L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten Nr. 110-

 

Gegen das Vergessen - Mord verjährt nicht - Gegen das Vergessen

 

Der US-Politiker Patrik Buchanan war Augenzeuge und schrieb in der „Washington Post“ vom 19.02.1990: „Die Russen waren zu Bestien geworden. Deutsche Frauen wurden an Scheunentoren gekreuzigt, Flüchtlinge von Panzern zermalmt. Jedes Mädchen über acht Jahre und jede Frau wurden vergewaltigt, die meisten gleich von mehreren Soldaten“.

 

Die deutschsprachige jüdische Tageszeitung „Israel Nachrichten“ schrieb am 27.05. 1994; „Als die Rote Armee deutschen Boden überrollte verwandelten sich die bisher respektablen Soldaten. Da wurden sie urplötzlich zu einer gemeinen, geilen, gierigen Horde. Sie fielen über deutsche Frauen und Mädchen her – wilde Tiere sind nicht so gemein!!“

Was war der Grund für dieses Morden und Vergewaltigen durch die Rote Armee?

Von Mai 1942 – April 1945 rollte von Moskau aus eine Hasskampagne, wie sie die Welt in dieser Breite, Dauer und Wucht noch nie gesehen hat. „Schlagt die Deutschen tot!“ und „Es gibt nichts Lustigeres als deutsche Leichen!“ So lauteten Millionen Flugblätter, so schrieben Zeitungen in Millionen Auflagen, so hörten es täglich Millionen Russen im Radio. Allein vom russischen Chefpropagandisten, dem Juden Ilja Ehrenburg, sind zahlreiche solcher Hass- und Mordaufrufe bekannt und auch archiviert! Sein oberstes Gebot war: „Tötet die Deutschen wo Ihr sie trefft!“ Er ließ auch dieses Flugblatt drucken: „Soldaten, brecht den Hochmut der germanischen Frauen. Nehmt Euch was Ihr wollt, Ihr seid die Sieger!“

Es gibt Quellen, die berichten davon, dass der Hetzer Ilja Ehrenburg seine bolschewistischen Horden aufgefordert haben soll, „schwangeren deutschen Frauen den Bauch aufzuschlitzen, um die Nazibrut erst gar nicht zur Welt kommen zu lassen“.

Hier noch weitere Aufrufe von Ilja Ehrenburg, die hemmungslos zum Mord auffordern: „Die Deutschen sind keine Menschen …., Wenn Du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für Dich ein verlorener Tag. Wenn du den Deutschen nicht tötest, so tötet der deutsche Dich. Er wird die Deinigen festnehmen und sie in seinem verfluchten Deutschland foltern… Wenn Du einen Deutschen getötet hast, so töte einen Zweiten. Zähle nicht die Kilometer, zähle nur eines, die von Dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! Dies bittet dich Deine greise Mutter. Töte den Deutschen, dieses bitten Dich Deine Kinder. Töte den Deutschen, so ruft die Heimaterde. Versäume nichts. Versieh Dich nicht! Töte!“

Die einzige historische Mission, die ich für mich sehe, besteht bescheiden und ehrenwert darin, die Bevölkerung von Deutschland zu vermindern;“

(„60 Jahre Kriegsende „Gesellschaft für Freie Publizistik, Seite 65)

 

Es ist erwiesen, dass Ilja Ehrenburg in höchstem Auftrag seine Hetz- und Mordaufrufe schrieb. Das heißt, dass Stalin und seine Generäle heute noch posthum angeklagt werden müssten, für die bestialischen Gräueltaten der Roten Armee am Ende des Zweiten Weltkriegs in Ostdeutschland, begangen an der deutschen Zivilbevölkerung. Denn Mord verjährt nicht!

(Der Verfasser)

 

 

Die gnadenlose und mörderische Jagd der sowjetischen U-Boote auf deutsche Flüchtlingsschiffe in der Ostsee am Ende des II. Weltkrieges.

