L e o T h e n n Pforzheim Frühjahr 2005

 

 

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

 

 

 

Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!

(Friedrich von Schiller 1759-1805)

 

Die Weimarer Republik sah sich von Anfang an vor unlösbare wirtschaftliche Probleme gestellt, die zwangsläufig die innere Stabilität gefährden musste.

Die Blockade wurde nach dem Waffenstillstand von 1918 fortgesetzt. Etwa

800 000 Deutsche starben noch nach 1918 den Hungertod! Spekulanten- und Schiebertum machten sich breit. Zu einem besonderen Problem wuchs sich das massenhafte Einströmen von Ostjuden aus, die bald in den Besitz deutscher Namen und deutscher Pässe gelangten. Dies wurde von den Deutschen als Überfremdung und wirtschaftliche Belastung angesehen.

(Kriegsursachen/Kriegsschuld von Helmut Schröcke, S. 52)

 

Inmitten deutschen Lebens ein abgesondert fremdartiger Menschenstamm, auf märkischem Sand eine asiatische Horde.

(Nach Walter Rathenau H.Splitgerber 1960, S. 8)

 

Die dritte große Aufgabe ist die Korrektur der Ostgrenzen: Die Wiedergewinnung Danzigs, des polnischen Korridors und eine Korrektur der Grenzen in Oberschlesien.

(Reichsaußenminister Gustav Stresemann/Schreiben an den Kronprinzen am 07. September 1925 / U.Walendy 1965, S. 135)

 

Unter dem Vorwand, dass Reparationsleistungen verzögert worden seien, besetzte Frankreich am 01. Januar 1923 mit einer 40 000 Mann starken Besatzungsarmee das Ruhrgebiet und nahm die Schwerindustrie in Beschlag. In den Krupp-Werken wurden 13 Arbeiter erschossen! Die Bevölkerung des Ruhrgebietes trat geschlossen in den passiven Widerstand und in den Generalstreik. Die deutsche Regierung stand diesem Bruch des Versailler Vertrages machtlos gegenüber. Die französische Regierung lehnte jede Verhandlung ab.

(Kriegsursachen/Kriegsschuld von Helmut Schröcke, S.54)

 

Mit Unterstützung der französischen Besatzungsmacht entstanden örtliche Separatisten - Regierungen im Rheinland und in der Pfalz. Sie scheiterten jedoch am erbitterten Widerstand der Bevölkerung, die allein auf sich gestellt war. Am 12. Februar 1924 stürmte die Bevölkerung von Pirmasens, unter dem Klang der Sturmglocken das Bezirksamt, das von der Separatisten-Regierung besetzt war, zündete es an, erschlug die Separatisten mit Knüppeln und warf die Leichen ins Feuer.

(nach F. Grimm 1931, S.121 – Kriegsschuld /Kriegsgrund v. H. Schröcke, S. 54)

 

 

Separatismus: Abtrennungsversuche vom Deutschen Reich, gefördert von Frankreich und Belgien im Rheinland und in der Pfalz in der Zeit von 1919 – 1924 unter den Namen „Rheinische Republik“ und „Autonome Regierung der Pfälzischen Republik“.

(Der Neue Brockhaus, Ausgabe 1959, S. 604)

 

Die französische und belgische Unterstützung der Separatisten ist ein Wortbruch allerschlimmster Art gegenüber den feierlichen Versicherungen des Versailler Vertrages. Der führende Separatist im Rheinland war Konrad Adenauer der spätere Bundeskanzler.

(Reichskanzler Gustav Stresemann am 25.10.1923 /G. Franz - Willing II 1975, S.281)

 

An Reparationsleistungen war gemäß des Versailler Diktats erstmals 1921 die Zahlung von 1 Milliarde Goldmark fällig. Die deutsche Regierung konnte diese Forderung nur erfüllen, wenn sie an ausländischen Börsen Devisen gegen Papiermark erwarb. Die Folge war, dass der Wert der Papiermark ins Bodenlose sank bis zur Inflation!

(G. Franz - Willing, 1975, S. 119)

 

Die Abwertung der Mark wurde durch internationale Spekulationen ausgenutzt. Ausländer strömten herein, die alles Wertbeständige aufkauften. Wirtschaftszusammenbrüche, Zunahme der Arbeitslosigkeit, eine nationale Verarmung und Verelendung größten Ausmaßes waren die Folge.

(G. Franz – Willing 1975 S. 129)

 

Als weder der Dawesplan vom 29.08.1924 (2,5 Mrd. Goldmark jährlich) noch der

Youngplan vom 15.09.1928 (2,05 Mrd. Goldmark jährlich aber nur noch 0,7 Mrd. Mark in Devisen) erfüllt werden konnten, wurde auf der Konferenz von Lausanne am 16. Juni 1932 das Ende der Reparationszahlungen beschlossen. Es blieb eine Restzahlung von 3 Mrd. Goldmark.

(Kriegsursachen/Kriegsschuld von Helmut Schröcke, S. 57)

 

Die Weltwirtschaftskrise hatte im Deutschen Reich Millionen von Kurzarbeitern und 6 Millionen Arbeitslose zur Folge, von denen die meisten ausgesteuert waren und von den Familienangehörigen unterhalten werden mussten. Nach Krieg und Inflation griff nun eine unvorstellbare Armut und Verelendung breitester Schichten um sich.

In dieser Zeit wuchs die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) sehr rasch zu einer großen Partei heran.

An ihrem Anfang stand das bekannte Hitler – Zitat: „Und ich beschloss Politiker zu werden“. Die beiden ersten Punkte im Programm der NSDAP lauteten:

 

  1. Wir fordern den Zusammenschluss aller Deutschen auf Grund des Selbstbestimmungsrechtes der Völker zu einem Großdeutschland.

 

  1. Wir fordern die Gleichberechtigung des Deutschen Volkes gegenüber den anderen Nationen, Aufhebung der Friedensverträge von Versailles und St. Germain.

 

 

Es gibt nur eine Wahrheit

 

Wird fortgesetzt

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