of Power“ haben wir, angespornt durch die
Amerikaner um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben
auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen
wir feststellen, dass Hitler recht hatte: Anstelle eines kooperativen Deutschlands, das er
uns angeboten hatte steht heute die riesige imperialistische Macht, der Sowjets.“
(Sir Hartley Shawcrofs, britischer Generalstaatsanwalt 18.März 1948)

„Die Fakten sind: Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen worden und zu
Unrecht auferlegt“
(US-Präsident Ronald Reagan am 05.05.1989 in Bitburg/Eifel an den Gräbern deutscher Soldaten
zusammen mit Bundeskanzler Helmut Kohl)

„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten
eingegangen ist und von den nachfolgenden Generationen auch geglaubt wird, kann die
Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden."
(Walter Lippmann, Chefredakteuer der Zeitung New York World)

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