 

Die Torpedierung und Versenkung der „Wilhelm Gustloff“ am 30 Januar 1945

Das ehemalige deutsche KdF - Schiff „Wilhelm Gustloff“ war als Lazarettschiff deutlich erkennbar und mit einem Kriegsschiff nicht zu verwechseln. In den letzten Kriegsmonaten war es, zusammen mit vielen anderen Schiffen, ab Gotenhafen eingesetzt um deutsche Flüchtlinge aus Ostpreußen, die vor den Russen flohen, in den Westen zu bringen. Am 30. Januar 1945 wurde es von drei Torpedos des russischen U-Bootes S-13 getroffen und versank in kürzester Zeit in der Ostsee. An Bord waren. 10 482 Flüchtlinge. Der Untergang der „Wilhelm Gustloff“ gilt als die größte Schiffskatastrophe der christlichen Seefahrt und übertrifft selbst den Untergang der „Titanic“ im Jahre 1912. Es gab 9.343 Todesopfer, überwiegend Frauen und Kinder. Das Wasser der Ostsee betrug 3 Grad Celsius. Dem damaligen Kommandanten des U-Bootes S13, Kapitän Alexander Marinesko, wurde der Orden „Held der Sowjetunion“ verliehen.

(Quelle Wikipedia)

 

Die Torpedierung und Versenkung der „Goya“ am 15. April 1945

Die „Goya“ war ein norwegisches Frachtschiff. Sie wurde am Kriegsende bei der Evakuierung der deutschen Ostprovinzen eingesetzt. Das Schiff sollte verwundete Soldaten und flüchtende Zivilisten in den Westen bringen. Schon während der Beladung lag der Hafen der Halbinsel Hela unter Dauerbeschuss. Der verantwortliche Zahlmeister des Schiffes zählte allein am Fallreep über 7000 Personen, die genaue Zahl der Passagiere ist nicht bekannt. Gegen 19.00 Uhr setzte sich der kleine Geleitzug vor Hela in Bewegung. Um 23.52 Uhr feuerte das sowjetische U-Boot L3 unter Kapitänleutnant Vladimir K. Konovalow zwei Torpedos auf die „Goya“. Das Schiff versank innerhalb von nur sieben Minuten in der eiskalten Ostsee. Mehr als 7000 Flüchtlinge und Sanitätspersonal waren an Bord, Nur 183 Schiffsbrüchige konnten gerettet werden. Die „Goya“ hatte vorher in vier Fahrten insgesamt 19 785 Flüchtlinge in den Westen gebracht!

Der Kommandant des U-Bootes I.3, Kapitän Konovalow erhielt für seine Tat die höchste Auszeichnung der UdSSR „Held der Sowjetunion“.

(Quelle: Wikipedia)

 

Die Torpedierung und Versenkung der „Steuben“ am 09.Februar 1945

Die „Steuben“ war ein deutsches Handelsschiff. Auch sie wurde in den letzten Kriegsmonaten zur Evakuierung der deutschen Flüchtlinge in den Westen eingesetzt. Ihre letzte Fahrt ging ab dem Hafen Pillau. Das sowjetische U-Boot S13 versenkte am 9. Februar 1945 mit drei Torpedos die „Steuben“. An Bord waren ca. 4ooo Flüchtlinge sowie 250 Ärzte und Krankenschwestern. Die „Steuben“ versank in 15 Minuten in der 3 Grad kalten Ostsee. Es gab nur wenige Überlebende, die von deutschen Minensuchbooten gerettet wurden.

(Quelle: Wikipedia)

 

Die Flüchtlingsschiffe, außer den drei hier genannten gab es noch viele kleinere Schiffe,, hatten keine Chance gegen die Mordlust der sowjetischen U-Boot Kapitäne. Die Soldaten der deutschen Kriegsmarine haben in heldenmütigem Einsatz versucht möglichst viele Flüchtlinge in Sicherheit zu bringen. Trotzdem gab es damals mehr als 20 000 Opfer allein bei den Flüchtlingsschiffen. Das Torpedieren der Flüchtlingsschiffe waren Menschheitsverbrechen, begangen an der deutschen Zivilbevölkerung. Die sowjetischen U-Boot Kapitäne waren eiskalte Mörder ohne Mitleid. Mord verjährt nicht!

(Der Verfasser)

 

Es gibt nur eine Wahrheit wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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