L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten Nr. 112-

Die Vertreibung der Deutschen nach Kriegsende

„Der andere Holocaust“ von Karsten Kriwat / Erlebnisberichte mit Namen

 

Die Vertreibung der Schlesier

In den östlich der Neiße gelegenen Orten begann die polnische Miliz unverzüglich mit der systematischen Vertreibung der deutschen Bevölkerung.

Auszüge aus dem Bericht des Superintendenten (Pfarrer) Johannes Klein:

„Der Deutschenhass hatte keine Grenzen. Wir erlebten die mehrfache Plünderung unseres Pfarrhauses durch Polen … wir erlebten am eigenen Leib sinnlose Schläge eines betrunkenen Polen, der uns mit einem Knüppel und einem Revolver blutig schlug. Schlimm war dann die Zwangsevakuierung selbst ….Es durfte an Gepäck nur mitgenommen werden, was jeder tragen konnte. Bei der Kontrolle ist manchem noch das Letzte abgenommen worden … der Druck wich erst von den Menschen, als sie die Neißegrenze passiert hatten und die weißen Armbinden, die jeder Deutsche tragen musste, in weitem Bogen aus dem Güterwagen warfen ….“

(„Der andere Holocaust“ von Karsten Kriwat Seite 88 + 89 + 91)

 

Kopfschuss für deutsche Frauen

Über die Untaten polnischer Extremisten berichtete Robert Jungk in der Züricher Zeitung „Die Weltwoche“ vom 16. November 1945:

„Es ist wahr, dass in dem Dorf G. auf öffentlichem Platze Mädchen, Frauen und Greisinnen von Angehörigen der polnischen Miliz vergewaltigt wurden. Es ist wahr, dass auf dem Bahnhof von S. sämtliche Flüchtlingszüge regelmäßig derart ausgeraubt werden, dass die. Insassen nackt weiter gen Westen reisen müssen. Es ist wahr, dass in Oberschlesien die von Syphilis angesteckten deutschen Frauen, als „Behandlung“ einfach einen Kopfschuss erhalten! Und es ist wahr, dass eine Selbstmord-Welle durchs Land geht. In einzelnen Orten hat sich ein Zwölftel, in den anderen bereits ein Zehntel oder sogar ein Fünftel der Bevölkerung ums Leben gebracht.“

(„Der andere Holocaust“ von Karsten Kriwat Seite 92 )

Das Lager Lamsdorf / Deutsche im polnischen KZ

Es wurde auf Anordnung des Wojwodengenerals Alexander Zawadski , im Juli 1945 eingerichtet und war eines von sieben Lagern in Oberschlesien. Misshandlungen, Zwangsarbeit, Hunger und Mord waren in dem Polen-KZ an der Tagesordnung. Hier Auszüge aus dem erschütternden Bericht des Überlebenden J.Th. aus Grüben, Kreis Falkenberg in Oberschlesien:

„Am 25. August 1945 wurde ich von polnischer Miliz verhaftet … vor meiner Soldatenzeit war ich bei der HJ, das war Grund genug ins Lager zu kommen …. Mit Gewehrkolben und Knüppeln bekamen wir Schläge … wurden wir von hinten mit Kolben geschlagen und von vorn mit Stiefeln getreten, fast nur in den Unterleib …bekamen wir für je zwei Mann ein Metallbett für die Nacht zugewiesen, Matratzen oder Decken waren nicht darauf. Früh morgens und abends gab es eine Scheibe Brot von ca. 80 Gramm und eine Tasse Kaffee, mittags gab es eine Kartoffelsuppe von Dreiviertel Liter… Die Kartoffeln waren oft faul … bei dieser Kost mussten die arbeitsfähigen Männer noch arbeiten … am übelsten waren die dran, die in keiner NS-Organisation waren. Sie wurden solange und so schwer geschlagen, bis sie sich zu einer Organisation bekannten …. Über 3000 der internierten Deutschen wurden im Lager Lamsdorf getötet.“

