L e o   T h e n n    Pforzheim Sommer 2005

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

 

Wer eine Lüge entdeckt, fragt über kurz oder lang nach dem Lügner

 

 

Stimmen zum Anschluss Österreichs im Frühjahr 1938

(Quelle: „Das Jahrhundert der Lüge“ von Hugo Wellems (Chefredakteur)

 

Friedrich Ebert (SPD), der spätere Reichspräsident am 06.12.1919:

„Deutsch - Österreich muss mit dem Mutterland für alle Zeiten vereinigt werden...Unsere Stammes- und Schicksalsgenossen dürfen versichert sein, dass wir sie im neuen Reich der deutschen Nation mit offenen Armen und Herzen willkommen heißen. Sie gehören zu uns und wir gehören zu ihnen“.

( Jaksch, Potsdam, S. 211 f )

 

Die Provisorische Nationalversammlung in Wien beschloss am 12.11.1918 im Artikel 2 des neuen Gesetzes über die Staats- und Regierungsform: „Deutsch-Österreich ist ein Bestandteil der Deutschen Republik“.

(Prof. Hellmut Diwald (Historiker), „Geschichte der Deutschen“, S.236)

 

Der Vorsitzende des Landbundes Prof. Leopold Schönbauer sagte 1927: „Wir hoffen auf den Tag, wo wir sagen können: Heim ins Reich!“

( Zimmermann, Schweiz S. 68 )

 

Die sozialistische Wiener „Arbeiterzeitung“ schrieb 1930:

„Der staatsrechtliche Anschluss ist uns vorläufig verwehrt, aber auch ohne Verletzung des Anschlussverbotes könnte für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Annäherung Deutschlands und Österreichs mehr als bisher geschehen.“

( Zimmermann, Schweiz S 77 )

 

Aus der Erklärung sämtlicher katholischer Bischöfe Österreichs zur Volksabstimmung über den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 10.April 1938:

„Am Tag der Volksabstimmung ist es für uns Bischöfe selbstverständlich nationale Pflicht, uns als Deutsche zum Deutschen Reich zu bekennen.

Wir erkennen freudig an, dass die nationalsozialistische Bewegung auf dem Gebiet des völkischen und wirtschaftlichen Aufbaues sowie der Sozialpolitik für das Deutsche Reich und Volk namentlich für die ärmsten Schichten des Volkes Hervorragendes geleistet hat und noch leistet. Wir sind auch der Überzeugung, dass durch das Wirken der nationalsozialistischen Bewegung die Gefahr des alles zerstörenden gottlosen Bolschewismus abgewehrt wurde“.

(Gebhardt, Handbuch IX, 2, S. 5473 )

 

 

 

 

 

 

 

Die Londoner „Times“ schrieb in einem Leitartikel im Februar 1938:

„ Im Grunde ist ein enges Einverständnis zwischen den beiden deutschen Staaten das Natürlichste der Welt. Eines der unvernünftigsten zerbrechlichsten und herausfordernsten künstlichen Gebilde der Friedensverträge war das Verbot der Einverleibung Österreichs in das Deutsche Reich. Die Vögel kehren in das Nest zurück, Österreich kann niemals antideutsch sein.

(Gordon-Brook-Shepherd, Der Anschluss, Graz-Wien-Köln 1963, S. 125 f)

 

Die „Neue Züricher Zeitung“ schrieb nach dem Anschluss:

„Das Volk Österreichs erlebte den Einmarsch der deutschen Truppen mit tiefster Ergriffenheit.“

 

Zustand und Verhältnisse in Deutschland Mitte der 30-iger Jahre:

 

Adolf Hitler wurde gewählt , weil er versprach als „Herkules den Augiasstall auszumisten“ (G. Zarnow 1930, S. 69). Die freiwillige Selbstauflösung der politischen Parteien nach 1933 war der Anfang. Das „Ausmisten des Augiasstalls“ hat in wenigen Jahren nach der Machtergreifung Hitlers dann auch tatsächlich zu einem völligen Umschwung der Verhältnisse geführt: Die Kriminalität war auf ein Minimum gesunken. Abtreibung wie Prostitution gab es praktisch kaum noch. An Mafia, Drogenhandel und Drogenmissbrauch war nicht zu denken. Die Arbeitslosigkeit war beseitigt, es herrschten wieder Recht und Ordnung.

 

Der ehemalige britische Kriegspremier Llyod George beschrieb nach einem Besuch Deutschlands und Adolf Hitlers seinen Eindruck am 17. September 1936 in der britischen Zeitung „Daily Express:“ Mit Recht hat Adolf Hitler in Nürnberg erklärt, seine Bewegung habe in 4 Jahren ein neues Deutschland geschaffen. Es ist nicht mehr das Deutschland des 1. Jahrzehnts nach dem Krieg, gebrochen, mutlos und niedergebeugt in Sorge und Ohnmacht. Es ist jetzt voller Hoffnung und Vertrauen, voll eines neuen Gefühls der Entschlossenheit, sein neues Leben ohne jede Einmischung fremder Einflüsse zu führen. Zum ersten Male nach dem Kriege herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Überall habe ich das gesehen, und Engländer, die ich während meiner Reise traf und die Deutschland gut kennen, waren von dem Wandel sehr beeindruckt. Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht ... Eine magnetische, dynamische Persönlichkeit mit einer ehrlichen Absicht...An seiner Popularität, vor allem bei der deutschen Jugend besteht kein Zweifel...Es ist der Verehrung eines Nationalhelden, der sein Volk aus völliger Hoffnungslosigkeit und Erniedrigung gerettet hat“.

 

Dass der Nationalsozialismus die inneren Verhältnisse Deutschlands autoritär prägte, darf über dem positiven äußeren Bild, das Lloyd George hier im Jahr der Olympiade zeichnete, nicht vergessen werden. Aber anders waren die Verhältnisse damals wohl nicht zu ändern. Das wurde vom größten Teil der Deutschen so gesehen – anders sind die überragenden Wahlergebnisse nicht zu erklären

(„Kriegsursachen/Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke, S. 66)

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

 

 

 

 

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