L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten Nr. 106-

 

D e r H o o t o n - P l a n

(Original-Zitate aus „Roosevelts Mordquartett“ von Ulrich Bäcker)

 

Die letzte schillernde Figur in der Runde des amerikanischen Mörderquartetts verkörperte der Professor für Anthropologie an der Harvard Universität, Professor Dr. Earnest Albert Hooton. Auf ihn geht die These vom deutschen Verbrecher-Gen zurück, welches mit ausgesuchten Zuchtverfahren über Generationen hinweg aus dem verdorbenen deutschen Erbgut zum Wohle der Menschheit entfernt werden könne. (Seite 228)

 

Am 20. November 1887 kam Earnest Albert Hooton als Sohn und drittes Kind eines anglo-canadischen Methodisten-Pfarrers zur Welt. Im Jahre 1913 ereilte ihn der Ruf an die Universität Harvard. Dort dozierte er über physische Anthropologie und die Archäologie der Eisenzeit. In den 20 zwanziger Jahren betrieb er Studien an schon vor Urzeiten verendeten Kadavern, die er mit peinlicher Akribie katalogisierte. In den 1930-Jahren fesselten HOOTON anthropometrische Studien über den Zusammenhang zwischen äußerlichen Körper-und Rassemerkmalen und der Anfälligkeit für Verbrechen verschiedenster Art. (Seite 231)

 

„Züchtet die Wehrkraft aus dem deutschen Volk heraus!“

Der Verfasser von „Affen, Menschen und Schwachsinnige (1937) veröffentlichte am

4. Januar 1943, im Peabody Magazin, den Beitrag „What to do with Germany.“

(Seite 232)

Grundforderungen /Feststellungen

Das Verhalten einer Nation ergibt sich aus der Masse seiner Bevölkerung, es hängt nicht von Führern oder unterdrückten Klassen ab. Die nationale Kultur, die nationale Psychologie (Volksseele), die nationalen Ideale sind zugleich das Ergebnis der Summe der biologischen Einheiten der Bevölkerung und der Einflüsse, die dazu neigen, nach Gesichtspunkten des Überlebens auszuwählen….. (Seite 232)

 

Eine grundlegende Verbesserung des nationalen Volksverhaltens kann nicht allein durch äußere Einflüsse erreicht werden, um Volkskultur zu ändern (Regierungsform, Weltanschauung, Religion, Erziehung, Wirtschaftsform. Biologische Maßnahmen zur Verbesserung der körperlichen, geistigen und moralischen Güte der einzelnen menschlichen Einheiten müssen ebenfalls ergriffen werden, um eine dauerhafte Verbesserung zu erreichen … (Seite 232).

 

Um den Teufelskreis zwischen einem militaristischen Staat und den räuberischen Neigungen seiner Bürger zu durchbrechen, muss zuerst der Staat zerstört werden und dann müssen die Anlagen/Neigungen der Bevölkerung neutralisiert oder herausgezüchtet werden. Da der Staat den Rahmen für Gruppenagressionen darstellt, trägt seine Zerstörung höchst wirkungsvoll dazu bei, solche Aggressionsgelüste zu unterbinden. Gleichzeitig erleichtert es die Aufgabe, sich mit der kulturellen und biologischen Güte des Einzelnen in dieser Bevölkerung zu befassen.“ (Seite 233)

 

Die ungeheuerliche These von dem „Verbrecher-Gen“ der Deutschen wird sogar im heutigen Deutschland von gewissen Kreisen verbreitet und verunsichert teilweise junge deutsche Frauen, die aus diesem Grund lieber einen Ausländer heiraten, ja sogar Schwarze! (Der Verfasser)

„Should we kill the German?“ („Sollen wir die Deutschen töten?“)

Die Anwendung auf Nachkriegsdeutschland

 

Allgemeines Ziel

„Die Zerstörung des deutschen Nationalismus und seiner aggressiven Ideologie. Gleichzeitig sollen jedoch wünschenswerte biologische und gesellschaftliche Fähigkeiten der Deutschen bewahrt werden“.

Maßnahmen

  1. „Alle Führer der Nazi-Partei sind hinzurichten oder lebenslang einzusperren. Alle Wehrmachtsoffiziere sind für immer aus Deutschland zu verbannen.

(vgl. auch Kaufman, Nizer, Morgenthau jr.)

  1. Die Massen der deutschen Wehrmachtsangehörigen sind für 20 Jahre oder mehr als Arbeitseinheiten in den zerstörten Gebieten der Alliierten einzusetzen…. Nicht als Kriegsgefangene oder Sträflinge, sondern als Beschäftigte bezahlt werden … bei guter Führung das Recht gegeben zur Einbürgerung… die Unverheirateten sollten nur Frauen des Landes, in dem sie arbeiten heiraten dürfen und sich einbürgern … die Familien der Verheirateten ebenfalls nach einigen Jahren zu den Familienvätern zu reisen um bei ihnen zu bleiben …die Familienväter dürften auf keinen Fall nach Deutschland zurückkehren! Die Ziele dieser Maßnahmen beinhalten die Reduzierung der Geburtenrate von „reinrassigen Deutschen“ (pure Germans), die Neutralisierung deutscher Aggressivität durch ein Herauszüchten und die Entdeutschung indoktrinierter Einzelpersonen. (Seite 234)

  2. Das Deutsche Reich ist in mehrere Einzelstaaten aufzuteilen…

(Anlehnung an den Morgenthau -Plan / Der Verfasser)

 

  1. Während der Zeit der Überwachung und Besetzung der verschiedenen deutschen Einzelstaaten durch Truppenteile und Zivilpersonal der Vereinten Nationen sollten die Angehörigen dieser Gruppen ermutigt werden, deutsche Frauen zu heiraten und sich auf Dauer dort niederzulassen. Während dieser Zeit ist auch die Einwanderung und Niederlassung von Nicht-Deutschen, vor allem von Männern, zu fördern,“ (Seite 236)

 

So weit der HOOTON - PLAN, der viele Weichen für das Nachkriegsdeutschland stellte.

 

Wüsste Professor HOOTON, dass seine Visionen heute im familienpolitischen Programm der deutschen Bundesregierung, in millionenschweren Kampagnen, dem verbliebenen Rest des deutschen Volkes tagtäglich in allen Zeitungen, Fernseh- und Rundfunksendungen unablässig zugemutet werden – kein Betrieb, keine Behörde, keine Unterhaltungssendung kommt heute ohne den sogenannten „Quoten-Neger“ mehr aus – er würde triumphierend im Grabe ganze Sturzbäche an Freudentränen vergießen. (Seite 235)

 

Die Einwanderung und Niederlassung von Nicht-Deutschen, vor allem von Männern – heute heißen sie Migranten oder Mitbürger mit Migrationshintergrund – spüren wir bei allen Errungenschaften der vielgepriesenen multikulturellen Gesellschaft.

Die Inschrift über der Eingangshalle des wieder bezogenen Reichstages ziert zwar noch die Widmung: “Dem Deutschen Volke“, in seinem Innenhof jedoch hat man, politisch korrekt, voll Inbrunst „Der Bevölkerung“ geschrieben.

Und all das wünschte sich bereits vor nun bald siebzig Jahren der Harvardprofessor Earnest Albert Hooton. Seine Visionen für das deutsche Volk lesen sich wie ein Spiegelbild unserer heutigen Zeit. Er trat 1954 im Alter von 66 Jahren mit schwerer Schuld beladen vor seinen Höchsten Richter, um dort seine gerechte Strafe zu empfangen. (Seite 239)

Es gibt nur eine Wahrheit wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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