L e o  T h e n n Pforzheim Frühjahr 2005

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

 

„Wenn Hitler Erfolg hat, bekommt er in den nächsten fünf Jahren den europäischen Krieg“

(Lord Vansittard im Jahre 1933)

 

Der Großteil der internationalen Presse reagierte unverhältnismäßig scharf auf den Regierungsantritt Hitlers. Die damals auflagenstärkste Zeitung der Welt, der „ Daily Express“ , veröffentlichte am 24.03.1933 eine jüdische Kriegserklärung:

„ Das israelische Volk der ganzen Welt erklärt Deutschland wirtschaftlich und finanziell den Krieg... 14 Millionen Juden stehen wie ein Mann zusammen... in einem heiligen Krieg... Ganz Israel in der gesamten Welt schließt sich zusammen, um den Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Deutschland zu erklären... kauft keine deutschen Waren...

( „ Kriegsursachen/Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke, S. 73 + 74)

 

Regierungserklärung von Adolf Hitler am 17. 3.1933:

Deutschland ist bereit auf Angriffswaffen zu verzichten, wenn innerhalb eines bestimmten Zeitraumes die gerüsteten Nationen diese Angriffswaffen vernichten und von einer internationalen Konvention ihre Anwendung verboten wird.

( „ Kriegsursachen/Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke, S.74)

 

Adolf Hitler zu seiner Revisionspolitik am 17. 5.33 vor dem Reichstag:

Es könnte nach Beendigung des großen Krieges keine höhere Aufgabe für eine wirkliche Friedenskonferenz geben, als eine Neugliederung und Neuordnung der europäischen Staaten vorzunehmen. Je klarer durch diese Regelung die Volksgrenzen sich mit den Staatsgrenzen decken, um so mehr müssten damit eine Reihe von künftigen Konfliktsmöglichkeiten aus der Welt geschafft werden.

( „ Kriegsursachen/Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke, S.75)

 

Infolge der ablehnenden Haltung Frankreichs vertagte sich die Abrüstungskonferenz. Nach dem Wiederzusammentritt am 14.10.1933 machte aber Mac - Donald Vorschläge, die für Deutschland weit hinter denen der Frühjahrskonferenz zurückblieben. Daraufhin erklärte die Reichsregierung den Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund. Eine Volksabstimmung erbrachte 92 % Zustimmung für diese Regierungspolitik.

( „ Kriegsursachen/Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke, S.75)

 

Deutschland versuchte am 18.12.1933 ein weiteres Mal, zu einer annehmbaren Regelung mit den Westmächten zu gelangen, und bot in einem Memorandum die Begrenzung des Heeres auf 300 000 Mann an. Auch dieser Vorschlag wurde von Frankreich abgelehnt. Nach verschiedenen englischen Bemühungen scheiterte die Abrüstungskonferenz endgültig, als sich die Franzosen mit einer Note vom 17.4.1934 weigerten, einer deutschen Wiederbewaffnung zuzustimmen.

( „ Kriegsursachen/Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke, S.75)

 

 

Das Scheitern der Abrüstungskonferenz hatte sofort Beschlüsse zur Aufrüstung zur Folge. In den USA zur Vergrößerung der Flotte um 360 000 BRT (Bruttoregistertonnen), in England zum Aufbau von 42 Luftgeschwadern, in Polen zur Einführung der Wehrdienstpflicht. Unmittelbar nach Abschluss des Versailler Vertrages hat Frankreich damit begonnen, das militärische Bündnissystem der kleinen Entente aufzubauen, eine erneute Einkreisung Deutschlands.

( „ Kriegsursachen/Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke, S.76)

 

In einer Versammlung sagte Hitler 1935 zur Aufrüstung der Sieger:

„Eine mittlere Granate kostet 3 500 Mark. Ein kleines Eigenheim für eine Arbeiterfamilie kostet auch 3 500 Mark. Wenn ich aufrüste, brauche ich mindestens 10 Millionen Granaten. Sie werden dann in den Arsenalen liegen und niemand wird mir dafür dankbar sein. Wenn ich aber 10 Millionen Arbeiterwohnungen bauen lasse, werde ich mir den Dank des Großteiles meines Volkes sichern. Wie sollte ich da nicht wünschen, dass die andern abrüsten, um mir die Aufrüstung zu ersparen? Aber inmitten eines bis an die Zähne bewaffnetes Europas kann Deutschland nicht unbewaffnet bleiben. „

( O. Abetz, Köln 1951)

 

Am 02. August 1934 starb der deutsche Reichspräsident Paul von Hindenburg. Das Kabinett beschloss die Vereinigung der Ämter des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers. Dazu wurde zur Billigung auf ausdrücklichen Wunsch von Reichskanzler Hitler eine Volksabstimmung abgehalten. „...Tief durchdrungen von der Überzeugung, dass die Staatsgewalt vom Volke ausgeht und von ihm in geheimer Wahl bestätigt sein muss, bitte ich Sie (den Innenminister), den Beschluss des Kabinetts unverzüglich dem deutschen Volk zur freien Abstimmung vorlegen zu lassen.“ Die Abstimmung erbrachte am 18.August 1934 eine Zustimmung von 89,9 Prozent.

(M. Domarus 1, 1988, S. 431)

 

Am 14.02.1935 hatte Hitler vorgeschlagen, die Verhandlungen über Sicherheits- und Rüstungsfragen mit England und Frankreich fortzusetzen. Im Jahr 1934 hatte die Tschechoslowakei die Wehrdienstzeit auf zwei Jahre erhöht. Aber erst eine von England am 01. März 1935 beschlossene weitere Aufrüstung und die von Frankreich am 06. März 1935 beschlossene Erhöhung der Wehrdienstzeit auf zwei Jahre waren für die deutsche Reichsregierung Anlass zur Einführung der allgemeinen Wehrpflicht mit einjähriger Dienstzeit am 16. März 1935.

( „ Kriegsursachen/Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke, S.77)

 

Nach Verhandlungen gelang es dem deutschen Sonderbotschafter von Ribbentrop, mit England Übereinkunft über ein Flottenabkommen zu erzielen. Der am 18. Mai 1935 geschlossene Vertrag legte die Höchststärke der deutschen Flotte mit 35 Prozent der englischen Flotte fest. Mit diesem Abkommen wurde das Versailler Diktat in einem wesentlichen Punkt revidiert. Damit waren auch die Vorwürfe, die deutsche Aufrüstung würde einen Bruch des Versailler Vertrages darstellen, gegenstandslos geworden.

( „ Kriegsursachen/Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke, S.77)

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

Wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

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