L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten Nr. 114-

Der andere Holocaust / Gegen das Vergessen / Mord verjährt nicht

 

Bericht von Ludwig Walther, der die „Befreiung“ wie folgt erlebte:

„Am 8. Oktober 1945 früh um 6 Uhr erhielt meine Mutter den Vertreibungsbefehl, zu melden mit Handgepäck auf dem Marktplatz. Zu unserer Kolonne gehörten ca. 100 Personen. Das Gepäck wurde auf ein Pferdefuhrwerk geladen …. Mussten auf dem Marktplatz Aufstellung nehmen ….lange Reihe von Tischen ….unser Gepäck wurde durchsucht: Wertgegenstände, Geld, gute Garderobe wurden weggenommen ….anschließend wurden wir zum Bahnhof getrieben und in offene Güterwagen gepfercht …“

(„Der andere Holocaust“ von Karsten Kriwat Seite 121)

Der Zeitzeuge Hermann Lange berichtet über tschechische Verbrechen: „Am 15. Mai 1945 begannen die Tschechen in großem Umfang mit der schweren Misshandlung, Entrechtung und Vertreibung ….wie gerädert in durchfeuchteter Kleidung, hungrig, durstig und in Angst erlebten wir den Morgen des 17.Mai 1945 ….ungerührt und laut schreiend forderten unser Peiniger erneut zum Antreten auf ….einige konnten jedoch überhaupt nicht mehr, wurden ohnmächtig oder starben sogar auf der Straße ….“

(„Der andere Holocaust“ von Karsten Kriwat Seite 123-132)

Der italienische Publizist Marco Picone Chiodo schrieb 1987 in seinem Buch

e malediranno l’ora in cui patorirono:“ In Prag wüteten Revolutionsgarden. Sie stürmten die Lazarette, erschlugen, erdrosselten, entmannten die Verwundeten und ertränkten sie in ihren Waschschüsseln. In Prag-Weinberge schnitten sie einer jungen Schwangeren, die mit einem SS-Mann verlobt war, die Brüste ab und schlitzten ihr den Bauch auf. Dann ließen sie die bestialisch verstümmelte Frau von Journalisten fotografieren und schoben die Tat den Deutschen zu.

Das berüchtigte Massaker von Aussig (Aussiger Brücke) forderte 2000 deutsche Opfer. Tschechische Miliz schoss auf Frauen und Kinder und warf teilweise Frauen mit Kinderwagen in den Fluss – begleitet vom Jubel einer hysterischen mordlüsternen Menge.

Mit einer unvorstellbaren Grausamkeit und sadistischer Mordlust vertrieben die Tschechen fast alle Deutschen.“

Das deutsche Bundesarchiv in Koblenz berichtet in seiner Dokumentation:

„Zu den Gewalttaten gehörten Erschießen, Erhängen, Erschlagen, Ertränken, brutale und sadistische Misshandlungen, ferner Vergewaltigen von Frauen und Mädchen ….deutsche Kriegsgefangene und Verwundete aus den Lazaretten wurden unter furchtbaren Misshandlungen ermordet, an Laternenpfählen aufgehängt und bei lebendigen Leib verbrannt, unter großer Zustimmung der tschechischen Bevölkerung öffentlich mit Knüppeln totgeschlagen oder in Gewässern ertränkt ….“

(Quelle: Deutsches Bundesarchiv in Koblenz)

 

Die Gesamtzahl der sudetendeutschen Opfer liegt bei 240 000. Dazu kommen etwa 120 000 Todesopfer von reichsdeutschen Flüchtlingen und eine unbekannte Zahl deutscher Soldaten, die von der Tschechischen Miliz und von der tschechischen Bevölkerung nach Kriegsende ermordet wurden.

Alle diese Vertreibungsverbrechen an den Sudetendeutschen wurden durch Dekrete des damaligen tschechischen Präsidenten Dr. Eduard Benesch für straffrei erklärt. Diese unmenschlichen Benesch Dekrete gelten bis zum heutigen Tag!