( „Der andere Holocaust“ von Karsten Kriwat Seite 93 + 94)

 

Die Vertreibung der Deutschen aus Pommern

Der Landstrich zwischen Haff, Meer und der Seenplatte im Innern gehörte vor 1945 zu den bedeutendsten landwirtschaftlichen Versorgungsgebieten Deutschlands. Ackerbau, Fischerei und Viehzucht blühten entlang des 600 km langen Strandes, an den Ufern der Oder und in den weiten Ebenen beiderseits des Landrückens. Fast zweieinhalb Millionen Deutsche bevölkerten einmal die „Kornkammer des Reiches“ an der Ostsee.

(„Der andere Holocaust“ von Karsten Kriwat Seite 100)

 

Hier der Erlebnisbericht einer Bäuerin aus Eichfier, Kreis Deutsch Krone in Pommern: „Es war am 22.Januar 1945, als wir den Befehl erhielten unsere Heimat zu verlassen. Es war für uns alle kaum glaubhaft. Sollten wir unser stattliches Vieh, die gefüllten Scheunen und unser schönes Heim zurücklassen?...wir ließen uns noch einige Tage Zeit …dann am 28. Januar überraschten uns russische Panzer und besetzten das Dorf …schließlich hörten wir mit großem Getöse auch die russische Infanterie überall in die Häuser eindringen … überall lagen Tote, es waren Dorfbewohner und Flüchtlinge … Kühe, Schafe und Schweine liefen herrenlos umher …

(„Der andere Holocaust“ von Karsten Kriwat Seite 100 + 102)

 

Aus den Tagen nach dem Einmarsch der Roten Armee in Pommern stammen auch diese Berichte:

„Frauen und Mädchen lagen auf dem Hof. Man hatte ihnen Pfähle in den Unterleib gestoßen!“

„In einem Fleischerladen hingen an Fleischerhacken kahlgeschorene Frauen. Der Leib war jeweils aufgeschnitten, die Eingeweide entfernt. Sie hingen da wie geschlachtete Schweine. Es waren wohl ein Dutzend. Im ersten Augenblick haben wir gar nicht begriffen, was wir sahen.“

„Die Rotarmisten legten ihm eine Kette um die Knöchel, holten ein Pferd herbei, befestigten die Kette an einem Wagenschwengel. Unter Gejohle ging die wilde Jagd über die Dorfstraße. Er hat nicht einmal geschrieen. Nach einer halben Stunde war nur noch ein Fleischklumpen übrig.“

„Misshandlungen und Vergewaltigung steigerten sich von Tag zu Tag. Jede Nacht erschienen die Russen, schossen durch Fenster und Türen, schlugen verriegelte Türen ein und vergewaltigten Frauen und Mädchen im Beisein der Kinder.

(„Der andere Holocaust“ von Karsten Kriwat Seite 104)

 

Der Massenselbstmord von Demmin

Der Zeitzeuge Heinz Gerhard Quadt berichtet: „Die Rote Armee kam am 30. April 1945 nach Demmin. Die Stadt wurde geplündert und angezündet ….die Ausschreitungen in der Stadt hielten über Wochen an … fast 900 Demminer nahmen sich das Leben. Eine alteingesessene Handwerker- und Geschäftsfamilie band sich mit ihren Kindern aneinander. Es waren der alte Herr mit seiner Frau, der Sohn dazu mit Frau und fünf Kinder. Neun Personen. Sie gingen aneinander gebunden voller Verzweiflung in die nahe Tollense ….“

 

Die Leichen von Demmin wurden in einem Massengrab beigesetzt. An das Grauen erinnert bis heute keine Gedenktafel, kein Schulbuch erwähnt den wohl größten Massen-Selbstmord der deutschen Geschichte, was für bundesdeutsche Verhältnisse leider charakteristisch ist.

(„Der andere Holocaust“ von Karsten Kriwat Seite 104)

 

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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