L e o   T h e nn      Pforzheim      Frühjahr 2005

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten Nr. VII a

Der Volkswagen (V W)

Adolf Hitler war ein leidenschaftlicher Autofahrer und schon seit Januar 1925 Mitglied des
Allgemeinen Deuts
chen Automobil-Clubs e.V. Kurz nach seinem Regierungsantritt ging er an
die Realisierung seiner Vision vom staatlich subventionierten Kleinauto für die breite Masse des
Volkes. Sein Ziel war das Auto vom
Luxus-Objekt Einzelner zum Gebrauchsobjekt aller
zu machen.

In einer Sitzung vom 11.April 1934 einigte man sich auf die wichtigsten Parameter:

Der Verkaufspreis ab Werk sollte 990 Reichsmark sein
Platz sollte sein für 3 Erwachsene
+ 1 Kind
Benzinverbrauch sechs bis sieben Liter

Motorstärke 24 PS

Reisegeschwindigkeit 100 km/h

Der Name war zuerst "KdF-Wagen" wurde aber bald auf Wunsch von
Hitler in "Volkswagen" umbenannt.

Am 26. Mai 1938 wurde in einer aufwendigen Einweihungsfeier der Grundstein für das
Volkswagenwerk gelegt, das mit einer Jahresproduktion von 1,5 Millionen Fahrzeugen zur
größten Fabrik der Welt werden sollte.

Der Konstrukteur des Fahrzeugs war der deutsche Ingenieur Ferdinand Porsche. Er erhielt
den Zuschlag unter vielen Vorschlägen aus aller Welt, welche Dr. Robert Ley (KdF) vorher
eingeholt hatte. Als Standort für das Volkswagenwerk und für die Wohnungen der Arbeiter
wurde bei Fallingbostel ein bisher unbewohntes Gebiet ausgewählt. Die Wohnungen der
Arbeiter wurden mit größtem Komfort ausgestattet. Sie sollten ihre Arbeit am Volkswagen
unter den besten Bedingungen tun können.

Die Werbekampagne hieß damals:

Fünf Mark pro Woche mußt Du sparen, willst Du im eigenen Wagen fahren.
Insgesamt sparten 336 668 Deutsche für ihren Volkswagen 280 Mio an.

Mit dem Volkswagen wollte Deutschland bei der kommenden Motorisierung einen
Spitzenplatz unter den Ländern der Welt anstreben. Man beobachtete die Motorisierung in den
USA sehr aufmerksam. Jeder Deutsche sollte einen eigenen Volkswagen haben. Dazu mußte
ein geeignetes Straßennetz geschaffen werden -
die Autobahnen. Die Reichsautobahnen
wurden vom Ausland als das schönste Highway-System der Welt bezeichnet wegen der
Schönheit seiner Linienführung und der Harmonie seiner Bauwerke erregte es Staunen und
Bewunderung. In diesem Zusammenhang muß ein immer wiederholtes Gerücht ausgerottet
werden. Die Reichsautobahn hatte
niemals militärisch-strategische Ziele. Truppen-und
 Materialtransporte blieben Aufgabe der Eisenbahn.
Außerdem wurden die Autobahnen im
Landesinneren gebaut um Ballungsgebiete und Großstädte miteinander zu verbinden und nicht
etwa als Aufmarschwege zur Staatsgrenze hin.

Der Kriegsausbruch im September 1939 stoppte die zivile Serienanfertigung, die Produktion
wurde umgestellt.

Es wurden 51 000 geländegängige VW-Kübelwagen und 15 000 VW-Schwimmwagen gefertigt,
die sich im Kampfeinsatz glänzend bewährt haben.

Nach dem 2. Weltkrieg begann die eigentliche Erfolgsgeschichte des Volkswagens.Das
Wohngebiet für die VW-Arbeiter- inzwischen zur Stadt angewachsen - erhielt den Namen

Wolfsburg.
 

Naturschutzgebiete

Im Jahre 1937 besaß das Deutsche Reich etwa 800 Naturschutzgebiete mit einer
Gesamtfläche von rund
2500 Quadratkilometer. Darunter waren folgende Schutzgebiete:

Schorfheide 370 qkm - Naturschutzpark Lüneburger Heide 280 qkm, Naturschutzpark
Ammergauer Berge
270 qkm - Karwendelgebirge 220 qm - Königsee Gebiet 206 qkm -
Naturschutzpark Hohe Tauern 90 qkm - Rominter Heide 250 qkm - Vulkan Landschaft
Siebengebirge
75 qkm - Steilküste der Halbinsel Jasnd auf Rügen 13 qkm.

Damit war das Deutche Reich führend in Europa und auch dafür wurde es von den Nachbarn
bewundert und beneidet.

Vorbildlich war der Naturschutzpark Schorfheide. Dessen Pläne der Reichsjägermeister
Hermann Göring an dem ersten Nationalpark der Welt, dem Yellowstone Nationalpark
angelehnt hatte, der am
1. März 1872 gegründet wurde.

Naturschutz

Im Gegensatz zu den Politikern der Weimarer Republik fiel es den Nationalsozialisten leicht, in
kürzester Zeit ein Naturschutzgesetz zu päsentieren. Ganze zwei Wochen hat es gedauert vom
Refe
rentenentwurf bis zum Inkrafttreten des Gesetzes am 30, Januar 1934. In den folgenden
Jahren wurden zahlreiche weitere Gesetze, Erlasse und Verordnungen auf den Weg gebracht.
Am
26. Juni 1935 wurde die Zuständigkeit auf dem Gebiet des Naturschutzes auf den
Reichsforstmeister Hermann Göring übertagen.

In den folgenden Jahren erzielte Göring im Naturschutz bedeutende Fortschritte. Durch seine
Verordnung vom
25. Juni 1938 stellte er Wälder, Moore und Haideflächen unter besonderen
Schu
tz. Von herausragender Wichtigkeit war seine Verordnung und Auflistung zum Schutze
bestimmter Pflanzen und Tiere. Folgende Pflanzen durften seitdem nicht beschädigt oder von
ihrem Standort entfernt werden.

Straußfarn -Hirschzunge - Königsfarn - Federgras - Türkenbund - Kuckucksblume -
Riemenzunge - Berghähnlein - Alpenanemone - Enzian - Edelweiß - Maigklöckchen -
Schneeglöckchen - Schwarze Nieswurz - sowie die Orchideen Frauenschuh - Waldvögelein.

Diese artenschutzrechtliche Naturschutzverordnung kann man als den "großen Wurf" bei der
Verbesserung des Arten- und Biotobenschutzes betrachten. Nach dem Krieg hat die
Bundesrepublik die Gesetze von damals vollinhaltlich übernommen zum Vorteil der Natur.

Auszüge aus dem Reichsnaturschutz-Gesetz vom 26. Juni 1935:

"Heute wie einst ist die Natur in Wald und Feld des deutschen Volkes Sehnsucht Freude und
Erholung. Die deutsche Reichsregierung sieht es als ihre Pflicht an, auch dem ärmsten
Volksgenossen seinen Anteil an deutscher Naturschönheit zu sichern
."