(Der Verfasser)

Der in Nr. 111 schon mal zitierte Monsignore Emmanuel Reichenberger (1888-1966) schreibt in seinem 1952 erschienenen Buch „Europa in Trümmern“ über die Vorgänge in Lamsdorf, einem der furchtbarsten Vernichtungslager für Deutsche im polnischen Machtbereich:

„Die Lagerinsassen waren zu 98 Prozent deutsche Schlesier, die man nachts aus ihren Häusern gejagt und nach Lamsdorf getrieben hatte. Nach der Registrierung schlug die polnische Miliz mit Bleikabeln und Ketten auf die Menschen ein, bis sie blutüberströmt zusammenbrachen.“

Zur Erpressung von „Geständnissen“ schilderte Monsignore Reichenberger grausamste Methoden der polnischen Miliz: „Sie fesselten die deutschen Gefangenen, darunter auch Frauen, hängten sie mit dem Kopf nach unten auf und schlugen auf die unbekleideten Körperteile bis das Blut floss. Oder sie steckten die Finger der Gefangenen zwischen Tür und Angel und zerquetschten sie durch Öffnen und Schließen der Tür. Anderen trieben sie Holzkeile unter Finger- und Zehennägel, um Geständnisse zu erpressen. Wenn die Opfer dann unter fürchterlichen Schmerzen und Todesqualen „gestanden“ haben, wurden sie erschossen.

Der Vertreibungs-Holocaust an der ostdeutschen Bevölkerung und die damit verbundenen Grausamkeiten gehören zu den größten Scheußlichkeiten die je von Menschen verübt wurden. Niedrigste Instinkte wurden entfesselt. Nicht nur die Miliz wütete unter den Deutschen wie blutgierige Bestien. Auch große Teile der polnischen Bevölkerung entwickelten sich zu einer riesigen sadistischen Mörderbande, die auf alles Jagd machte, was deutsch war.

Vielen Frauen wurden die Kinder aus den Armen gerissen und vor den Augen der Mütter mit den Köpfen an die Wand geschlagen. Erschlagenen oder erschossenen Männern schnitt man die Geschlechtsteile ab und steckte sie ihnen in den Mund bevor man sie verscharrte!!!“

 

Bei diesen sadistischen und ruchlosen Verbrechen an Unschuldigen müssten eigentlich die Täter und die Verantwortlichen bis zu ihrem Lebensende ein schlechtes Gewissen haben. Weit gefehlt, das Gegenteil ist der Fall! In den folgenden Jahren gelang es der vereinigten Siegerpropaganda, den Deutschen das „Selber-schuld-Syndrom“ einzuimpfen. Unablässig und ununterbrochen wurde und wird bis heute in den deutschen Medien über deutsche Kriegsverbrechen berichtet. Filme und „Augenzeugenberichte“ über den Holocaust an den Juden gehören seit Jahrzehnten zum deutschen Fernsehalltag wie Tagesschau und Wetterkarte. Deutsche Politiker im Ausland beginnen noch heute unaufgefordert ihre Reden mit Entschuldigungen und Selbstanklagen. Noch niemals aber traute sich einer unserer „Volksvertreter“ sachlich und objektiv auf die Vertreibungsverbrechen an den Deutschen, auf den „Anderen Holocaust“ hinzuweisen!

 

Polen und Tschechen, ermuntert durch die ständige Selbstanklage und Demutshaltung unserer Scheckbuch-Politiker, wurden nach anfänglich vorsichtigem Abwarten immer dreister. Heute fordern sie von Deutschland frech Wiedergutmachung als ob sie die Opfer seien und nicht die Täter. Die von den Polen begangenen Vertreibungsverbrechen gegen Deutsche werden allgemein verdrängt und bagatellisiert. In Polen spricht man heute vom „Austausch der Bevölkerung“. Und deutsche Spitzenpolitiker begünstigen durch ihr unwürdiges Verhalten diese Entwicklung. Noch nie in unserer langen Geschichte hatten wir Deutsche so feige, ängstliche und vor ausländischen Interessen kriechende Politiker.

(Der Verfasser)

 

Es gibt nur eine Wahrheit wird fortgesetzt

 

 

 

 

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